Mutterschutz-Unterweisung Das Mutterschutz E-Learning vermittelt Ihren Beschäftigten, dass der Mutterschutz ein Recht ist und kein Entgegenkommen, und dass er Weiterarbeiten ermöglichen soll, statt es zu verhindern. Teilnehmende lernen die Schutzfristen, den besonderen Kündigungsschutz und die Gefährdungsbeurteilung mit ihrer festen Rangfolge kennen: erst die Bedingungen anpassen, dann ein anderer Arbeitsplatz, zuletzt ein Beschäftigungsverbot. Und sie wissen, wie sie im Team Rücksicht nehmen, ohne nach Gesundheitsdaten zu fragen. Demo ansehen Das Mutterschutzgesetz verpflichtet jeden Arbeitgeber, die Arbeitsbedingungen für schwangere und stillende Frauen zu beurteilen, die nötigen Schutzmaßnahmen zu treffen und Schutzfristen, Arbeitszeitgrenzen und Kündigungsschutz einzuhalten. Das Mutterschutz E-Learning vermittelt diese Regeln und unterstützt die Information und Unterweisung im Betrieb; es ersetzt weder die Gefährdungsbeurteilung noch das Gespräch mit der zuständigen Stelle. Teilnehmende brauchen kein Vorwissen. Das Mutterschutz E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Arbeitssicherheit Büro und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 15 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in 15 Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das Mutterschutz E-Learning richtet sich an alle Beschäftigten in Unternehmen und Kommunen: Frauen, die selbst ein Kind erwarten, Kolleginnen und Kollegen im Team und Führungskräfte, die Schutzmaßnahmen umsetzen und Vertretungen organisieren. Der Kurs setzt keine juristischen Vorkenntnisse voraus. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht Alle Arbeitgeber in Unternehmen und Kommunen, unabhängig von Branche und Betriebsgröße. Geschützt sind Arbeitnehmerinnen, Auszubildende und Praktikantinnen, unter bestimmten Voraussetzungen auch Schülerinnen und Studentinnen; die anlassunabhängige Gefährdungsbeurteilung gilt für jeden Arbeitsplatz, auch ohne Schwangere im Team. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem Mutterschutz E-Learning können Teilnehmende: den Mutterschutz als gesetzlichen Anspruch verstehen, der Weiterarbeiten ermöglichen soll erkennen, dass die Schutzrechte während der Schwangerschaft bestehen und eine frühe Mitteilung die Schutzmaßnahmen ermöglicht die Schutzfristen vor und nach der Geburt und den besonderen Kündigungsschutz kennen die Gefährdungsbeurteilung mit ihren zwei Stufen und der Rangfolge der Schutzmaßnahmen anwenden Tätigkeiten mit besonderem Risiko und die Grenzen bei der Arbeitszeit erkennen betriebliches und ärztliches Beschäftigungsverbot unterscheiden im Team Rücksicht nehmen und Aufgaben über die Führungskraft klären, ohne nach Gesundheitsdaten zu fragen Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das Mutterschutz E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen zwei Begleit-PDFs und ein Quiz im reteach LMS. Eine gute Nachricht – und viele FragenDer Leitfall: Eine Beschäftigte erfährt von ihrer Schwangerschaft und fragt sich, was jetzt gilt. Ein Recht, kein PrivilegWen das Mutterschutzgesetz schützt und warum es ein Anspruch ist und kein Entgegenkommen. Wann der Schutz greiftSchutzrechte während der Schwangerschaft, die formlose Mitteilung und die Schutzfristen rund um die Geburt. Geschützt vor KündigungDer besondere Kündigungsschutz während der Schwangerschaft und nach der Geburt. Das zentrale InstrumentDie Gefährdungsbeurteilung in zwei Stufen und die Rangfolge der Schutzmaßnahmen. Kurz innehaltenEin Blick auf das eigene Umfeld: An wen wendet man sich, und welche Tätigkeit wäre heikel? Tätigkeiten mit besonderem RisikoSchwere körperliche Arbeit, Gefahr- und Biostoffe und weitere Belastungen, die die Gefährdungsbeurteilung prüft. Klare Grenzen bei der ArbeitszeitHöchstarbeitszeit, Nachtarbeit sowie Sonn- und Feiertagsarbeit im Mutterschutz. BeschäftigungsverboteBetriebliches und ärztliches Verbot, wer es ausspricht und was mit dem Entgelt geschieht. Rücksicht im ArbeitsalltagFreistellung für Vorsorgeuntersuchungen, Sitz- und Ruhemöglichkeiten und Stillpausen. Ihre Rolle im TeamWie Arbeitgeber, Führungskräfte und Kolleginnen und Kollegen den Mutterschutz gemeinsam tragen. Das Wichtigste in drei SätzenFrühe Mitteilung, Gefährdungsbeurteilung vor Verbot, Mutterschutzlohn im Beschäftigungsverbot. Format und Bereitstellung des Mutterschutz E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer15 bis 20 Minuten Kursvideo, dazu die Begleit-PDFs und das QuizLernformSelbstlernkurs im reteach LMS: ein durchgehendes Kursvideo mit Fallbeispielen und einem Moment zum Innehalten, dazu eine Zusammenfassung und ein Praxis-Leitfaden als PDFSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZHAbschlussEditierbares Quiz im reteach LMS im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Arbeitssicherheit Büro, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer15 bis 20 Minuten im interaktiven KursLernformInteraktiver Kurs in fünf Abschnitten mit Entscheidungssituationen, Fallbeispielen und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZHAbschlussAbschlussprüfung mit acht Fragen, bestanden ab 75 Prozent, Versuche unbegrenztNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt die Angaben Ihres HausesBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei PDFs, die den Kurs vertiefen und Teilnehmenden als Nachschlagewerk bleiben. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine PDFs. Zusammenfassung Die zentralen Inhalte und Verhaltensregeln des Kursvideos auf zwei Seiten, mit einem Alltags-Check aus vier Fragen zum Nachlesen unabhängig vom Video. Praxis-Leitfaden Vertiefung auf drei Seiten: Übersichten zu Schutzfristen, Rollen und Schutzregelungen bei Tätigkeit und Arbeitszeit, dazu Beschäftigungsverbote, Entgelt und Ansprüche im Alltag. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende wissen, dass die Schutzrechte während der Schwangerschaft bestehen und eine frühe Mitteilung die passenden Maßnahmen erst möglich macht. Sie kennen ihre Ansprüche im Alltag, von der Freistellung für Vorsorgeuntersuchungen bis zu Sitz- und Ruhemöglichkeiten. Und Kolleginnen und Kollegen verstehen, warum eine abgegebene Aufgabe kein Sonderrecht ist, sondern Schutz. Für Führungskräfte Führungskräfte kennen die Reihenfolge, in der über den Einsatz einer schwangeren Beschäftigten entschieden wird, und greifen nicht vorschnell zum Beschäftigungsverbot. Sie wissen, dass sie Auslastung und Vertretung klären, ohne nach Gesundheitsdaten zu fragen. Rückfragen im Team zu Aufgabenverteilung und Arbeitszeit lassen sich mit dem Kurs sachlich beantworten. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen sorgen dafür, dass Beschäftigte und Führungskräfte die Regeln des Mutterschutzes kennen, bevor der Einzelfall eintritt. Weil die Gefährdungsbeurteilung und ihre Rangfolge im Mittelpunkt stehen, bleiben schwangere Beschäftigte häufiger im Einsatz, statt pauschal freigestellt zu werden. Teilnahme und Abschluss sind dokumentiert; die Rückfragemöglichkeit stellt das Unternehmen selbst sicher, etwa über die Personalabteilung oder die zuständige Stelle. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs Schutzfrist Der gesetzlich festgelegte Zeitraum vor und nach der Geburt, in dem besondere Regeln für die Beschäftigung gelten. Vor der Geburt entscheidet die Frau selbst, ob sie weiterarbeitet, nach der Geburt gilt ein absolutes Beschäftigungsverbot. Gefährdungsbeurteilung Die Prüfung, welche Gefährdungen an einem Arbeitsplatz für schwangere oder stillende Frauen bestehen. Sie läuft einmal vorab für jeden Arbeitsplatz und wird nach der Mitteilung einer Schwangerschaft für den konkreten Platz geschärft. Rangfolge der Schutzmaßnahmen Zuerst werden die Arbeitsbedingungen angepasst, dann kommt ein anderer Arbeitsplatz in Betracht. Ein betriebliches Beschäftigungsverbot ist erst zulässig, wenn beides ausscheidet. Betriebliches Beschäftigungsverbot Ein Verbot, das der Arbeitgeber ausspricht, wenn die Arbeitsbedingungen eine unverantwortbare Gefährdung darstellen. Es kommt nur in Frage, wenn sich die Tätigkeit weder umgestalten noch durch einen anderen Arbeitsplatz lösen lässt. Ärztliches Beschäftigungsverbot Ein Verbot, das eine Ärztin oder ein Arzt wegen des individuellen Gesundheitszustands ausstellt. Anders als das betriebliche Verbot hängt es nicht vom Arbeitsplatz, sondern von der einzelnen Frau ab. Mutterschutzlohn Das Entgelt, das eine Frau während eines Beschäftigungsverbots weiter erhält. Grundlage ist ihr durchschnittliches Arbeitsentgelt, sodass ihr durch den Schutz kein Nachteil entsteht. Kündigungsschutz Während der Schwangerschaft und für eine bestimmte Zeit nach der Geburt ist eine Kündigung grundsätzlich unzulässig. Das gilt auch, wenn der Arbeitgeber zunächst nichts von der Schwangerschaft wusste und kurz danach davon erfährt. Mitteilung der Schwangerschaft Die Beschäftigte teilt ihre Schwangerschaft formlos mit, mündlich oder schriftlich. Die Mitteilung begründet den Schutz nicht, sie macht die passenden Schutzmaßnahmen aber erst möglich. Weiterführende Beiträge Pflichtschulungen im öffentlichen Sektor – ein Überblick Welche Schulungen im öffentlichen Sektor Pflicht sind. Jetzt lesen Unterschied Compliance-Schulungen und Unterweisungen Wo die Grenze zwischen Schulung und Unterweisung verläuft. Jetzt lesen Qualifikationsmatrix: Kompetenzen steuern statt Tabellen pflegen Qualifikationen nachweisen statt Excel-Matrix pflegen. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Ersetzt der Kurs die Gefährdungsbeurteilung oder das Gespräch mit der Beschäftigten? Mutterschutz-Unterweisung vermittelt die Regeln des Mutterschutzes, ersetzt aber weder die Gefährdungsbeurteilung noch das Gespräch im Einzelfall. Über den konkreten Einsatz einer schwangeren Beschäftigten entscheidet die Beurteilung ihres Arbeitsplatzes. Die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen, stellt das Unternehmen selbst sicher, zum Beispiel über die Personalabteilung oder die zuständige Stelle. Müssen auch Beschäftigte teilnehmen, die nicht selbst betroffen sind? Mutterschutz-Unterweisung richtet sich ausdrücklich an alle im Team, nicht nur an werdende Mütter. Kolleginnen und Kollegen übernehmen Aufgaben, Führungskräfte organisieren Vertretungen, und beide müssen wissen, warum das so ist. Der Kurs zeigt, wie Rücksicht im Alltag aussieht, ohne nach Gesundheitsdaten zu fragen. Was lernen Führungskräfte über den Einsatz einer schwangeren Beschäftigten? Mutterschutz-Unterweisung stellt die Rangfolge in den Mittelpunkt: erst die Arbeitsbedingungen anpassen, dann ein anderer Arbeitsplatz, erst zuletzt ein Beschäftigungsverbot. Führungskräfte lernen, dass die Gefährdungsbeurteilung entscheidet und nicht das Bauchgefühl. Der Kurs zeigt das an einem Fall, in dem eine Beschäftigte nach ihrer Meldung in eine Aufgabe ohne schweres Heben wechselt. Behandelt der Kurs auch Arbeitszeit und Nachtarbeit? Mutterschutz-Unterweisung nennt die Grenzen bei täglicher Arbeitszeit, Nachtarbeit sowie Sonn- und Feiertagsarbeit. Dazu gehört auch der Fall, dass eine Beschäftigte selbst anbietet, länger zu arbeiten. Der Kurs macht deutlich, dass diese Grenzen gelten, auch wenn es der Betroffenen nichts auszumachen scheint. Wie unterscheidet der Kurs die beiden Arten von Beschäftigungsverboten? Mutterschutz-Unterweisung erklärt, dass das betriebliche Verbot vom Arbeitgeber kommt und das ärztliche von einer Ärztin oder einem Arzt. Teilnehmende erfahren, dass in beiden Fällen der Mutterschutzlohn weiterläuft. Die Refinanzierung und die Abrechnung sind nicht Gegenstand des Kurses. Eignet sich der Kurs auch für Kommunen und öffentliche Arbeitgeber? Mutterschutz-Unterweisung beschreibt Regeln, die für jeden Arbeitsplatz in Deutschland gelten, in Unternehmen wie in Verwaltungen. Der Kurs nennt keine Branche und keine Betriebsgröße. Wo interne Meldewege und Ansprechstellen gemeint sind, verweist er auf die Vorgaben der eigenen Organisation. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das Mutterschutz E-Learning Teil des Themenfelds Arbeitssicherheit Büro und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das Mutterschutz E-Learning gibt es im reteach LMS in 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; das Mutterschutz E-Learning schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim Mutterschutz E-Learning eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt die Angaben Ihres Hauses in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren das Mutterschutz E-Learning auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das Mutterschutz E-Learning gehört zum Themenfeld Arbeitssicherheit Büro — von der Erstunterweisung und den Grundlagen des Arbeitsschutzes über Brandschutz, Ergonomie und Erste Hilfe bis zu Mutterschutz, Jugendarbeitsschutz und den Pflichten von Führungskräften. Einen Überblick gibt die Seite Arbeitsschutz- und Sicherheitsschulungen. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Eine gute Nachricht – und viele FragenDer Leitfall: Eine Beschäftigte erfährt von ihrer Schwangerschaft und fragt sich, was jetzt gilt.
Ein Recht, kein PrivilegWen das Mutterschutzgesetz schützt und warum es ein Anspruch ist und kein Entgegenkommen.
Wann der Schutz greiftSchutzrechte während der Schwangerschaft, die formlose Mitteilung und die Schutzfristen rund um die Geburt.
Geschützt vor KündigungDer besondere Kündigungsschutz während der Schwangerschaft und nach der Geburt.
Das zentrale InstrumentDie Gefährdungsbeurteilung in zwei Stufen und die Rangfolge der Schutzmaßnahmen.
Kurz innehaltenEin Blick auf das eigene Umfeld: An wen wendet man sich, und welche Tätigkeit wäre heikel?
Tätigkeiten mit besonderem RisikoSchwere körperliche Arbeit, Gefahr- und Biostoffe und weitere Belastungen, die die Gefährdungsbeurteilung prüft.
Klare Grenzen bei der ArbeitszeitHöchstarbeitszeit, Nachtarbeit sowie Sonn- und Feiertagsarbeit im Mutterschutz.
BeschäftigungsverboteBetriebliches und ärztliches Verbot, wer es ausspricht und was mit dem Entgelt geschieht.
Rücksicht im ArbeitsalltagFreistellung für Vorsorgeuntersuchungen, Sitz- und Ruhemöglichkeiten und Stillpausen.
Ihre Rolle im TeamWie Arbeitgeber, Führungskräfte und Kolleginnen und Kollegen den Mutterschutz gemeinsam tragen.
Das Wichtigste in drei SätzenFrühe Mitteilung, Gefährdungsbeurteilung vor Verbot, Mutterschutzlohn im Beschäftigungsverbot.