Einführung in den Arbeitsschutz Das Arbeitsschutz Grundlagen E-Learning vermittelt Ihren Beschäftigten die Grundlagen des Arbeitsschutzes: dass er alle Bereiche betrifft, auch Verwaltung und Büro, und dass er neben Unfällen auch gesundheitliche Belastungen wie Dauerstress umfasst. Teilnehmende lernen die typischen Gefährdungen im Büro kennen, unterscheiden die Rollen von Arbeitgeber, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Betriebsarzt und ordnen Schutzmaßnahmen nach dem STOP-Prinzip ein. Und sie kennen ihren eigenen Teil: Regeln einhalten, Schutzeinrichtungen richtig nutzen und Gefahren früh melden. Demo ansehen Der Arbeitgeber muss seine Beschäftigten nach § 12 ArbSchG ausreichend und angemessen unterweisen, vor Aufnahme der Tätigkeit und danach regelmäßig, im Anwendungsbereich der DGUV Vorschrift 1 im Regelfall jährlich. Der Kurs bereitet diese Unterweisung zu den Grundlagen des Arbeitsschutzes vor und unterstützt sie; er ersetzt sie nicht. Teilnehmende brauchen kein Vorwissen. Das Arbeitsschutz Grundlagen E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Arbeitssicherheit Büro und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 15 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in 15 Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das Arbeitsschutz Grundlagen E-Learning richtet sich an alle Beschäftigten in Unternehmen und Kommunen, besonders in Büro und Verwaltung — als Einstieg in den Arbeitsschutz für neue wie für erfahrene Beschäftigte. Der Kurs setzt kein Fachwissen im Arbeitsschutz voraus. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht Alle Arbeitgeber in Unternehmen und Kommunen, für alle Beschäftigten, unabhängig von Größe und Branche. Unterwiesen wird vor Aufnahme der Tätigkeit, bei Veränderungen und danach regelmäßig. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem Arbeitsschutz Grundlagen E-Learning können Teilnehmende: erkennen, dass Arbeitsschutz alle Bereiche betrifft und neben Unfällen auch körperliche und psychische Belastungen umfasst typische Gefährdungen im Büro wie Stolperstellen, elektrische Betriebsmittel, Leitern und ungünstige Sitzhaltung erkennen die Rollen von Arbeitgeber, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Betriebsarzt im Arbeitsschutz unterscheiden Schutzmaßnahmen nach dem STOP-Prinzip in die richtige Rangfolge einordnen festgelegte Regeln einhalten, Schutzeinrichtungen bestimmungsgemäß nutzen und beschädigte Betriebsmittel außer Betrieb nehmen Gefahren, Mängel und Beinaheunfälle auch ohne Gewissheit über den internen Meldeweg melden im Notfall ruhig handeln: sich selbst schützen, den Notruf 112 wählen und Erste Hilfe veranlassen Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das Arbeitsschutz Grundlagen E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen zwei Begleit-PDFs und ein Quiz im reteach LMS. Ein Moment der UnachtsamkeitDer Leitfall: Ein Kollege rutscht mit Kaffeebecher und Handy auf einem frisch gewischten Flur aus. Sicherheit ist gemeinsame VerantwortungWarum Arbeitsschutz auch in Verwaltung und Büro gilt und psychische Belastungen dazugehören. Ihre Rechte – und Ihre PflichtenDas Arbeitsschutzgesetz als Grundlage, die Aufgaben des Arbeitgebers und der eigene Teil der Beschäftigten. Wo Gefahren im Büro entstehenStolpern, Rutschen und Stürzen, Leitern und Tritte, elektrische Geräte sowie Ergonomie und Belastung. Kurz innehaltenEin Blick auf den eigenen Arbeitsplatz und auf Gefährdungen, die man bisher unterschätzt hat. Die richtige Reihenfolge: STOPSubstitution, technische, organisatorische und persönliche Maßnahmen in ihrer Rangfolge. Kleine Änderung, große WirkungZwei Beispiele, wie eine rutschfeste Matte und höhenverstellbare Tische Risiken dauerhaft senken. Erkennen, melden, handelnGefahren erkennen und melden im Alltag, vom losen Kabel bis zum fehlenden Feuerlöscher. Prävention ist GemeinschaftsaufgabeBewegungspausen, gute Arbeitsplatzgestaltung und offene Ansprache von Problemen. Wenn doch etwas passiert: der NotfallEigenschutz, Notruf 112, Erste Hilfe, Fluchtwege und die Meldung auch kleiner Vorfälle. Das Wichtigste in drei SätzenGefahren erkennen, Regeln einhalten, Risiken sofort melden. Format und Bereitstellung des Arbeitsschutz Grundlagen E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer15 bis 20 Minuten Kursvideo, dazu die Begleit-PDFs und das QuizLernformSelbstlernkurs im reteach LMS: ein durchgehendes Kursvideo mit Fallbeispielen und einem Moment zum Innehalten, dazu eine Zusammenfassung und ein Praxis-Leitfaden als PDFSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZHAbschlussEditierbares Quiz im reteach LMS im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Arbeitssicherheit Büro, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer15 bis 20 Minuten im interaktiven KursLernformInteraktiver Kurs in fünf Abschnitten mit Entscheidungssituationen, Fallbeispielen und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZHAbschlussAbschlussprüfung mit acht Fragen, bestanden ab 75 Prozent, Versuche unbegrenztNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt die Angaben Ihres HausesBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei PDFs, die den Kurs vertiefen und Teilnehmenden als Nachschlagewerk bleiben. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine PDFs. Zusammenfassung Die zentralen Inhalte und Verhaltensregeln des Kursvideos auf zwei Seiten, mit einem Alltags-Check aus vier Fragen zum Nachlesen unabhängig vom Video. Praxis-Leitfaden Vertiefung auf zwei Seiten: Rollen und Verantwortung im Überblick, typische Bürogefährdungen mit Maßnahmen, das STOP-Prinzip und die Grundlagen der Unterweisung. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende erkennen auch die unauffälligen Gefahren im Büro: das Kabel im Laufweg, die angeschmorte Steckdosenleiste, die eigene Sitzhaltung. Sie wissen, wer im Haus berät und wohin sie sich wenden. Und sie erfahren, dass sie für eine Meldung keine Gewissheit und keine fertige Lösung brauchen. Für Führungskräfte Führungskräfte bekommen ein Team, das beschädigte Betriebsmittel aus dem Verkehr zieht, statt sie weiter zu benutzen, und Beinaheunfälle meldet. Weil der Kurs die Rollen klar trennt, wissen Beschäftigte, dass die Fachkraft für Arbeitssicherheit berät und die Verantwortung beim Arbeitgeber liegt. Grundfragen landen seltener bei der Leitung. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen schaffen eine gemeinsame Grundlage im Arbeitsschutz, auf der alle weiteren Themen aufbauen. Der Kurs bereitet die Unterweisung nach § 12 ArbSchG vor und unterstützt sie; Teilnahme und Abschluss sind dokumentiert. Die Rückfragemöglichkeit zur Unterweisung stellt das Unternehmen selbst sicher, etwa über die Führungskraft oder die zuständige Stelle. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Rechtliche Grundlagen im Kurs Das Arbeitsschutz Grundlagen E-Learning bildet ausschließlich geltendes Recht ab. Jede Regel wird an der Stelle eingeblendet, an der sie im Alltag greift. Geltungsraum ist Deutschland; die Verhaltensregeln des Kurses sind rechtsraumunabhängig und auch in anderen Ländern anwendbar. § 12 ArbSchG: Unterweisung der Beschäftigten über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit Wichtige Begriffe im Kurs Arbeitsschutz Alle Maßnahmen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit sichern. Er schützt nicht nur vor Unfällen, sondern auch vor körperlichen und psychischen Belastungen. Gefährdungsbeurteilung Die systematische Prüfung der Arbeitsplätze auf mögliche Gefährdungen, für die der Arbeitgeber verantwortlich ist. Aus ihr werden die Schutzmaßnahmen und die Inhalte der Unterweisung abgeleitet. STOP-Prinzip Die Rangfolge der Schutzmaßnahmen: Substitution, technische, organisatorische und zuletzt persönliche Maßnahmen. Gefahren werden möglichst an der Quelle bekämpft, bevor die einzelne Person geschützt wird. Fachkraft für Arbeitssicherheit Sie berät den Arbeitgeber und die Beschäftigten in allen Fragen der Arbeitssicherheit und begeht die Arbeitsplätze. Eine Weisungsbefugnis hat sie nicht, die Verantwortung bleibt beim Arbeitgeber. Betriebsarzt Er übernimmt die arbeitsmedizinische Vorsorge und berät zu Gesundheitsschutz und Ergonomie. Er unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht, Untersuchungsergebnisse gehen nicht an den Arbeitgeber. Beinaheunfall Ein Ereignis, bei dem beinahe jemand zu Schaden gekommen wäre, aber nichts passiert ist. Wer ihn meldet, macht ein Risiko sichtbar, bevor es zu einem Unfall führt. Bestimmungsgemäße Nutzung Schutzeinrichtungen und Arbeitsmittel werden so verwendet, wie sie gedacht sind. Eine verkeilte Brandschutztür oder eine Leiter als Ablage setzt den Schutz außer Kraft, meist aus Bequemlichkeit. Interner Meldeweg Der im Unternehmen festgelegte Weg, auf dem Gefahren, Mängel und Beinaheunfälle an die zuständige Stelle gelangen. Für eine Meldung genügt ein konkreter Hinweis, Gewissheit ist nicht nötig. Weiterführende Beiträge Arbeitsschutz Schulungen & Unterweisungen für Ihr Unternehmen Alle Arbeitsschutz-Schulungen von reteach im Überblick. Jetzt lesen Unterschied Compliance-Schulungen und Unterweisungen Wo die Grenze zwischen Schulung und Unterweisung verläuft. Jetzt lesen reteach – das digitale Unterweisungssystem für den Mittelstand Wie ein digitales Unterweisungssystem im Mittelstand funktioniert. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Ersetzt der Kurs die Unterweisung im Arbeitsschutz? Einführung in den Arbeitsschutz bereitet die Unterweisung nach § 12 ArbSchG vor und unterstützt sie, ersetzt sie aber nicht. Die Angaben zum eigenen Betrieb, etwa Ansprechpartner, Meldeweg und Notfallorganisation, bleiben Sache des Unternehmens. Die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen, stellt das Unternehmen selbst sicher, zum Beispiel über die Führungskraft oder die zuständige Stelle. Ist der Kurs für neue Beschäftigte gedacht oder für alle? Einführung in den Arbeitsschutz vermittelt die Grundlagen, die für alle Beschäftigten gelten, und eignet sich deshalb für neue wie für erfahrene Teilnehmende. Er setzt kein Vorwissen voraus. Für Erfahrene frischt er vor allem die Rollen, das STOP-Prinzip und den Meldeweg auf. Geht es im Kurs nur um Unfälle? Einführung in den Arbeitsschutz behandelt neben Unfällen ausdrücklich auch gesundheitliche Belastungen. Dazu gehören ungünstige Sitzhaltung, langes statisches Sitzen und psychische Belastung wie Dauerstress. Der Kurs zeigt, dass gerade diese Gefährdungen im Büro leicht unterschätzt werden, weil sie langsam wirken. Erfahren Teilnehmende, wer im Arbeitsschutz wofür zuständig ist? Einführung in den Arbeitsschutz stellt die Rollen nebeneinander: Der Arbeitgeber trägt die Gesamtverantwortung, die Fachkraft für Arbeitssicherheit berät ohne Weisungsbefugnis, der Betriebsarzt unterliegt der Schweigepflicht. Beschäftigte lernen ihren eigenen Teil kennen. Wer im eigenen Haus diese Rollen besetzt, lässt sich in der SCORM-Variante mit der Company Edition (Aufpreis) im Kurs benennen. Was sollen Teilnehmende tun, wenn sie eine Gefahr bemerken, sich aber nicht sicher sind? Einführung in den Arbeitsschutz ist hier eindeutig: melden, auch ohne Gewissheit. Die zuständige Stelle prüft und veranlasst das Weitere, ein konkreter Hinweis genügt. Beschädigte Betriebsmittel werden bis dahin nicht weiter benutzt. Eignet sich der Kurs auch für Kommunen und Verwaltungen? Einführung in den Arbeitsschutz ist auf Büro und Verwaltung zugeschnitten und setzt an Situationen an, die in jeder Verwaltung vorkommen. Der Kurs nennt keine Branche und keine Betriebsgröße. Wo Zuständigkeiten und Meldewege gemeint sind, verweist er auf die Vorgaben der eigenen Organisation. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das Arbeitsschutz Grundlagen E-Learning Teil des Themenfelds Arbeitssicherheit Büro und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das Arbeitsschutz Grundlagen E-Learning gibt es im reteach LMS in 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Empfohlen wird eine Wiederholung im Regelfall jährlich, je nach Gefährdung und Tätigkeit auch häufiger, so wie es der Kurs für den Anwendungsbereich der DGUV Vorschrift 1 nennt. Das genaue Intervall legt Ihr Unternehmen fest; im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim Arbeitsschutz Grundlagen E-Learning eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt die Angaben Ihres Hauses in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren das Arbeitsschutz Grundlagen E-Learning auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das Arbeitsschutz Grundlagen E-Learning gehört zum Themenfeld Arbeitssicherheit Büro — von der Erstunterweisung und den Grundlagen des Arbeitsschutzes über Brandschutz, Ergonomie und Erste Hilfe bis zu Mutterschutz, Jugendarbeitsschutz und den Pflichten von Führungskräften. Einen Überblick gibt die Seite Arbeitsschutz- und Sicherheitsschulungen. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Ein Moment der UnachtsamkeitDer Leitfall: Ein Kollege rutscht mit Kaffeebecher und Handy auf einem frisch gewischten Flur aus.
Sicherheit ist gemeinsame VerantwortungWarum Arbeitsschutz auch in Verwaltung und Büro gilt und psychische Belastungen dazugehören.
Ihre Rechte – und Ihre PflichtenDas Arbeitsschutzgesetz als Grundlage, die Aufgaben des Arbeitgebers und der eigene Teil der Beschäftigten.
Wo Gefahren im Büro entstehenStolpern, Rutschen und Stürzen, Leitern und Tritte, elektrische Geräte sowie Ergonomie und Belastung.
Kurz innehaltenEin Blick auf den eigenen Arbeitsplatz und auf Gefährdungen, die man bisher unterschätzt hat.
Die richtige Reihenfolge: STOPSubstitution, technische, organisatorische und persönliche Maßnahmen in ihrer Rangfolge.
Kleine Änderung, große WirkungZwei Beispiele, wie eine rutschfeste Matte und höhenverstellbare Tische Risiken dauerhaft senken.
Erkennen, melden, handelnGefahren erkennen und melden im Alltag, vom losen Kabel bis zum fehlenden Feuerlöscher.
Prävention ist GemeinschaftsaufgabeBewegungspausen, gute Arbeitsplatzgestaltung und offene Ansprache von Problemen.
Wenn doch etwas passiert: der NotfallEigenschutz, Notruf 112, Erste Hilfe, Fluchtwege und die Meldung auch kleiner Vorfälle.