Erste Hilfe Basics Das Erste Hilfe Basics E-Learning vermittelt Ihren Beschäftigten, dass Erste Hilfe keine Sache von Spezialisten ist und dass der einzige echte Fehler im Notfall das Nichtstun ist. Teilnehmende lernen, zuerst auf die eigene Sicherheit zu achten, den Notruf 112 früh abzusetzen und nach dem Schema Prüfen, Rufen, Drücken zu handeln. Sie wissen, wann die stabile Seitenlage und wann die Wiederbelebung richtig ist und wie sie Blutung, Verbrennung und Schock erstversorgen. Demo ansehen Der Arbeitgeber muss seine Beschäftigten nach § 12 ArbSchG unterweisen und die Erste Hilfe im Betrieb organisieren; die Unterweisung wird im Anwendungsbereich der DGUV Vorschrift 1 im Regelfall jährlich wiederholt. Der Kurs bereitet diese Unterweisung zur Ersten Hilfe vor und unterstützt sie; er ersetzt weder die Unterweisung noch eine Erste-Hilfe-Ausbildung. Teilnehmende brauchen kein Vorwissen. Das Erste Hilfe Basics E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Arbeitssicherheit Büro und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 15 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in 15 Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das Erste Hilfe Basics E-Learning richtet sich an alle Beschäftigten in Unternehmen und Kommunen, unabhängig davon, ob sie als Ersthelfende benannt sind — als Kurs zu den Grundlagen der Ersten Hilfe im Büroalltag. Der Kurs setzt keine medizinischen Vorkenntnisse voraus. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht Alle Arbeitgeber in Unternehmen und Kommunen, für alle Beschäftigten, unabhängig von Größe und Branche. Zahl und Ausbildung der betrieblichen Ersthelfenden richten sich nach den einschlägigen Anforderungen und sind nicht Gegenstand des Kurses. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem Erste Hilfe Basics E-Learning können Teilnehmende: erkennen, dass Helfen im Rahmen des Zumutbaren Pflicht ist und Nichtstun der einzige echte Fehler Ersthelfende, Verbandkasten, Aushang und Defibrillator am eigenen Standort vorher kennen vor jeder Hilfe die eigene Sicherheit prüfen und die Unfallstelle sichern den Notruf 112 früh absetzen, nach den fünf W melden und nicht als Erster auflegen nach dem Schema Prüfen, Rufen, Drücken zwischen stabiler Seitenlage und Wiederbelebung entscheiden starke Blutung, Verbrennung und Schock erstversorgen und bei der betroffenen Person bleiben jeden Vorfall anschließend über den internen Meldeweg melden und dokumentieren Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das Erste Hilfe Basics E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen zwei Begleit-PDFs und ein Quiz im reteach LMS. Plötzlich zählt jede MinuteDer Leitfall: Eine Kollegin sinkt am Schreibtisch zu Boden, und alle im Raum sind wie erstarrt. Helfen ist einfacher als gedachtWarum Helfen Pflicht ist, wer hilft in der Regel geschützt ist und Handeln wichtiger ist als perfekte Handgriffe. Ersthelfer, Verbandkasten und AEDDie Erste-Hilfe-Organisation am eigenen Standort, die man kennen sollte, bevor etwas passiert. Kurz innehaltenWüssten Sie auf Anhieb, wo der nächste Verbandkasten hängt und wer Ersthelfer ist? Eigenschutz und Unfallstelle sichernDer erste Blick gilt der eigenen Sicherheit, dann wird die Unfallstelle gesichert. Notruf 112 und die fünf WDen Notruf früh absetzen, das Wichtigste melden und auf Rückfragen der Leitstelle warten. Prüfen – Rufen – DrückenAnsprechen, Atmung kontrollieren, Hilfe rufen und ohne normale Atmung sofort mit der Wiederbelebung beginnen. Die stabile SeitenlageWas zu tun ist, wenn die Person nicht reagiert, aber normal atmet. Herz-Lungen-WiederbelebungHerzdruckmassage, Beatmung nur wer sich sicher fühlt, und dem Defibrillator folgen. Blutung, Wunden und SchockDie häufigeren Notfälle und ihre ersten Maßnahmen. Betreuen und meldenBei der Person bleiben, bis Hilfe kommt, den Vorfall melden und an sich selbst denken. Das zählt im ErnstfallHandeln, Eigenschutz und Notruf, Prüfen, Rufen, Drücken. Format und Bereitstellung des Erste Hilfe Basics E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer15 bis 20 Minuten Kursvideo, dazu die Begleit-PDFs und das QuizLernformSelbstlernkurs im reteach LMS: ein durchgehendes Kursvideo mit Fallbeispielen und einem Moment zum Innehalten, dazu eine Zusammenfassung und ein Praxis-Leitfaden als PDFSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZHAbschlussEditierbares Quiz im reteach LMS im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Arbeitssicherheit Büro, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer15 bis 20 Minuten im interaktiven KursLernformInteraktiver Kurs in fünf Abschnitten mit Entscheidungssituationen, Fallbeispielen und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZHAbschlussAbschlussprüfung mit acht Fragen, bestanden ab 75 Prozent, Versuche unbegrenztNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt die Angaben Ihres HausesBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei PDFs, die den Kurs vertiefen und Teilnehmenden als Nachschlagewerk bleiben. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine PDFs. Zusammenfassung Die zentralen Inhalte und Verhaltensregeln des Kursvideos auf zwei Seiten, mit einem Alltags-Check aus vier Fragen zum Nachlesen unabhängig vom Video. Praxis-Leitfaden Vertiefung auf drei Seiten: Rettungskette, Notruf und die fünf W, Übersichten zu Atmung und Maßnahme und zu häufigen Notfällen sowie Betreuen und Melden. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende verlieren die Scheu, im Notfall einzugreifen, weil sie wissen, dass Helfen erwartet wird und wer nach bestem Wissen hilft, in der Regel geschützt ist. Sie haben mit Prüfen, Rufen, Drücken eine Reihenfolge, die auch unter Anspannung trägt. Und sie wissen schon vorher, wo Verbandkasten, Ersthelfende und Defibrillator zu finden sind. Für Führungskräfte Führungskräfte bekommen ein Team, in dem im Notfall nicht alle zuschauen, sondern jemand handelt und die 112 früh gewählt wird. Der Kurs schließt mit der Meldung und Dokumentation jedes Vorfalls ab, auch kleinerer Verletzungen. Er spricht auch an, dass ein Notfall belasten kann und darüber gesprochen werden darf. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen verkürzen die Zeit bis zur ersten Hilfe, weil nicht nur die benannten Ersthelfenden wissen, was zu tun ist. Der Kurs bereitet die Unterweisung zur Ersten Hilfe vor und unterstützt sie; Teilnahme und Abschluss sind dokumentiert. Die Rückfragemöglichkeit stellt das Unternehmen selbst sicher, und die Erste-Hilfe-Ausbildung der Ersthelfenden bleibt davon unberührt. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs Prüfen, Rufen, Drücken Ein einfaches Schema für den Notfall: Person ansprechen und Atmung prüfen, Notruf auslösen, ohne normale Atmung sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. Es gibt auch unter Anspannung eine klare Reihenfolge vor. Die fünf W Eine Merkhilfe für den Notruf: Wo ist es passiert, was ist geschehen, wie viele sind betroffen, welche Verletzungen liegen vor, warten auf Rückfragen. Die Leitstelle führt durch das Gespräch, deshalb legt man nicht als Erster auf. Stabile Seitenlage Die Lagerung für eine Person, die nicht reagiert, aber normal atmet. Kopf leicht überstreckt und Mund zum Boden halten die Atemwege frei. Herz-Lungen-Wiederbelebung Kräftiges, schnelles Drücken in die Mitte des Brustkorbs, bei Sicherheit ergänzt um Beatmung. Wer unsicher ist, lässt die Beatmung weg und drückt ohne Unterbrechung weiter. AED Ein automatisierter externer Defibrillator, der per Sprachansage durch die Anwendung führt. Er ersetzt die Herzdruckmassage nicht, sondern ergänzt sie. Ersthelfende Beschäftigte, die im Betrieb für die Erste Hilfe ausgebildet und benannt sind. Wer an welchem Standort benannt ist, steht in der Regel am Aushang neben dem Verbandkasten. Eigenschutz Vor jeder Hilfe wird geprüft, ob Gefahren wie Strom, Rauch oder Verkehr drohen. Wer sich selbst gefährdet, kann niemandem mehr helfen. Schock Ein lebensbedrohlicher Zustand, erkennbar etwa an Blässe, Frieren und Unruhe. Die Person wird zugedeckt, beruhigt und nicht allein gelassen. Weiterführende Beiträge Arbeitsschutz Schulungen & Unterweisungen für Ihr Unternehmen Alle Arbeitsschutz-Schulungen von reteach im Überblick. Jetzt lesen Unterweisungen digital automatisieren Termine, Fristen und Erinnerungen automatisch im Griff behalten. Jetzt lesen Digitale Schulungen im Gesundheitswesen mit reteach Digitale Pflichtschulungen für Pflege und Gesundheitswesen. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Ersetzt der Kurs die Ausbildung der betrieblichen Ersthelfenden? Erste Hilfe Basics ersetzt keine Erste-Hilfe-Ausbildung, auch nicht die der benannten Ersthelfenden. Der Kurs vermittelt allen Beschäftigten die Grundlagen, damit im Notfall bis zum Eintreffen der Ersthelfenden oder des Rettungsdienstes gehandelt wird. Er bereitet zugleich die Unterweisung zur Ersten Hilfe vor und unterstützt sie; die Rückfragemöglichkeit stellt das Unternehmen sicher. Müssen auch Beschäftigte ohne Erste-Hilfe-Ausbildung teilnehmen? Erste Hilfe Basics richtet sich ausdrücklich an alle Beschäftigten. Der Kurs räumt mit dem Irrtum auf, einen Notfall solle man ohne Ausbildung den Ersthelfenden überlassen. Helfen ist im Rahmen des Zumutbaren eine Pflicht für jeden, und ohne normale Atmung wird sofort gedrückt, unabhängig von einer Ausbildung. Wie geht der Kurs mit der Angst vor Fehlern um? Erste Hilfe Basics macht deutlich, dass wer nach bestem Wissen hilft, in der Regel geschützt ist, auch wenn nicht jeder Handgriff sitzt. Die Leitstelle am Telefon und die Sprachansagen eines Defibrillators leiten an. Der einzige echte Fehler ist, nichts zu tun. Lernen Teilnehmende, einen Defibrillator zu benutzen? Erste Hilfe Basics erklärt, dass ein Defibrillator per Sprachansage durch die Anwendung führt und die Herzdruckmassage nicht ersetzt. Teilnehmende lernen, das Gerät einzuschalten, den Ansagen zu folgen und danach sofort weiterzudrücken. Eine praktische Übung am Gerät ersetzt der Kurs nicht. Was sollen Teilnehmende nach einem Notfall tun? Erste Hilfe Basics endet nicht mit dem ersten Handgriff. Teilnehmende bleiben bei der betroffenen Person, bis professionelle Hilfe eintrifft, und melden jeden Vorfall anschließend über den internen Meldeweg, auch kleinere Verletzungen. Der Kurs spricht auch an, dass ein Notfall belasten kann und man darüber sprechen darf. Eignet sich der Kurs auch für Kommunen und Verwaltungen? Erste Hilfe Basics setzt an Notfällen an, die in jedem Büro und jeder Verwaltung vorkommen können. Der Kurs nennt keine Branche und keine Betriebsgröße. Wo Ersthelfende, Verbandkasten und Meldeweg gemeint sind, verweist er auf die Organisation am eigenen Standort. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das Erste Hilfe Basics E-Learning Teil des Themenfelds Arbeitssicherheit Büro und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das Erste Hilfe Basics E-Learning gibt es im reteach LMS in 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Empfohlen wird eine Wiederholung im Regelfall jährlich, je nach Gefährdung und Tätigkeit auch häufiger, so wie es der Kurs für den Anwendungsbereich der DGUV Vorschrift 1 nennt. Das genaue Intervall legt Ihr Unternehmen fest; im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim Erste Hilfe Basics E-Learning eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt die Angaben Ihres Hauses in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren das Erste Hilfe Basics E-Learning auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das Erste Hilfe Basics E-Learning gehört zum Themenfeld Arbeitssicherheit Büro — von der Erstunterweisung und den Grundlagen des Arbeitsschutzes über Brandschutz, Ergonomie und Erste Hilfe bis zu Mutterschutz, Jugendarbeitsschutz und den Pflichten von Führungskräften. Einen Überblick gibt die Seite Arbeitsschutz- und Sicherheitsschulungen. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Plötzlich zählt jede MinuteDer Leitfall: Eine Kollegin sinkt am Schreibtisch zu Boden, und alle im Raum sind wie erstarrt.
Helfen ist einfacher als gedachtWarum Helfen Pflicht ist, wer hilft in der Regel geschützt ist und Handeln wichtiger ist als perfekte Handgriffe.
Ersthelfer, Verbandkasten und AEDDie Erste-Hilfe-Organisation am eigenen Standort, die man kennen sollte, bevor etwas passiert.
Eigenschutz und Unfallstelle sichernDer erste Blick gilt der eigenen Sicherheit, dann wird die Unfallstelle gesichert.
Notruf 112 und die fünf WDen Notruf früh absetzen, das Wichtigste melden und auf Rückfragen der Leitstelle warten.
Prüfen – Rufen – DrückenAnsprechen, Atmung kontrollieren, Hilfe rufen und ohne normale Atmung sofort mit der Wiederbelebung beginnen.
Herz-Lungen-WiederbelebungHerzdruckmassage, Beatmung nur wer sich sicher fühlt, und dem Defibrillator folgen.
Betreuen und meldenBei der Person bleiben, bis Hilfe kommt, den Vorfall melden und an sich selbst denken.