Compliance bei Geschäftspartnern (Third Party Risk) Das Third Party Compliance E-Learning vermittelt Ihren Beschäftigten, dass das Fehlverhalten eines Geschäftspartners das eigene Haus treffen kann — auch dann, wenn dort niemand etwas Unrechtes wollte. Teilnehmende lernen, wer alles zu den Geschäftspartnern zählt, einschließlich kurzfristiger und empfohlener Partner, und prüfen vor der Zusammenarbeit anhand von Nachweisen statt Zusagen, mit einer Prüftiefe, die sich am Risiko orientiert. Sie erkennen vier Familien von Warnsignalen und wissen: Was intern nicht erlaubt ist, wird über den Umweg eines Dritten nicht zulässig. Demo ansehen Damit deckt das Third Party Compliance E-Learning die Sensibilisierung ab, die zu einem angemessenen Compliance-Management für Geschäftspartner gehört und die Aufsichtspflicht der Leitung nach § 130 OWiG stützt. Je nach Branche greifen zusätzlich Sorgfaltspflichten aus dem Lieferketten-, Geldwäsche- und Sanktionsrecht; sie werden im Praxis-Leitfaden geführt. Teilnehmende brauchen kein juristisches Vorwissen. Das Third Party Compliance E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Compliance und Datenschutz und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 15 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in zehn Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das Third Party Compliance E-Learning richtet sich an Beschäftigte in Unternehmen und Kommunen, die mit externen Geschäftspartnern zusammenarbeiten — Einkauf, Vertrieb, Fachabteilungen und Projektarbeit, ohne juristisches Vorwissen. Angesprochen sind alle, die Partner auswählen, beauftragen oder im Alltag mit ihnen zu tun haben. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht Überall dort, wo externe Lieferanten, Dienstleister, Berater, Vermittler oder Agenten für das eigene Haus oder gemeinsam mit ihm tätig werden — unabhängig von Branche und Größe. Auch eine kurzfristige oder empfohlene Zusammenarbeit ist eine Geschäftsbeziehung mit denselben Anforderungen. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem Third Party Compliance E-Learning können Teilnehmende: erkennen, dass das Fehlverhalten eines Geschäftspartners das eigene Haus treffen kann wissen, wer alles zu den Geschäftspartnern zählt, auch kurzfristige und empfohlene Partner vor der Zusammenarbeit prüfen und sich auf Nachweise statt auf Zusagen stützen die Prüftiefe am Risiko ausrichten und die Beziehung auch nach der Unterschrift begleiten die vier Familien von Warnsignalen erkennen: Intransparenz, Zahlungswege, fehlende Belege und Druck wissen, dass Herkunft oder Sitz eines Partners allein kein Warnsignal ist keine Regel über den Umweg eines Dritten aushebeln lassen Auffälligkeiten sachlich festhalten, vertraulich behandeln und melden, ohne selbst zu ermitteln Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das Third Party Compliance E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen zwei Begleit-PDFs und ein Quiz im LMS. Warum das Thema Sie betrifftWarum kein Haus für sich allein arbeitet und wie das Fehlverhalten eines Partners zurückwirkt. Wen wir mit Geschäftspartnern meinenLieferanten, Dienstleister, Berater und Vermittler — und warum auch kurzfristige Partner dazugehören. Partner sorgfältig auswählenNachweise statt Zusagen, ein realistisches Bild vor dem Vertrag — und die Begleitung danach. Nicht jeder Partner wird gleich tief geprüftRisikobasierte Prüftiefe nach Tätigkeit, Land, Zahlungsweg und Geschäftsvolumen. Typische Warnsignale bei DrittenIntransparente Strukturen, ungewöhnliche Zahlungswege, fehlende Belege und unpassende Eile. Herkunft allein ist kein WarnsignalWarum die Plausibilität entscheidet — und warum bei Sanktionen anderes gilt. Regeln gelten auch für den UmwegWas intern nicht erlaubt ist, wird über einen Partner nicht zulässig. Die Verantwortung bleibt bei Ihrem UnternehmenAuslagerung verteilt Aufgaben, beseitigt aber Auswahl-, Organisations- und Kontrollpflichten nicht automatisch. Auffälligkeiten richtig meldenBeobachten und melden statt ermitteln — sachlich, vertraulich und ohne Vorverurteilung. Das Wichtigste in KürzeDie vier Sätze zu Auswahl, Warnsignalen, Umwegen und Meldung. Format und Bereitstellung des Third Party Compliance E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer12 Minuten Kursvideo, dazu die Begleit-PDFs und das QuizLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo, zwei Begleit-PDFs zum Nachlesen, Quiz im AnschlussSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf AnfrageAbschlussEditierbares Quiz im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Compliance und Datenschutz, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer20 Minuten, dazu ein vorangestelltes EinstiegsvideoLernformInteraktiver Kurs mit Entscheidungssituationen und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachenzehn Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PL, CS, RO, TR; die Sprache wird im Kurs gewähltAbschlussAbschlussprüfung mit zehn Fragen, bestanden ab 80 Prozent, Versuche unbegrenzt; nicht editierbarNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt Ihre Prüfschritte vor und während einer Zusammenarbeit samt der Schwelle, ab der die zuständige Stelle einzubinden ist, sowie Ihr Meldeweg für AuffälligkeitenBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen zehn Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei PDFs, die das Third Party Compliance E-Learning vertiefen und Teilnehmenden als Nachschlagewerk bleiben. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine PDFs. Compliance bei Geschäftspartnern – die wichtigsten Inhalte Die zentralen Inhalte und Verhaltensregeln des Kurses in kompakter Form, unabhängig vom Video lesbar. Compliance bei Geschäftspartnern – Praxis-Leitfaden Vertiefung mit Entscheidungshilfe bei einem neuen oder auffälligen Partner, Checkliste vor und während der Zusammenarbeit, typischen Anwendungsfällen und Rollenübersicht sowie den Rechtsgrundlagen aus Lieferketten-, Geldwäsche-, Sanktions- und Kartellrecht und den Prüfstufen der Partnerprüfung. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende erkennen, dass sie es sind, die Auffälligkeiten zuerst bemerken — nicht in einer Prüfung, sondern im Gespräch, in einer Rechnung oder in einer Unterlage, die nicht zum Rest passt. Sie bekommen vier Familien von Warnsignalen an die Hand und zugleich den Schutz vor Vorverurteilung: Die Herkunft eines Partners allein ist keines. Und sie wissen, dass eine sachliche Meldung genügt, ohne die Rechtslage zu beurteilen. Für Führungskräfte Führungskräfte bekommen zwei Grundsätze, die zusammengehören und beide in der Praxis unter Druck geraten: Regeln gelten auch für den Umweg über einen Dritten, und Auslagerung beseitigt eigene Auswahl-, Organisations- und Kontrollpflichten nicht automatisch. Der Kurs macht zugleich die risikobasierte Prüftiefe erklärbar — nicht überall gleich viel Aufwand, sondern dort mehr, wo mehr auf dem Spiel steht. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen senken das Risiko, für das Fehlverhalten eines Dritten in Anspruch genommen zu werden, weil Auswahl oder Aufsicht nicht ausreichend organisiert waren. Dokumentierte Prüf- und Überwachungsschritte machen sorgfältiges Handeln später nachweisbar — ohne sie steht am Ende Aussage gegen Aussage. Und weil Verdachtsmomente vertraulich behandelt werden, wird ein unbeteiligter Partner nicht durch Flurfunk beschädigt. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs Geschäftspartner Gemeint sind alle externen Personen und Unternehmen, die für das eigene Haus oder gemeinsam mit ihm tätig werden — Lieferanten, Dienstleister, Berater, Vermittler, Agenten und Kunden. Auch eine kurzfristige oder empfohlene Zusammenarbeit ist eine Geschäftsbeziehung mit denselben Anforderungen. Sorgfältige Auswahl Vor dem Vertrag wird ein realistisches Bild gewonnen: Wer ist dieser Partner, was macht er, und passt das zusammen? Mündliche Zusagen und ein guter erster Eindruck ersetzen Nachweise, Unterlagen und Referenzen nicht. Risikobasierte Prüftiefe Umfang und Tiefe der Prüfung richten sich nach Tätigkeit, Land, Zahlungsweg, Einflussmöglichkeiten, Geschäftsvolumen und Risiko. Ein Kunde gehört nicht automatisch in denselben Prüfprozess wie ein Vermittler in einem sensiblen Bereich. Intransparenz Bleibt unklar, wer wirklich hinter einem Partner steht oder wohin Zahlungen tatsächlich fließen, ist das eines der stärksten Warnsignale. Es ist für sich genommen kein Beweis, gibt aber Anlass zum genaueren Hinsehen. Ungewöhnlicher Zahlungsweg Wechselnde Konten, Zahlungsorte ohne Bezug zum Geschäft und ungewöhnliche Vermittlungshonorare gehören zu den häufigsten Auffälligkeiten. Sie fallen meist denen zuerst auf, die die Rechnung bearbeiten. Umgehung über Dritte Manchmal entsteht die Idee, etwas über einen Partner zu regeln, das man selbst nicht tun dürfte. Das ist nicht zulässig: Was intern nicht erlaubt ist, wird nicht dadurch zulässig, dass ein Partner es an eigener Stelle übernimmt. Auslagerung Ein Partner trägt Verantwortung für sein eigenes Handeln; zugleich beseitigt eine Auslagerung eigene Auswahl-, Organisations- und Kontrollpflichten nicht automatisch. Wie weit sie reichen, hängt von Rechtsgebiet, Vertrag, Risiko und Einflussmöglichkeiten ab. Dokumentation Prüf- und Überwachungsschritte werden nachvollziehbar festgehalten. Das ist keine Formsache: Ohne Dokumentation steht am Ende Aussage gegen Aussage. Weiterführende Beiträge Korruptionsprävention im Unternehmen Pflichten, Maßnahmen und wo Prävention im Alltag ansetzt. Jetzt lesen Compliance-Schulungsanbieter im Vergleich Welche Anbieter sich für Pflichtschulungen eignen. Jetzt lesen Compliance LMS Vergleich 2026 Acht Plattformen für Pflichtschulungen im Vergleich. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Gilt die Prüfung auch für einen kurzfristigen oder empfohlenen Partner? Compliance bei Geschäftspartnern (Third Party Risk) beantwortet das mit Ja. Auch eine kurzfristige oder von jemandem empfohlene Zusammenarbeit ist eine Geschäftsbeziehung und verdient dieselbe Aufmerksamkeit wie eine langfristige. Die Prüftiefe richtet sich nach dem Risiko — nicht nach Sympathie oder Empfehlung. Müssen wir jeden Partner gleich gründlich prüfen? Compliance bei Geschäftspartnern (Third Party Risk) verneint das ausdrücklich. Umfang und Tiefe richten sich nach Tätigkeit, Land, Zahlungsweg, Einflussmöglichkeiten, Geschäftsvolumen und Risiko. Risikobasiert heißt: dort genauer hinsehen, wo mehr auf dem Spiel steht, nicht überall gleich viel Aufwand treiben. Ist ein Partner mit Sitz im Ausland verdächtig? Compliance bei Geschäftspartnern (Third Party Risk) stellt klar, dass der Sitz für sich genommen nichts über die Geschäftsbeziehung sagt. Entscheidend ist, ob die Angaben plausibel und nachvollziehbar sind. Eine Ausnahme gilt bei Sanktionen: Dort kommt es sehr wohl auf Land und Person an — dann halten Sie inne, bevor gezahlt oder geliefert wird, und die zuständige Stelle prüft. Können wir eine unbequeme Regel nicht einfach über einen Dienstleister lösen? Compliance bei Geschäftspartnern (Third Party Risk) verneint das eindeutig. Was im eigenen Haus nicht erlaubt ist, wird nicht dadurch zulässig, dass ein Partner es an Ihrer Stelle übernimmt. Der Kurs rät ausdrücklich zur Aufmerksamkeit, wenn jemand eine schnelle Abkürzung vorschlägt, bei der die üblichen Schritte übersprungen werden. Sind wir aus der Verantwortung, wenn wir eine Aufgabe ausgelagert haben? Compliance bei Geschäftspartnern (Third Party Risk) formuliert es so: Auslagerung verteilt Aufgaben, nicht die Sorgfalt. Ein Partner trägt Verantwortung für sein eigenes Handeln, aber eigene Auswahl-, Organisations- und Kontrollpflichten entfallen nicht automatisch. Wie weit sie reichen, hängt vom Rechtsgebiet, vom Vertrag und vom Risiko ab. Was tun Teilnehmende, wenn ihnen etwas auffällt? Compliance bei Geschäftspartnern (Third Party Risk) verlangt nur zwei Dinge: sachlich festhalten und über den vorgesehenen Weg melden. Sie müssen nichts beweisen und die Rechtslage nicht beurteilen. Behandeln Sie die Information dabei vertraulich — ein Verdacht, der die Runde macht, bevor er geprüft ist, schadet einem womöglich unbeteiligten Partner und erschwert die Klärung. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das Third Party Compliance E-Learning Teil des Themenfelds Compliance und Datenschutz und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das Third Party Compliance E-Learning gibt es im reteach LMS in 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf Anfrage. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es zehn Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PL, CS, RO, TR; die Sprache wird im Kurs gewählt. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; das Third Party Compliance E-Learning schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim Third Party Compliance E-Learning eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt Ihre Prüfschritte vor und während einer Zusammenarbeit samt der Schwelle, ab der die zuständige Stelle einzubinden ist, sowie Ihr Meldeweg für Auffälligkeiten in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren das Third Party Compliance E-Learning auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das Third Party Compliance E-Learning gehört zum Themenfeld Compliance und Datenschutz, das 35 Kurse umfasst — von der DSGVO-Pflichtschulung über Antikorruption und Arbeitsrecht bis zur neuen EU-Regulatorik. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Warum das Thema Sie betrifftWarum kein Haus für sich allein arbeitet und wie das Fehlverhalten eines Partners zurückwirkt.
Wen wir mit Geschäftspartnern meinenLieferanten, Dienstleister, Berater und Vermittler — und warum auch kurzfristige Partner dazugehören.
Partner sorgfältig auswählenNachweise statt Zusagen, ein realistisches Bild vor dem Vertrag — und die Begleitung danach.
Nicht jeder Partner wird gleich tief geprüftRisikobasierte Prüftiefe nach Tätigkeit, Land, Zahlungsweg und Geschäftsvolumen.
Typische Warnsignale bei DrittenIntransparente Strukturen, ungewöhnliche Zahlungswege, fehlende Belege und unpassende Eile.
Herkunft allein ist kein WarnsignalWarum die Plausibilität entscheidet — und warum bei Sanktionen anderes gilt.
Regeln gelten auch für den UmwegWas intern nicht erlaubt ist, wird über einen Partner nicht zulässig.
Die Verantwortung bleibt bei Ihrem UnternehmenAuslagerung verteilt Aufgaben, beseitigt aber Auswahl-, Organisations- und Kontrollpflichten nicht automatisch.
Auffälligkeiten richtig meldenBeobachten und melden statt ermitteln — sachlich, vertraulich und ohne Vorverurteilung.