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Flexibel und effizient: Blended Learning
Quelle: Unsplash – 09.08.2021

Unter Blended Learning wird meist das Mischen von Präsenzschulungen mit digitalen Formaten verstanden. Blended Learning gilt nicht erst mit der Corona Krise als eine der wichtigsten Lernformen in der Weiterbildung. Denn auch nach der Rückkehr in die Normalität haben sowohl Arbeitgeber wie auch die Beschäftigten die Vorteile von digitalen Lernformaten schätzen gelernt.

Abzugrenzen von Blended Learning sind hybride digitale Lernformate, vor allem die Kombination von synchronen und asynchronen Inhalten. Synchrone Inhalte sind vor allem das digitale Live Training und das Live Webinar. Auch hier sind die Abgrenzungen oft ungenau. In der Regel wird unter einem Webinar eine „one-to-many“ Form verstanden, in der keine direkte Interaktion zwischen dem Trainer und den Teilnehmern besteht. Oft ist die Interaktion auf Textchat reduziert. Anders ist es, wenn im digitalen Live Training Plattformen der Videokonferenz wie vor allem Microsoft Teams, Zoom oder GoToMeeting eingesetzt werden. Dann können alle Teilnehmer miteinander kommunizieren. Unter asynchronen Formaten werden on-demand Kurse verstanden, also Online Kurse zum autonomen Lernen. Hierbei kommen vor allem Video, ppt oder SCORM Formate zum Einsatz. Um die Aufmerksamkeit zu stärken und die Motivation zu erhöhen, sollten Online Kurse unbedingt Lernkontrollen enthalten, wie z.B. Wissensabfragen in einem Quiz.

Mit dem Format des Blended Learnings können gewichtige Nachteile der einzelnen Methoden ausgebremst oder abgemildert werden. Bei der Wissensvermittlung in Form reiner Präsenzveranstaltungen muss ein erheblicher organisatorischer und auch finanzieller Aufwand seitens der Teilnehmer und Organisatoren berücksichtigt werden. Dieser entfällt zwar bei asynchronen digitalen Formaten, allerdings wird hierbei ein diszipliniertes Zeit- und Selbstmanagement gefordert. Zudem wird bei dieser Methode auch auf den persönlichen Kontakt und sozialen Austausch in Gänze verzichtet.
Die Kombination aus Präsenz- und Online-Angeboten in Blended-Learning-Szenarien ermöglicht es, die Vorteile der jeweiligen Settings und Methoden zu nutzen und deren Nachteile zu vermeiden. Werden die Lehrinhalte digital vermittelt (mittels Videoaufzeichnungen, Folien, Podcasts. o.Ä.) können die Lernenden diese flexibel und den eigenen Bedürfnissen entsprechend abrufen – wann und wie oft sie wollen. In den Präsenzveranstaltungen kann dann die Interaktion und der Austausch ermöglicht und gefördert werden.

LMS und DSGVO – was zu beachten ist

von Andreas Bersch

Bei der Auswahlentscheidung für ein LMS wird aus gutem Grund auf die Vereinbarkeit mit den Anforderungen des Datenschutzes und der DSGVO geachtet. Gerade deutsche oder europäische Unternehmen aus dem Mittelstand sind oft verunsichert, in welchem Umfang die Anforderungen der DSGVO zu beachten sind. Deutsche Unternehmen bevorzugen in der Regel einen deutschen Anbieter, weil dort der […]

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08/09/2022

Was ist Customer Education?

von Sofie Bräutigam

Customer Education (dt. Kundenweiterbildung bzw. Produktschulungen) ist der Prozess der Entwicklung einer formalisierten Schulungsinitiative, die den Kunden hilft, schnell Erfolge mit einem Produkt zu haben und den wahren Wert eines Produkts oder einer Dienstleistung zu erkennen. Sie ist die Kunst, Kunden mit Weiterbildung zu überzeugen. Viele Software Unternehmen setzen bereits auf eine Customer Education Strategie […]

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17/01/2022

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Mit digitalisierten Online-Kursen können Teilnehmende in ihrem eigenen Lerntempo lernen.
Quelle: Unsplash – 12.08.2021

Gerade für den Mittelstand ist der Einstieg in die digitale Weiterbildung ein wichtiger Schritt, um den sog. skill gap im Unternehmen zu schließen. Upskilling und reskilling sind oft einfacher zu realisieren, als qualifizierte neue Mitarbeiter einzustellen. Zudem verlangen viele Beschäftigte auch Schulungsangebote im Home Office, vor allem für Pflichtschulungen.

Wie aber gelingt im Mittelstand der einfache und schnelle Einstieg die digitale Weiterbildung, e-learning und remote Onboarding? Für viele Personaler erscheint die Aufgabe zu Beginn komplex und teuer. Mit der richtigen Reihenfolge und einer agilen Vorgehensweise geht es aber auch einfach und schnell. Dies sind die wichtigsten Schritte für den schnellen Start in die Digitale Weiterbildung im Mittelstand.

1. Schritt: Lernziel definieren

Schnelle Erfolge lassen sich vor allem mit der Digitalisierung von bestehendem Material herstellen. Oft sind die Pflichtschulungen, deren Inhalte bereits als ppt oder pdf vorliegen. Bei neu anzulegenden Schulungen muss aber unbedingt als erstes das Ziel des digitalen Lernangebots definiert werden. Hierbei hilft die Frage, welche Inhalte sich die Mitarbeiter mit Hilfe der digitalen Weiterbildung aneignen sollen.

2. Schritt: Digitale Bereitstellung

Bestehendes Material kann oft in bestehenden Software Umgebungen ausgegeben werden, z.B. im Intranet oder über Microsoft Teams. Der Vorteil liegt darin, dass die Mehrzahl der Beschäftigten diese Umgebung ohnehin nutzt. Allerdings haben diese Umgebungen auch Grenzen. Wenn Lerninhalte in Lernpfaden geordnet werden sollen, Inhalte in Kursform nur bestimmten Mitarbeitergruppen angeboten werden sollen oder der Lernerfolgt ausgewertet werden soll, dann ist es Zeit auf ein LMS (Learn Management System) zu wechseln. Moderne LMS sind cloudbasiert und modular aufgebaut und können in wenigen Tagen eingerichtet werden.

3. Schritt: Lerninhalte ausbauen

Wenn es um die Erweiterung des Portfolios geht, dann stellt sich zu Beginn die „Make or Buy“ Frage. Standardinhalte (z.B. Softskills, IT Sicherheit oder agile Skills) sollten nur im Ausnahmefall selbst produziert werden. Diese Inhalte können entweder eingekauft oder lizenziert werden. Da die Inhalte oft schnell veralten ist ein Mietmodell die bessere Wahl, vor allem wenn solche Inhalte in einem LMS einfach zugebucht werden können, wie bei der Lernplattform reteach mit den angeschlossenen Content Partnern für Lerninhalte.

Soweit aber unternehmensspezische Inhalte vermittelt werden sollen, führt an der Eigenproduktion kein Weg vorbei. Im Regelfall wird im Mittelstand die sehr kostenintensive externe Produktion von Lerninhalten durch Agenturen oder Dienstleister nicht in Betracht kommen. Die einfachste Form neue Lerninhalte zu erstellen besteht darin, ppt Folien als Screencast einzusprechen oder einfache Lernvideos zu erstellen. Die Inhouse Produktion ist einfacher als oft gedacht und gelingt in 5 einfachen Schritten.

Digitalisierte Weiterbildungen: Fazit

Digitale Weiterbildungen haben im Gegensatz zu Schulungen vor Ort viele Vorteile für das Unternehmen und die Mitarbeiter. Das Unternehmen kann bereits bestehende Schulungen verwenden und diese ohne großen Aufwand in digitaler Form einer beliebig großen Anzahl von Teilnehmern zur Verfügung stellen. So entfallen auch die Kosten, die bei Schulungen vor Ort entstünden. Zusätzlich kann auf Seiten der Mitarbeiter eine hohe Akzeptanz generiert werden. Sie können die Inhalte selbstständig in ihren Arbeitstag einbauen und genießen dabei vollständige örtliche und zeitliche Flexibilität und Unabhängigkeit. Darüber hinaus können die Teilnehmer die Lernvideos beliebig oft anschauen und dabei auch immer wieder pausieren, um in ihrem eigenen Tempo lernen zu können. Die Begriffe Homeoffice und remote work sind aktueller denn je und so sollte auch die Weiterbildung im Unternehmen aktueller und effizienter gestaltet werden.

LMS und DSGVO – was zu beachten ist

von Andreas Bersch

Bei der Auswahlentscheidung für ein LMS wird aus gutem Grund auf die Vereinbarkeit mit den Anforderungen des Datenschutzes und der DSGVO geachtet. Gerade deutsche oder europäische Unternehmen aus dem Mittelstand sind oft verunsichert, in welchem Umfang die Anforderungen der DSGVO zu beachten sind. Deutsche Unternehmen bevorzugen in der Regel einen deutschen Anbieter, weil dort der […]

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08/09/2022

Was ist Customer Education?

von Sofie Bräutigam

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17/01/2022

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Du arbeitest mit Digitale Whiteboards für Zoom? Mit den neuen Zoom Apps können jetzt digitale Live Schulungen in der Weiterbildung noch besser durchgeführt werden. Ein Vorteil für viele Trainer, denn für wichtige Funktionen in der Gruppenarbeit oder Breakout Sessions können nun Trainer und Teilnehmer direkt auf beliebte Lösungen für digitale Whiteboards wie Miro oder Mural zugreifen. Ende Juli brachte der allseits beliebte Video-Meeting Anbieter Zoom ein wichtiges Update heraus – die Zoom Apps. Damit werden digitale Live Trainings über Zoom noch einfacher, denn nun müssen Trainer und Teilnehmer Zoom nicht verlassen, um z.B. auf unser Projektplanungs-Tool zuzugreifen. Das bedeutet mehr Effizienz für digitale Live Trainings in der Weiterbildung, da z.B. Lerngruppen direkt zusammenarbeiten können.

Was sind Zoom Apps und für wen sind sie gedacht?

Zoom Apps sind in jedem Zoom Paket vorhanden, d.h. egal ob Du Zoom nur gelegentlich nutzt, um mit Deinen Kunden zu sprechen oder es täglich für die Kommunikation im Team nutzt. Zoom Apps sind für fast jeden Use Case zu eine spannende Neuerung. Der amerikanische Videokonferenz Anbieter gewährt durch die Zoom-Apps den Live-Zugriff auf ein breites Aufgebot von Anwendungen verschiedenster Anbieter direkt im Meeting. Darunter befinden sich z.B. bereits populäre Produktivitäts-und Planungsanwendungen wie Monday.com, Asana, Jira und viele mehr. Durch den gemeinsamen Zugriff auf diese Apps innerhalb einer Konferenz lassen sich Seminare über Zoom nun noch kollaborativer, effizienter und sogar auch spielerischer gestalten, weshalb das Angebot sich für all jene lohnt, für die Videokonferenzen ein fester Bestandteil der Kommunikation geworden ist. Alles was Du brauchst ist eine aktuelle Zoom Version (mach also ein update).

Unsere Favoriten Apps für digitale Live Schulungen und Trainings in der Weiterbildung

Lerngruppen:

Für die Aufgabenverteilung in Lerngruppen (social learning bzw. kohortenbasiertes Lernen) eignen sich die Apps von Trello und Asana hervorragend. Hier können Lerngruppen gemeinsam mit Kanban Boards arbeiten – ohne die Konferenz verlassen zu müssen und aufwendig zwischen mehreren Fenstern hin-und her zu wechseln. Für Lerngruppen sind auch die Integrationen von Monday.com und Jira spannend. Ob Arbeitspakete zu verteilen sind oder ein konkreter Zeitplan für die Umsetzung von Meilensteinen zu erstellen ist, mit den Zoom-Apps von Monday.com und Jira kann man dies direkt zusammen im Team und jeder mit einer eigenen visuellen Ansicht in Zoom machen.

Digitale Whiteboards für Zoom:

Auch die wichtigsten Anbieter für digitale Whiteboars sind nun über die Zoom Apps verfügbar, vor allem Miro, Mural und Scribble. So können Trainer, Teilnehmer oder Lerngruppen direkt mit digitalen Whiteboards arbeiten und zwar direkt im Zoom Meeting. Es entfällt also die Notwendigkeit, Zoom zu verlassen und einen zweiten Tab zu teilen. Alle Teilnehmer können direkt Zoom nachvollziehen was auf dem Whiteboard geschieht und seine eigenen Ideen einbringen. Wenn Ihr im Training dazu noch einen virtuellen Workspace zum Austausch von Aufgaben und Dateien benötigt, dann eignet sich auch die Integration von Dropbox Spaces. Dieses Feature befindet sich jedoch noch in der Beta-Phase und muss angefragt werden.

Umfragen:

Wenn Ihr in der Schulung Live Umfrage machen und auch speichern wollt, dann schaut Euch die Integration von SurveyMonkey an.

So nutzt Du die Zoom Apps

In nur drei einfachen Schritten kannst du die Zoom Apps nutzen. Zuerst stellst Du sicher, dass Du die neueste Version des Zoom-Clients heruntergeladen hast. Danach öffnest Du den Zoom-Client und navigierst auf die Registerkarte „Apps“. Und dort kannst Du Deine Lieblings-Apps verknüpfen. Deine Meeting-Teilnehmer müssen dies zur Kollaboration auch in ihrem eigenen Zoom-Client tun. Alternativ kann dies aber auch während des Meetings geschehen.

Eine Übersicht mit allen derzeit vorhandenen Zoom Apps findest Du hier auf der offiziellen Seite des von Zoom

Fazit 

Die Funktionen der Zoom Apps führen zu einer deutlichen Steigerung des Funktionsumfangs von Zoom für digitale Live Schulungen und Trainings. Vor allem durch die Integration von Zoom in reteach öffnen sich so eine neue Dimension für Blended Learning bzw. digitale Hybrid Schulungen: Der direkt über reteach angesteuerte Zoom Raum kann so durch Tools wie Miro oder Mural erweitert werden. Damit können digitale Live Trainings über reteach nun noch besser für Lerngruppen und kohortenbasiertes Lernen eingesetzt werden.

LMS und DSGVO – was zu beachten ist

von Andreas Bersch

Bei der Auswahlentscheidung für ein LMS wird aus gutem Grund auf die Vereinbarkeit mit den Anforderungen des Datenschutzes und der DSGVO geachtet. Gerade deutsche oder europäische Unternehmen aus dem Mittelstand sind oft verunsichert, in welchem Umfang die Anforderungen der DSGVO zu beachten sind. Deutsche Unternehmen bevorzugen in der Regel einen deutschen Anbieter, weil dort der […]

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08/09/2022

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von Sofie Bräutigam

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17/01/2022

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Ein Quiz regt Teilnehmer zum Nachdenken an.
Quelle: Unsplash

Ein Quiz in einem E-Learning-Kurs erhöht die Aktivität der Teilnehmer und sorgt für Abwechslung in Online-Kursen.  

Die Funktion eines Quiz besteht vor allem darin, das Wissen der Teilnehmer abzufragen. Im E-Learning kann ein Quiz als Zwischenstandkontrolle oder abschließender Test einer absolvierten Lerneinheit eingefügt werden.  

Vorteile eines Quiz im E-Learning  

Die Motivation der Lernenden wird durch ein Quiz gesteigert. Beantworten Teilnehmer die Fragen richtig, sind diese motiviert weiter zu machen und gewinnen an Selbstvertrauen. Zusätzlich wird die Aufmerksamkeit geweckt und die Teilnehmer werden zum Nachdenken angeregt

Die Einbettung eines oder mehrerer Abfragen durch ein Quiz sollte über den ganzen Kurs verteilt werden, um die Aufmerksamkeitsspanne immer wieder aus neue aufrecht zuhalten.

Ferner kann ein Quiz auch am Ende einer Lerneinheit als Wissensüberprüfung der Teilnehmer dienen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass das Gehirn durch Abfragen besser auf das Gelernte zurückgreifen kann.  

Wie kann ein Quiz im E-Learning eingebunden werden? 

Am häufigsten werden diese Formate für ein Quiz im E-Learning verwendet: 

  • Single-Choice-Fragen 

Bei dieser Art gibt es auf die Frage nur eine richtige Antwort. Die korrekte Antwort wird nach der Beantwortung angezeigt.  

  • Multiple-Choice-Fragen 

Hier ist mindestens eine Antwort richtig. Meistens wissen die Teilnehmer nicht, wie viele Antworten korrekt sind. Am Ende werden die richtigen Antworten angezeigt. 

  • Drag-and-drop 

Drag-and-drop bedeutet ziehen und ablegen. Die Teilnehmer sollen bei dieser Form des Quiz ein korrektes Textfeld in einen Satz ablegen.  

  • Richtig oder falsch 

Richtig oder falsch Fragen sind bekannt und weitverbreitet. Es ist entweder richtig oder falsch als korrekte Antwort anzukreuzen.  

  • Fragen mit Bildern 

Eine Frage soll mit einem oder mehreren passenden Bildern beantwortet werden.  

  • Fragen innerhalb eines Szenarios 

Die Fragen werden hierbei in eine kleine Geschichte eingebettet. Die Teilnehmer müssen die richtige Antwort, die zur vorgegebenen Geschichte passt, angeben. 

  • Dropdown-Menü Fragen 

Die Antworten zu der jeweiligen Frage werden in einem Menü, welches sich nach dem Anklicken öffnet, angezeigt. Die richtige Antwort ist von den Teilnehmern anzuklicken. 

  • Fragen mit einer Lücke zum Ausfüllen 

Die Teilnehmer müssen zur Beantwortung der Frage eine Lücke mit einem selbst formulierten Wort oder Satzteil füllen.  

  • Video-Fragen 

Die Teilnehmer schauen sich ein kurzes Video an und müssen danach eine Frage beantworten. Hier ist es möglich, die Fragetypen richtig oder falsch, Single-Choice oder Multiple-Choice anzuwenden.  

Im Hinterkopf zu behalten ist, dass die Produktion eines Quiz nicht zu aufwendig gestaltet wird. Hierbei sollte mehr Zeit in den Inhalt der Fragen als in die Aufbereitung investiert werden, um eine gute Qualität der Fragen zu erzielen.

Unser Fazit

Die Einbindung eines Quiz ist nicht nur eine Abwechslung für die Teilnehmer, sondern verstärkt auch den Lernerfolg. Quizfragen sind motivierend und regen zum Nachdenken an. Das gelernte Wissen kann direkt angewendet werden und wird dadurch besser verstanden und nachhaltig im Kopf behalten. Ein Quiz in Ihrem E-Learning Kurs ist eine effektive und nachhaltige Lernmethode.  

LMS und DSGVO – was zu beachten ist

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08/09/2022

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17/01/2022