Anti-Belästigung am Arbeitsplatz Die Belästigung am Arbeitsplatz Schulung vermittelt Ihren Beschäftigten und Führungskräften, woran Belästigung, sexuelle Belästigung und Mobbing zu erkennen sind und wo die Grenze zum einzelnen Konflikt oder zu sachlicher Kritik verläuft. Teilnehmende lernen den entscheidenden Maßstab kennen — nicht die Absicht zählt, sondern ob unerwünschtes Verhalten die Würde verletzt oder ein herabwürdigendes Umfeld schafft. An drei Fällen zeigt der Kurs, wie die Wirkung des eigenen Verhaltens mitgedacht wird, wie ein ruhiges Wort in der Situation wirkt und wie ein Vorfall an die zuständige Stelle kommt, ohne selbst zu ermitteln. Demo ansehen Damit deckt die Belästigung am Arbeitsplatz Schulung die Schulung ab, mit der Arbeitgeber nach § 12 AGG auf den Schutz vor Benachteiligung und Belästigung hinwirken sollen; § 12 Abs. 2 AGG nennt die Schulung ausdrücklich als geeignete Maßnahme. Der Kurs macht zugleich das Beschwerderecht nach § 13 AGG und den Schutz vor Nachteilen im Betrieb bekannt. Teilnehmende brauchen kein juristisches Vorwissen. Die Belästigung am Arbeitsplatz Schulung gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Compliance und Datenschutz und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 15 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in 15 Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Die Belästigung am Arbeitsplatz Schulung richtet sich an Beschäftigte und Führungskräfte in Unternehmen und Kommunen in Deutschland — ohne juristisches Vorwissen. Der Kurs behandelt die Rolle als Kollege und die Rolle als Führungskraft getrennt und richtet sich ausdrücklich auch an Beschäftigte, die selbst betroffen sind. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht Alle Arbeitgeber in Deutschland, private wie öffentliche, unabhängig von der Zahl der Beschäftigten. Die Schutzpflicht nach § 12 AGG besteht ab dem ersten Beschäftigungsverhältnis; Belästigung und Mobbing können jede Person treffen, unabhängig von Position, Geschlecht oder Alter. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach der Belästigung am Arbeitsplatz Schulung können Teilnehmende: den Maßstab anwenden: Entscheidend ist die Wirkung auf die betroffene Person, nicht die gute Absicht Belästigung, sexuelle Belästigung und Mobbing unterscheiden und vom einzelnen Konflikt oder sachlicher Kritik abgrenzen Bossing als Mobbing durch eine Führungskraft erkennen und das Machtgefälle mitdenken die Wirkung des eigenen Verhaltens mitdenken, besonders beim Humor ein klares Stopp akzeptieren, ohne es zu relativieren oder ins Lächerliche zu ziehen bei einem beobachteten Vorfall nicht wegsehen, Betroffene unterstützen und nicht selbst ermitteln Vorfälle über die benannte Beschwerdestelle melden und dabei festhalten, was wann geschehen ist das Beschwerderecht und den Schutz vor Nachteilen nach einer Beschwerde kennen Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie die Belästigung am Arbeitsplatz Schulung zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen zwei Begleit-PDFs und ein Quiz im LMS. Warum Respekt die Grundlage istDas Recht auf ein Arbeitsumfeld, das die Würde achtet, und warum Belästigung jede Person treffen kann. Was Belästigung ausmachtUnerwünschtes Verhalten, das die Würde verletzt — und warum nicht die Absicht, sondern die Wirkung entscheidet. Sexuelle Belästigung erkennenVerbale, nonverbale und körperliche Formen und die besondere Schwere von Machtausnutzung. Mobbing – systematische SchikaneWiederholtes Anfeinden, Ausgrenzen und Schikanieren, abgegrenzt vom einzelnen Konflikt; Bossing als Sonderfall. Eigenes Verhalten und Grenzen im BlickDie Wirkung eigener Worte mitdenken, Grenzen respektieren und ein klares Stopp akzeptieren. Nicht wegsehen – Betroffene unterstützenEin ruhiges, klares Wort in der Situation, Zuhören danach — und die klare Grenze zum eigenen Ermitteln. Vorfälle ansprechen und meldenWas Betroffene selbst tun können, warum Notizen helfen und wohin ein Vorfall gemeldet wird. Ihre Rolle – als Kollege und als FührungskraftAufmerksam sein und unterstützen als Kollege; Vorbild sein und konsequent reagieren als Führungskraft. Das Wichtigste in KürzeDie vier Sätze, die im Arbeitsalltag tragen. Format und Bereitstellung der Belästigung am Arbeitsplatz Schulung Kurs im reteach LMS Dauer12 Minuten Kursvideo, dazu die Begleit-PDFs und das QuizLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo, zwei Begleit-PDFs zum Nachlesen, Quiz im AnschlussSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf AnfrageAbschlussEditierbares Quiz im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Compliance und Datenschutz, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer20 Minuten, dazu ein vorangestelltes EinstiegsvideoLernformInteraktiver Kurs mit Entscheidungssituationen und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen15 Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; die Sprache wird im Kurs gewählt.AbschlussAbschlussprüfung mit zehn Fragen, bestanden ab 80 Prozent, Versuche unbegrenzt; nicht editierbarNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt Ihre Beschwerdestelle und Ihre eigenen Verhaltensregeln, Verfahren und AnsprechpartnerBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei PDFs, die die Belästigung am Arbeitsplatz Schulung vertiefen und Teilnehmenden als Nachschlagewerk bleiben. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine PDFs. Anti-Belästigung am Arbeitsplatz – die wichtigsten Inhalte Die zentralen Inhalte und Verhaltensregeln des Kurses in kompakter Form, unabhängig vom Video lesbar, mit Alltags-Check zum Abschluss. Anti-Belästigung am Arbeitsplatz – Praxis-Leitfaden Vertiefung mit Entscheidungshilfe, Checkliste bei einem Vorfall, Formen von Belästigung im Überblick, Rollenübersicht sowie Beschwerderecht und Schutz vor Benachteiligung. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende bekommen einen Maßstab an die Hand, der ohne juristische Kenntnisse trägt: Entscheidend ist die Wirkung, nicht die gute Absicht. Sie wissen, dass ein klares Stopp akzeptiert und nicht relativiert wird, und dass sie einen beobachteten Vorfall ansprechen dürfen, ohne selbst zu ermitteln. Betroffene erfahren, welche Schritte ihnen offenstehen und dass eine Beschwerde ihnen nicht zum Nachteil gereichen darf. Für Führungskräfte Führungskräfte erkennen früher, wann ein Umgangston im Team kippt, und wissen, dass ihre Aufgabe das zügige, konsequente Reagieren ist. Sie können die eigene Vorbildfunktion von der Zuständigkeit der Beschwerdestelle abgrenzen und geraten seltener in die Rolle, selbst ermitteln zu müssen. Vorfälle erreichen die zuständige Stelle früher, solange sie noch klärbar sind. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen erfüllen die Schutzpflicht nach § 12 AGG dokumentiert und machen Beschwerdeweg und Maßregelungsverbot im Betrieb bekannt. Früh gemeldete Vorfälle lassen sich klären, bevor daraus gesundheitliche Belastungen, Ausfälle oder Entschädigungsansprüche nach § 15 AGG werden. Das senkt zugleich die Fluktuation in Teams, in denen ein Klima ohne Widerspruch entstanden ist. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Rechtliche Grundlagen im Kurs Die Belästigung am Arbeitsplatz Schulung bildet ausschließlich geltendes Recht ab. Jede Regel wird an der Stelle eingeblendet, an der sie im Alltag greift. Geltungsraum ist Deutschland; der arbeitsrechtliche Schutz vor Belästigung stützt sich auf deutsches Recht, vor allem auf das AGG. Für Standorte außerhalb Deutschlands gelten die dortigen Regeln. § 1 AGG: Ziel des Gesetzes und die geschützten Merkmale § 3 Abs. 3 AGG: Belästigung als Benachteiligung § 3 Abs. 4 AGG: Sexuelle Belästigung § 7 AGG: Benachteiligungsverbot im Beschäftigungsverhältnis § 12 AGG: Schutzmaßnahmen und Schulungspflicht des Arbeitgebers § 12 Abs. 3 AGG: Maßnahmen gegen belästigende Beschäftigte § 13 AGG: Beschwerderecht und betriebliche Beschwerdestelle § 14 AGG: Leistungsverweigerungsrecht bei untätigem Arbeitgeber § 15 AGG: Schadensersatz und Entschädigung § 16 AGG: Maßregelungsverbot für Beschwerdeführer und Zeugen Wichtige Begriffe im Kurs Belästigung Belästigung ist unerwünschtes Verhalten, das die Würde einer Person verletzt und ein einschüchterndes, feindseliges, erniedrigendes oder herabwürdigendes Umfeld schafft. Häufig knüpft es an ein geschütztes Merkmal an, etwa an Geschlecht oder ethnische Herkunft. Sexuelle Belästigung Gemeint ist jedes unerwünschte, sexuell bestimmte Verhalten, das die Würde der betroffenen Person verletzt — verbal, nonverbal oder durch körperliche Nähe. Besonders schwer wiegt es, wenn dabei Macht ausgenutzt wird, etwa durch das Inaussichtstellen von Vorteilen. Mobbing Mobbing ist wiederholtes, systematisches Anfeinden, Ausgrenzen oder Schikanieren über einen längeren Zeitraum. Ein einzelner Konflikt oder eine Meinungsverschiedenheit ist damit nicht gemeint. Bossing Als Bossing bezeichnet man Mobbing, das von einer Führungskraft ausgeht. Das Machtgefälle macht es für Betroffene besonders schwer, sich zu wehren. Der Maßstab Ob ein Verhalten die Grenze überschreitet, entscheidet sich an der Wirkung: Verletzt es die Würde oder schafft es ein herabwürdigendes Umfeld? Weder die gute Absicht allein noch das subjektive Empfinden allein geben den Ausschlag. Zivilcourage Gemeint ist der kleinste wirksame Schritt: ein ruhiges, klares Wort in der Situation und ein offenes Ohr danach. Wegsehen bestärkt das Verhalten, Hinsehen entlastet die betroffene Person. Beschwerdestelle Beschäftigte haben das Recht, sich bei einer im Betrieb benannten Stelle zu beschweren. Das Anliegen wird so vertraulich wie möglich behandelt und nur an die Personen weitergegeben, die für die Klärung unbedingt eingebunden werden müssen. Schutz vor Benachteiligung Wer eine Beschwerde erhebt oder einen Vorfall meldet, darf deswegen keine Nachteile erleiden. Treten dennoch welche auf, ist auch das ein Vorfall, der angesprochen gehört. Weiterführende Beiträge AGG-Schulung 2026: Sofort rechtssicher umsetzen Was § 12 AGG von Arbeitgebern verlangt. Jetzt lesen Zusammenarbeit im Team verbessern Was Teams im Alltag wirklich besser zusammenarbeiten lässt. Jetzt lesen Interkulturelle Zusammenarbeit: 7 Tipps Sieben Tipps für die Zusammenarbeit über Kulturen hinweg. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Müssen Teilnehmende beurteilen, ob ein Verhalten rechtlich eine Belästigung ist? Anti-Belästigung am Arbeitsplatz nimmt Ihnen diese Einordnung ausdrücklich ab: Sie übernimmt die zuständige Stelle. Ihre Aufgabe ist respektvolles Verhalten, das Wahren von Grenzen und das richtige Reagieren auf Vorfälle. Nicht jedes unangemessene Verhalten erfüllt die rechtliche Definition — herunterspielen sollten Sie es deshalb trotzdem nicht. Zählt es noch, wenn ein Spruch nicht böse gemeint war? Anti-Belästigung am Arbeitsplatz stellt auf die Wirkung ab, nicht auf die Absicht. „Das war doch nur Spaß“ ist keine Rechtfertigung, wenn das Verhalten unerwünscht ist und als herabwürdigend erlebt wird. Gerade beim Humor lohnt sich deshalb die Frage, wie die eigenen Worte bei anderen ankommen. Was unterscheidet Mobbing von einem normalen Konflikt? Anti-Belästigung am Arbeitsplatz zieht die Grenze bei Wiederholung und System. Mobbing ist andauerndes, gezieltes Anfeinden, Ausgrenzen oder Schikanieren — eine einzelne Meinungsverschiedenheit oder eine kritische Rückmeldung zur Arbeitsleistung ist es nicht. Geht das Verhalten von einer Führungskraft aus, spricht der Kurs von Bossing. Was tun Teilnehmende, die etwas beobachten, ohne selbst betroffen zu sein? Anti-Belästigung am Arbeitsplatz empfiehlt den kleinsten wirksamen Schritt: ein ruhiges, klares Wort in der Situation und später ein offenes Ohr für die betroffene Person. Beweise zu sammeln, den Fall aufzuklären oder jemanden vorzuverurteilen gehört ausdrücklich nicht dazu. Ihr Beitrag endet damit, den Vorfall an die zuständige Stelle zu bringen. Müssen Teilnehmende Nachteile befürchten, wenn sie einen Vorfall melden? Anti-Belästigung am Arbeitsplatz behandelt diesen Punkt eigens: Eine Benachteiligung wegen einer Beschwerde ist unzulässig. Treten dennoch Nachteile auf, ist auch das ein Vorfall, den Sie ansprechen sollten. Das Anliegen wird so vertraulich wie möglich behandelt und nur an die unbedingt nötigen Personen weitergegeben. Eignet sich der Kurs auch für Kommunen und öffentliche Arbeitgeber? Anti-Belästigung am Arbeitsplatz gilt für private wie für öffentliche Arbeitgeber und ist rechtsformunabhängig angelegt. Der Kurs nennt keine Branche und keine Betriebsgröße, sondern beschreibt Situationen, die es in Unternehmen und Kommunen gleichermaßen gibt. Wo interne Zuständigkeiten gemeint sind, verweist er auf die Beschwerdestelle des eigenen Hauses. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist die Belästigung am Arbeitsplatz Schulung Teil des Themenfelds Compliance und Datenschutz und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Die Belästigung am Arbeitsplatz Schulung gibt es im reteach LMS in 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf Anfrage. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 15 Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; die Sprache wird im Kurs gewählt. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; die Belästigung am Arbeitsplatz Schulung schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich bei der Belästigung am Arbeitsplatz Schulung eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt Ihre Beschwerdestelle und Ihre eigenen Verhaltensregeln, Verfahren und Ansprechpartner in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren die Belästigung am Arbeitsplatz Schulung auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Die Belästigung am Arbeitsplatz Schulung gehört zum Themenfeld Compliance und Datenschutz, das 35 Kurse umfasst — von der DSGVO-Pflichtschulung über Antikorruption und Arbeitsrecht bis zur neuen EU-Regulatorik. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Warum Respekt die Grundlage istDas Recht auf ein Arbeitsumfeld, das die Würde achtet, und warum Belästigung jede Person treffen kann.
Was Belästigung ausmachtUnerwünschtes Verhalten, das die Würde verletzt — und warum nicht die Absicht, sondern die Wirkung entscheidet.
Sexuelle Belästigung erkennenVerbale, nonverbale und körperliche Formen und die besondere Schwere von Machtausnutzung.
Mobbing – systematische SchikaneWiederholtes Anfeinden, Ausgrenzen und Schikanieren, abgegrenzt vom einzelnen Konflikt; Bossing als Sonderfall.
Eigenes Verhalten und Grenzen im BlickDie Wirkung eigener Worte mitdenken, Grenzen respektieren und ein klares Stopp akzeptieren.
Nicht wegsehen – Betroffene unterstützenEin ruhiges, klares Wort in der Situation, Zuhören danach — und die klare Grenze zum eigenen Ermitteln.
Vorfälle ansprechen und meldenWas Betroffene selbst tun können, warum Notizen helfen und wohin ein Vorfall gemeldet wird.
Ihre Rolle – als Kollege und als FührungskraftAufmerksam sein und unterstützen als Kollege; Vorbild sein und konsequent reagieren als Führungskraft.