Toxisches Verhalten im Team erkennen und stoppen Das Toxisches Verhalten im Team E-Learning vermittelt Führungskräften, wie sie toxisches Verhalten im Team früh erkennen und in drei Phasen stoppen, statt aus Empörung sofort zu konfrontieren. Im Mittelpunkt stehen Diagnose, eine Pause mit Ursachen-Klärung und ein Sachgespräch auf Basis dokumentierter Vorgänge. Demo ansehen Eine gesetzliche Schulungspflicht besteht nicht. Das Toxisches Verhalten im Team E-Learning unterstützt Führungskräfte darin, toxisches Verhalten im Team strukturiert zu stoppen, auch wenn die betreffende Person fachlich schwer zu ersetzen scheint. Teilnehmende brauchen kein Vorwissen. Das Toxisches Verhalten im Team E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Leadership und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS, jeweils in zwei Sprachen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das Toxisches Verhalten im Team E-Learning richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Kommunen mit direkter Teamverantwortung. Vorwissen aus Personalpsychologie wird nicht vorausgesetzt. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Einsatz im Unternehmen Sinnvoll überall dort, wo Führungskräfte für das Klima und den Schutz Betroffener in ihrem Team verantwortlich sind — in Unternehmen wie in Kommunen, unabhängig von Größe und Branche. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem Toxisches Verhalten im Team E-Learning können Teilnehmende: Toxisches Verhalten als wiederholtes, schädigendes Muster von einem einmaligen Konflikt unterscheiden erkennen, warum eine sofortige private Konfrontation ein solches Verhalten häufig eher verschärft konkrete Vorgänge über zwei bis vier Wochen schriftlich mit Datum, Beobachtung und Folge dokumentieren eine Team-Pause mit kurzfristiger Aufgaben-Umverteilung nutzen, um akute Spannung herauszunehmen Mögliche Ursachen wie Überlastung oder private Belastung diagnostisch statt moralisch erfragen ein Sachgespräch auf Basis dokumentierter Vorgänge führen und die Wirkung auf das Team sachlich benennen eine klare, nicht drohende Konsequenz benennen und ein Folgegespräch ansetzen Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das Toxisches Verhalten im Team E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo mit zwei Reflexionsfragen führt durch diese Abschnitte, dazu kommt die Vertiefungsunterlage zum Nachlesen. Der Vorfall in der FrühschichtEin Fallbeispiel zeigt, wie eine Abteilungsleiterin nach Wochen wiederholter Demütigungen kurz davor steht, sofort zu konfrontieren. Der Reflex ist verständlichWarum sofortige Konfrontation menschlich naheliegt, aber häufig eskaliert. Eingriff in drei PhasenÜberblick über Diagnose, Pause mit Ursachen-Klärung und Sachgespräch. Phase 1: DiagnoseVorgänge über zwei bis vier Wochen schriftlich dokumentieren, ergänzt um beobachtbare Mikrosignale. Phase 2: Pause und UrsacheAufgaben kurzfristig umverteilen und mögliche Ursachen diagnostisch statt moralisch erfragen. Phase 3: SachgesprächDokumentierte Vorgänge, die Wirkung auf das Team und eine klar benannte Konsequenz. Zwei Reaktionen im VergleichDieselbe akute Situation einmal sofort konfrontiert und einmal in drei Phasen bearbeitet. KernbotschaftenDiagnose vor Eingriff, Pause vor Konfrontation, und Daten statt Empörung im Sachgespräch. Format und Bereitstellung des Toxisches Verhalten im Team E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer20 Minuten Kursvideo, dazu die Unterlagen zum NachlesenLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo mit zwei Reflexionsfragen, jederzeit start- und unterbrechbarSprachen2 Sprachen: DE, ENAbschlussKein Quiz; der Kurs besteht aus dem Kursvideo und den BegleitunterlagenNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Leadership, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer20 Minuten im interaktiven KursLernformInteraktiver Kurs mit Fallsituationen, Entscheidungen mit fachlichem Feedback und Reflexionsfragen, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen2 Sprachen: DE, ENAbschlussKeine Abschlussprüfung; der Kurs gilt als abgeschlossen, sobald alle Abschnitte bearbeitet sindNachweisDen Abschluss meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs, ohne eigene Unterlagen einsetzbarBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehört eine Vertiefungsunterlage. Sie vertieft die Inhalte des Toxisches Verhalten im Team E-Learnings und bleibt Teilnehmenden als Nachschlagewerk. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine Unterlagen. Vertiefungsunterlage Vertiefende Praxisunterlage zu den drei Phasen Diagnose, Pause mit Ursachen-Klärung und Sachgespräch, mit typischen Wegerklärungen und einer Leitfrage zum eigenen Team. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Betroffene eines toxischen Verhaltensmusters werden geschützt, weil die Führungskraft strukturiert und nicht erst nach einer offenen Eskalation eingreift. Die akute Spannung wird durch eine kurzfristige Umverteilung von Aufgaben herausgenommen, bevor das eigentliche Gespräch mit der betreffenden Person geführt wird. Für Führungskräfte Führungskräfte erhalten mit Diagnose, Pause und Sachgespräch drei Phasen, die verhindern, dass eine sofortige Konfrontation den Konflikt eher verschärft als beendet. Teilnehmende lernen, Vorgänge über mehrere Wochen schriftlich zu dokumentieren und ein Sachgespräch auf dieser Grundlage statt auf Basis einer moralischen Bewertung zu führen. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen schützen ihr Team davor, dass eine einzelne toxisch handelnde, aber fachlich schwer ersetzbare Person unbeobachtet bleibt, während gute Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Ein strukturierter Eingriff beendet das Verhalten nachhaltiger als eine spontane, unvorbereitete Konfrontation. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs Toxisches Verhalten Ein wiederholtes Verhaltensmuster über Wochen oder Monate, das andere Personen schädigt, etwa durch Demütigung, Sabotage oder anhaltende Abwertung. Es unterscheidet sich von einem einzelnen, sachlich lösbaren Konflikt zwischen zwei Personen. Diagnose Die erste Phase: das schriftliche Dokumentieren konkreter Vorgänge mit Datum, Beobachtung und Folge über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen. Ziel ist, ein Muster sichtbar zu machen, nicht einen Einzelfall zu bewerten. Team-Pause Die zweite Phase: eine kurzfristige Umverteilung von Aufgaben, mit der die akute Spannung im Team herausgenommen wird, ohne die betreffende Person vorzuverurteilen. Parallel wird diagnostisch geprüft, ob eine Ursache wie Überlastung oder eine private Belastung mitwirkt. Sachgespräch Die dritte Phase: das abschließende Gespräch auf Basis dokumentierter Vorgänge, in dem die Wirkung auf das Team sachlich benannt und eine klare, nicht drohende Konsequenz mit Folgetermin festgelegt wird. Es ersetzt die spontane, unvorbereitete Konfrontation. Weiterführende Beiträge Employee Wellbeing: 5 wichtige Elemente für die Bindung Warum Wohlbefinden auf die Bindung von Beschäftigten einzahlt. Jetzt lesen Mitarbeiterbindung: 7 einfache Schulungsarten, die binden Welche Schulungen messbar auf die Bindung einzahlen. Jetzt lesen Fragebogen für Austrittsgespräche: 7 wichtige Themen + Tipps Welche sieben Themen ein Austrittsgespräch klären sollte. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Ersetzt der Kurs eine arbeitsrechtliche Beratung? Toxisches Verhalten im Team erkennen und stoppen ersetzt keine arbeitsrechtliche Beratung und keine personalpsychologische Begleitung. Er zeigt eine strukturierte Reihenfolge, mit der Führungskräfte in ihrem eigenen Verantwortungsbereich vorgehen können. Für weiterreichende personalrechtliche Schritte bleibt die zuständige Fachstelle im Unternehmen zuständig. Eignet sich der Kurs für Führungskräfte ohne Erfahrung mit schwierigen Gesprächen? Toxisches Verhalten im Team erkennen und stoppen setzt kein Vorwissen aus Personalpsychologie voraus. Der Kurs vermittelt die drei Phasen anhand eines durchgängigen Fallbeispiels aus einem Montageteam. Teilnehmende benötigen lediglich die Verantwortung für ein Team. Was gilt, wenn die betroffene Person akut geschützt werden muss? Toxisches Verhalten im Team erkennen und stoppen sieht für die akute Lage die Team-Pause mit kurzfristiger Aufgaben-Umverteilung vor, um die Spannung sofort herauszunehmen. Das ausführliche Sachgespräch folgt erst danach, auf Basis der Diagnose. Bei akuter Gefährdung bleiben weitergehende Schutzmaßnahmen Sache des Unternehmens. Müssen Teilnehmende ihre Dokumentation im Kurs abgeben? Toxisches Verhalten im Team erkennen und stoppen sieht keine Abgabe einer Dokumentation im Kurs selbst vor. Die Vertiefungsunterlage zeigt, wie eine schriftliche Dokumentation im eigenen Team aufgebaut wird. Ob und wie ein Unternehmen diese Dokumentation über den Kurs hinaus verwaltet, entscheidet es selbst. Für welche Teamsituationen ist der Kurs gedacht? Toxisches Verhalten im Team erkennen und stoppen ist am Beispiel eines fachlich unverzichtbaren Monteurs aufgebaut, dessen wiederholte Demütigungen zwei Auszubildende zum Kündigen bringen. Die drei Phasen sind bewusst so gehalten, dass sie auch bei einer schwer ersetzbaren Person anwendbar bleiben. Zielgruppe sind Führungskräfte in Unternehmen und Kommunen mit direkter Teamverantwortung. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das Toxisches Verhalten im Team E-Learning Teil des Themenfelds Leadership und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das Toxisches Verhalten im Team E-Learning gibt es im reteach LMS in 2 Sprachen: DE, EN. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 2 Sprachen: DE, EN. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; das Toxisches Verhalten im Team E-Learning schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim Toxisches Verhalten im Team E-Learning eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Das SCORM-Paket ist ein Standardkurs und ohne eigene Unterlagen einsetzbar. Wird der Kurs aktuell gehalten? Wir überarbeiten das Toxisches Verhalten im Team E-Learning, wenn sich die fachliche Grundlage oder die Praxis im Arbeitsalltag ändert, und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das Toxisches Verhalten im Team E-Learning gehört zum Themenfeld Leadership, das zusammen mit Kommunikation, Teamwork und Produktivität die Soft-Skills-Schulungen von reteach bildet. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Der Vorfall in der FrühschichtEin Fallbeispiel zeigt, wie eine Abteilungsleiterin nach Wochen wiederholter Demütigungen kurz davor steht, sofort zu konfrontieren.
Der Reflex ist verständlichWarum sofortige Konfrontation menschlich naheliegt, aber häufig eskaliert.
Phase 1: DiagnoseVorgänge über zwei bis vier Wochen schriftlich dokumentieren, ergänzt um beobachtbare Mikrosignale.
Phase 2: Pause und UrsacheAufgaben kurzfristig umverteilen und mögliche Ursachen diagnostisch statt moralisch erfragen.
Phase 3: SachgesprächDokumentierte Vorgänge, die Wirkung auf das Team und eine klar benannte Konsequenz.
Zwei Reaktionen im VergleichDieselbe akute Situation einmal sofort konfrontiert und einmal in drei Phasen bearbeitet.
KernbotschaftenDiagnose vor Eingriff, Pause vor Konfrontation, und Daten statt Empörung im Sachgespräch.