OZG & digitale Verwaltungsleistungen Die OZG Schulung vermittelt Ihren Beschäftigten, was das Onlinezugangsgesetz für die eigene Arbeit bedeutet: Anträge kommen über Portale und Nutzerkonten, und das betrifft auch die Leistungen der Kommune. Teilnehmende lernen, digitale Eingänge mit der protokollierten Eingangszeit zu erfassen, Identität, Vertretung und Nachweise zu prüfen und Bescheide nur über freigegebene Wege hinauszugeben. Und sie wissen, was bei einer Störung, einer Datenpanne oder einer Barriere zu tun ist. Demo ansehen Eine eigene gesetzliche Schulungspflicht besteht nicht. Die OZG Schulung unterstützt die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes in der Kommune: Verwaltungsleistungen elektronisch anzubieten und digitale Anträge so zu bearbeiten, dass Fristen, Datenschutz und wirksame Bekanntgabe gewahrt bleiben. Teilnehmende brauchen kein technisches Vorwissen. Die OZG Schulung gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Kommunen und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS, jeweils auf Deutsch. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Prüfung und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Die OZG Schulung richtet sich an alle Beschäftigten in Kommunen und kommunalen Einrichtungen, die Online-Anträge, Portal- oder Funktionspostfächer bearbeiten, vom Bürgerbüro bis zum Fachamt. Der Kurs setzt kein technisches Vorwissen voraus. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht Alle kommunalen Stellen, deren Leistungen online beantragt werden können. Die zentralen Pflichten des Onlinezugangsgesetzes treffen Bund und Länder; wie weit die Kommune selbst verpflichtet ist, regelt das Recht des Landes. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach der OZG Schulung können Teilnehmende: erkennen, dass das Onlinezugangsgesetz auch die Leistungen der Kommune erfasst und den Zugang regelt, nicht den Inhalt einer Entscheidung Portal- und Funktionspostfächer regelmäßig prüfen und digitale Eingänge dem richtigen Vorgang zuordnen die Eingangszeit aus dem System übernehmen, Fristen überwachen und nie umdatieren Identität, Vertretung und Nachweise nach den Vorgaben des Verfahrens prüfen und Fehlendes nachfordern Bescheide und personenbezogene Unterlagen nur über freigegebene Wege an den richtigen Empfänger geben Störungen, Datenpannen und Barrieren festhalten und sofort melden, ohne auf private Ersatzwege auszuweichen Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie die OZG Schulung zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein interaktiver HTML-Kurs führt durch diese Abschnitte und schließt mit einer Abschlussprüfung ab. Was das Gesetz für die Kommune heißtWas das Onlinezugangsgesetz regelt und was nicht, und vier Annahmen, die im Alltag zu Fehlern führen. Digitale EingängeEin Online-Antrag in vier Schritten: erkennen und zuordnen, Eingangszeit übernehmen, Vollständigkeit trennen, Fristen überwachen. Wer ist werWas eine Anmeldung zeigt und was nicht: Vertretung, Nachweise und die vorgesehenen Prüfwerkzeuge. Freigegebene WegeWarum der Weg zum Inhalt eines Bescheids gehört und drei Fragen vor jedem Versand. Wenn etwas haktStörung, Datenpanne oder Barriere: festhalten, sofort melden und nur freigegebene Ersatzwege nutzen. Format und Bereitstellung der OZG Schulung Kurs im reteach LMS Dauer20 Minuten im interaktiven Kurs, dazu die AbschlussprüfungLernformInteraktiver HTML-Kurs im reteach LMS mit Fallsituationen aus dem Verwaltungsalltag, Entscheidungen mit fachlichem Feedback und einer AbschlussprüfungSprachen1 Sprache: DEAbschlussAbschlussprüfung am Ende des Kurses; Status und Ergebnis werden im reteach LMS dokumentiertNachweisTeilnahme, Abschluss und Ergebnis werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenEigene Inhalte wie Dienstanweisungen, Formulare, Präsentationen und Videos lassen sich ergänzen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Kommunen, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer20 Minuten im interaktiven KursLernformInteraktiver Kurs in fünf Abschnitten mit Fallbeispielen aus dem Verwaltungsalltag, Entscheidungssituationen mit fachlichem Feedback, Karten und Schrittfolgen zum Aufdecken und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen1 Sprache: DEAbschlussAbschlussprüfung mit acht Fragen, bestanden ab 75 Prozent, Versuche unbegrenztNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt Ihre VerfahrenBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende sehen in Portal- und Funktionspostfächer so regelmäßig wie in die Post und übernehmen die Eingangszeit aus dem System, statt umzudatieren. Sie prüfen, wer einen Antrag gestellt hat, und fordern Unlesbares nach, statt zu schätzen. Und sie wissen, dass ein privates Postfach oder ein Messenger nie ein Ersatzweg ist. Für Führungskräfte Führungskräfte erfahren sofort, wenn eine Frist wegen einer Störung oder Abwesenheit in Gefahr gerät. Weil der Kurs Ersatzwege ausdrücklich bei der Führungskraft ansiedelt, entstehen keine privaten Notlösungen mit Bürgerdaten. Für Unternehmen Kommunen bearbeiten Online-Anträge fristgerecht und nachweisbar, auch wenn ein Postfach verwaist oder ein Portal ausfällt. Bescheide gehen nur über freigegebene Wege hinaus und wirken damit, wie sie wirken sollen. Barrieren und Störungen kommen bei den Stellen an, die sie beheben können. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs Onlinezugangsgesetz Das Gesetz, nach dem Verwaltungsleistungen auch elektronisch über verbundene Portale angeboten werden. Es regelt den Zugang, nicht den Inhalt einer Entscheidung, der weiter aus dem Fachrecht folgt. Funktionspostfach Ein gemeinsames Postfach, in dem Online-Anträge und Nachrichten für einen Bereich eingehen. Ein Antrag darin ist eingegangen, auch wenn ihn noch niemand geöffnet hat. Eingangszeit Der Zeitpunkt, den Portal oder Fachverfahren beim Eingang eines Antrags protokollieren. Er ist maßgeblich für Fristen und wird nie auf den Tag des Öffnens umdatiert. Nutzerkonto Das Konto, mit dem sich Bürger oder Unternehmen für Online-Leistungen anmelden. Es zeigt, wer sich angemeldet hat, ersetzt aber nicht die Prüfung von Vertretung und Nachweisen. Weiterführende Beiträge E-Learning im Öffentlichen Sektor: Digitalisierung erfolgreich umsetzen Wie Digitalisierung im öffentlichen Sektor gelingt. Jetzt lesen Schulungen für Kommunen Welche Schulungen Kommunen brauchen und wie sie organisiert werden. Jetzt lesen KI-Schulungen für Mitarbeitende & Teams KI-Schulungen für Mitarbeitende und Teams im Überblick. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Betrifft das Onlinezugangsgesetz überhaupt die Beschäftigten einer Kommune? OZG & digitale Verwaltungsleistungen zeigt, dass das Gesetz ausdrücklich auch die Leistungen der Gemeinden und Landkreise erfasst und die Anträge am Ende in kommunalen Postfächern landen. Der Kurs richtet sich deshalb an die Beschäftigten, die diese Anträge bearbeiten, nicht an die IT. Lernen Teilnehmende die Bedienung unserer Portale? OZG & digitale Verwaltungsleistungen gibt eine Orientierung, was digitale Verwaltungsleistungen für den Arbeitsalltag bedeuten. Eine Einweisung in die Portale und Fachverfahren des eigenen Hauses ersetzt der Kurs nicht; diese Angaben lassen sich in der SCORM-Variante mit der Company Edition (Aufpreis) im Kurs ergänzen. Wie behandelt der Kurs Anträge, die jemand für eine andere Person stellt? OZG & digitale Verwaltungsleistungen zeigt an einem Wohngeldantrag, den die Tochter für ihre Mutter stellt, dass ein Nutzerkonto nur sagt, wer sich angemeldet hat. Teilnehmende lernen, die Vertretungsberechtigung so zu prüfen, wie das Verfahren es vorsieht, und unlesbare Nachweise nachzufordern. Darf ein Bescheid auf Wunsch per E-Mail verschickt werden? OZG & digitale Verwaltungsleistungen macht deutlich, dass eine gewöhnliche E-Mail nicht automatisch ein zulässiger Weg für Bescheide ist, auch wenn die Bürgerin selbst darum bittet. Ob digital bekanntgegeben werden darf, hängt von einem eröffneten Zugang oder einer Einwilligung ab, und welche Wege freigegeben sind, sagt die Arbeitsanweisung des Hauses. Was sollen Beschäftigte tun, wenn das Portal am letzten Tag einer Frist ausfällt? OZG & digitale Verwaltungsleistungen gibt dafür eine feste Reihenfolge vor: die Störung mit Uhrzeit festhalten, IT und Führungskraft sofort informieren und nur Ersatzwege nutzen, die die Führungskraft festlegt. Eine Frist verlängern oder Unterlagen über ein privates Postfach annehmen gehört ausdrücklich nicht dazu. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist die OZG Schulung Teil des Themenfelds Kommunen und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Die OZG Schulung gibt es auf Deutsch (1 Sprache: DE), im reteach LMS wie als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; die OZG Schulung schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich bei der OZG Schulung eigene Inhalte wie Dienstanweisungen, Formulare, Präsentationen und Videos ergänzen. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt Ihre Verfahren in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren die OZG Schulung auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Die OZG Schulung gehört zum Themenfeld Kommunen — von Verwaltungsverfahren, Vergabe und Haushalt über Bürgerkontakt und Digitalisierung bis zu Arbeitsschutz im Bauhof. Einen Überblick gibt die Seite Schulungen für Kommunen. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Was das Gesetz für die Kommune heißtWas das Onlinezugangsgesetz regelt und was nicht, und vier Annahmen, die im Alltag zu Fehlern führen.
Digitale EingängeEin Online-Antrag in vier Schritten: erkennen und zuordnen, Eingangszeit übernehmen, Vollständigkeit trennen, Fristen überwachen.
Wer ist werWas eine Anmeldung zeigt und was nicht: Vertretung, Nachweise und die vorgesehenen Prüfwerkzeuge.
Wenn etwas haktStörung, Datenpanne oder Barriere: festhalten, sofort melden und nur freigegebene Ersatzwege nutzen.