Einführung in Compliance & Code of Conduct Das Compliance E-Learning vermittelt Ihren Beschäftigten, was Compliance im Arbeitsalltag konkret bedeutet: sich an geltendes Recht, an die internen Vorgaben und an die Werte des eigenen Hauses zu halten — und zwar in jedem Arbeitsbereich, nicht nur in der Leitung. Teilnehmende lernen die fünf Felder kennen, in denen die Frage im Büroalltag immer wieder auftaucht: Geschenke und Einladungen, vertrauliche Informationen und Daten, fairer Wettbewerb, Interessenkonflikte und ein respektvoller Umgang. Für den Zweifelsfall gibt der Kurs einen Kompass an die Hand: innehalten, prüfen, fragen. Demo ansehen Damit deckt das Compliance E-Learning die Grundschulung ab, mit der Unternehmen ihren Verhaltenskodex im Betrieb bekannt machen; sie ist Bestandteil eines angemessenen Compliance-Management-Systems und stützt die Aufsichtspflicht nach § 130 OWiG. Der Kurs macht zugleich die internen und externen Meldewege und den Schutz vor Benachteiligung nach dem HinSchG bekannt. Teilnehmende brauchen kein juristisches Vorwissen. Das Compliance E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Compliance und Datenschutz und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 15 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in 33 Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das Compliance E-Learning richtet sich an Beschäftigte in Büro und Verwaltung von Unternehmen und Kommunen — ohne juristisches Vorwissen. Der Kurs ist als Grundlagenschulung für alle angelegt und setzt weder eine Fachfunktion noch Führungsverantwortung voraus. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse. Ein Browser und ein Internetzugang genügen, für das Kursvideo empfiehlt sich ein Kopfhörer. Umfang der Pflicht Für alle Beschäftigten in Unternehmen und Kommunen, unabhängig von Abteilung, Position und Betriebsgröße. Der Kurs ist der Einstieg der Compliance-Reihe; je nach Branche schließen sich vertiefende Kurse an, etwa zu Sanktionslisten, Kartellrecht oder Korruptionsprävention. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem Compliance E-Learning können Teilnehmende: verstehen, was Compliance bedeutet und dass sie alle betrifft, nicht nur die Leitung die fünf Felder benennen, in denen sich die Frage im Büroalltag stellt bei Geschenken und Einladungen zurückhaltend sein und im Zweifel vorher fragen erkennen, dass es keine allgemeine gesetzliche Freigrenze gibt und im Behördenkontakt strengere Regeln gelten Interessenkonflikte offenlegen, statt sie für sich zu behalten vertrauliche Informationen und personenbezogene Daten schützen und nicht an Unbefugte weitergeben mit Wettbewerbern keine sensiblen Informationen austauschen, auch nicht im lockeren Gespräch Bedenken und mögliche Verstöße über einen offiziell vorgesehenen Meldeweg ansprechen Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das Compliance E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen zwei Begleit-PDFs und ein Quiz im LMS. Was Compliance bedeutet – und warum es Sie betrifftRegeln, Werte und Verhaltenskodex des eigenen Hauses — und warum Compliance jeden Arbeitsbereich berührt. Die wichtigsten Felder im ÜberblickGeschenke, Daten, Wettbewerb, Interessenkonflikte und Respekt als die fünf wiederkehrenden Situationen. Geschenke und Einladungen – wo die Grenze liegtKleine Aufmerksamkeit oder Einflussnahme — und warum es keine allgemeine gesetzliche Freigrenze gibt. Interessenkonflikte offenlegenWenn Privates auf eine berufliche Entscheidung trifft: offenlegen und sich heraushalten lassen. Vertrauliche Informationen, Daten und fairer WettbewerbInterne Unterlagen und personenbezogene Daten schützen; mit Wettbewerbern nichts Sensibles austauschen. Respekt und GleichbehandlungEin fairer Ton für alle, keine Benachteiligung oder Ausgrenzung — und die Ansprechpersonen dafür. Ihr Kompass für den ZweifelsfallInnehalten, prüfen, fragen — drei Schritte, die ohne Fachwissen funktionieren. Bedenken ansprechen – die MeldewegeInterner und externer Meldeweg, Vertraulichkeit und der gesetzliche Schutz vor Benachteiligung. Das Wichtigste in KürzeDie vier Sätze, die im Arbeitsalltag tragen. Format und Bereitstellung des Compliance E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer13 Minuten Kursvideo, dazu die Begleit-PDFs und das QuizLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo, zwei Begleit-PDFs zum Nachlesen, Quiz im AnschlussSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf AnfrageAbschlussEditierbares Quiz im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Compliance und Datenschutz, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer18 Minuten, dazu ein vorangestelltes EinstiegsvideoLernformInteraktiver Kurs mit Entscheidungssituationen und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen33 Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH plus 18 weitere; die Sprache wird im Kurs gewähltAbschlussAbschlussprüfung mit zehn Fragen, bestanden ab 80 Prozent, Versuche unbegrenzt; nicht editierbarNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt Ihren Verhaltenskodex, Ihre Geschenke-Richtlinie und Ihren MeldewegBereitstellungSCORM 1.2, ein ZIP-Paket je Kurs mit allen 33 Sprachfassungen darin; SCORM 2004 wird nicht ausgeliefertBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei PDFs, die das Compliance E-Learning vertiefen und Teilnehmenden als Nachschlagewerk bleiben. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine PDFs. Compliance-Grundlagen – die wichtigsten Inhalte Die zentralen Inhalte und Verhaltensregeln des Kurses in kompakter Form, unabhängig vom Video lesbar. Compliance-Grundlagen – Praxis-Leitfaden Vertiefung mit Entscheidungshilfe, Checkliste vor heiklen Entscheidungen, typischen Anwendungsfällen, Rollenübersicht sowie Kapiteln zu Verhaltenskodex, Compliance-Feldern und Meldewegen. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende erkennen die heiklen Momente, ohne Regeln auswendig lernen zu müssen — das ungute Gefühl wird ausdrücklich als brauchbares Warnsignal ernst genommen. Sie wissen, dass ein Interessenkonflikt kein Vorwurf ist und erst das Verschweigen zum Problem wird. Und sie erfahren, dass ein Hinweis kein Denunzieren ist und dass eine Meldung gesetzlich vor Benachteiligung geschützt ist. Für Führungskräfte Führungskräfte bekommen für ihren Bereich eine gemeinsame Grundlage, an die sich Kodex, Richtlinien und Meldewege anschließen lassen. Weil der Kurs Zuständigkeiten klar trennt, landen Zweifelsfälle bei der zuständigen Stelle statt in einer Einzelentscheidung. Der Kompass — innehalten, prüfen, fragen — gibt dem Team eine Reihenfolge, auf die sich alle berufen können. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen machen ihren Verhaltenskodex dokumentiert bekannt und stützen damit ein angemessenes Compliance-Management. Weil Geschenke, Interessenkonflikte und Wettbewerbsgespräche früher angesprochen werden, entstehen weniger Vorgänge, die im Nachhinein erklärungsbedürftig sind. Der Kurs eignet sich als gemeinsamer Einstieg für alle Beschäftigten, auf den die vertiefenden Kurse der Reihe aufbauen. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Rechtliche Grundlagen im Kurs Das Compliance E-Learning bildet ausschließlich geltendes Recht und die internen Vorgaben des jeweiligen Hauses ab. Jede Regel wird an der Stelle eingeblendet, an der sie im Alltag greift. Geltungsraum ist Deutschland; einzelne Themen wie der faire Wettbewerb und Sanktionen sind europäisch überlagert. § 299 StGB: Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr §§ 331 bis 334 StGB: Vorteilsannahme und Bestechung im öffentlichen Sektor § 1 GWB: Verbot wettbewerbsbeschränkender Absprachen Art. 101 AEUV: Europäisches Kartellverbot Art. 5 DSGVO: Grundsätze für den Umgang mit personenbezogenen Daten § 1 AGG: Schutz vor Benachteiligung am Arbeitsplatz § 17 HinSchG: Interne und externe Meldung möglicher Verstöße § 36 HinSchG: Verbot von Repressalien gegen Hinweisgeber § 130 OWiG: Aufsichtspflicht der Unternehmensleitung Richtlinie (EU) 2024/1226: EU-Sanktionsrichtlinie Wichtige Begriffe im Kurs Compliance Compliance heißt, sich an geltendes Recht, an die internen Vorgaben und an die Werte des eigenen Hauses zu halten. Sie ist nicht Aufgabe der Leitung oder einer Fachabteilung allein, sondern jedes Arbeitsbereichs. Verhaltenskodex Der Verhaltenskodex fasst die Regeln und Werte zusammen, die im eigenen Haus gelten. Im Zweifel geht er den allgemeinen Hinweisen eines Kurses vor. Freigrenze Eine allgemeine gesetzliche Grenze, ab der ein Geschenk erlaubt oder verboten wäre, gibt es nicht. Die äußere Grenze zieht das Strafrecht, innerhalb davon gilt die Richtlinie des eigenen Hauses. Interessenkonflikt Ein Interessenkonflikt entsteht, wenn persönliche Interessen mit denen des Hauses zusammenstoßen, etwa wenn eine nahestehende Person beim Anbieter arbeitet. Er ist nichts Verwerfliches — erst das Verschweigen wird zum Problem. Vertrauliche Informationen Verträge, Zahlen und Strategiepapiere gehören nicht in die Hände Unbefugter, weder außerhalb noch innerhalb des Hauses. Für personenbezogene Daten von Kunden, Kollegen und Geschäftspartnern gilt zusätzliche Sorgfalt. Wettbewerbsabsprache Absprachen über Preise, Kunden oder Gebiete sind kartellrechtlich verboten und können neben Bußgeldern für das Haus auch persönliche Folgen haben. Dasselbe gilt für den Austausch sensibler Informationen, auch im lockeren Gespräch auf einer Messe. Der Kompass Für den Zweifelsfall gilt die Reihenfolge innehalten, prüfen, fragen. Das ungute Gefühl ist dabei kein Störfaktor, sondern das erste Warnsignal. Meldeweg Bedenken und mögliche Verstöße gehören an die dafür vorgesehene Stelle, etwa eine Hinweisgeberstelle oder eine benannte Ansprechperson. Wer hinreichenden Grund zur Annahme hat, dass seine Angaben zutreffen, darf deswegen nicht benachteiligt werden. Weiterführende Beiträge Digitale Compliance Schulung Wie sich Pflichtschulungen digital umsetzen und Kosten senken lassen. Jetzt lesen Verhaltenskodex erstellen Wie Sie die Regeln festhalten, auf die der Kurs im Alltag verweist. Jetzt lesen Pflichten der Geschäftsführung Welche Verantwortung die Leitung bei Compliance-Schulungen trägt. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Ab welchem Wert darf ein Geschenk nicht mehr angenommen werden? Einführung in Compliance & Code of Conduct stellt ausdrücklich klar, dass es keine allgemeine gesetzliche Freigrenze gibt. Die äußere Grenze zieht das Strafrecht: Wer einen Vorteil annimmt, um eine geschäftliche Entscheidung zu beeinflussen, macht sich strafbar. Innerhalb dieser Grenze gilt die Richtlinie Ihres Hauses — und solange Teilnehmende sie nicht kennen, fragen sie vorher nach. Ist ein Interessenkonflikt schon ein Fehlverhalten? Das Compliance E-Learning verneint das klar: Ein Konflikt ist kein Vorwurf. Entscheidend ist der Umgang damit — der beste Schutz ist Transparenz. Teilnehmende lernen, einen möglichen Konflikt offenzulegen und sich aus der Entscheidung heraushalten zu lassen, statt ihn für sich zu behalten. Was tun Teilnehmende, wenn ein Wettbewerber nach Preisen fragt? Einführung in Compliance & Code of Conduct behandelt genau diese Situation an einem Messebeispiel. Absprachen über Preise, Kunden oder Gebiete sind verboten, und auch der Austausch sensibler Informationen im lockeren Gespräch gehört dazu. Der Kurs übt, das Gespräch freundlich, aber bestimmt auf ein unverfängliches Thema zu lenken und die Situation anschließend der Führungskraft zu schildern, damit sie nachvollziehbar bleibt. Ist eine Meldung nicht Denunzieren? Das Compliance E-Learning beantwortet das ausdrücklich: Einen Hinweis zu geben ist kein Denunzieren, sondern ein Zeichen von Verantwortung. Hinweise werden vertraulich behandelt, und wer hinreichenden Grund zu der Annahme hat, dass seine Angaben zutreffen, darf deswegen nicht benachteiligt werden. Steht der interne Weg nicht offen, ist auch die zuständige externe Meldestelle geschützt. Müssen Teilnehmende alle Compliance-Regeln auswendig kennen? Einführung in Compliance & Code of Conduct verlangt das ausdrücklich nicht. Es genügt, die heiklen Momente zu erkennen und im Zweifel nachzufragen. Dafür gibt der Kurs einen Kompass mit drei Schritten: innehalten, prüfen, fragen — das ungute Gefühl ist dabei bereits ein brauchbares Warnsignal. Eignet sich der Kurs auch für Kommunen und öffentliche Stellen? Das Compliance E-Learning ist rechtsform- und branchenunabhängig angelegt und behandelt den Kontakt mit Behörden und öffentlichen Auftraggebern sogar als eigenen Punkt mit strengeren Maßstäben. Die fünf Felder gelten in Kommunen unverändert. Wo Kodex, Richtlinie und Meldeweg gemeint sind, verweist der Kurs auf die Vorgaben des eigenen Hauses. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das Compliance E-Learning Teil des Themenfelds Compliance und Datenschutz und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das Compliance E-Learning gibt es im reteach LMS in 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf Anfrage. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 33 Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH plus 18 weitere; die Sprache wird im Kurs gewählt. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; das Compliance E-Learning schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim Compliance E-Learning eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt Ihren Verhaltenskodex, Ihre Richtlinie zu Geschenken und Einladungen und Ihren internen Meldeweg in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren das Compliance E-Learning auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das Compliance E-Learning gehört zum Themenfeld Compliance und Datenschutz, das 35 Kurse umfasst — von der DSGVO-Pflichtschulung über Antikorruption und Arbeitsrecht bis zur neuen EU-Regulatorik. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Was Compliance bedeutet – und warum es Sie betrifftRegeln, Werte und Verhaltenskodex des eigenen Hauses — und warum Compliance jeden Arbeitsbereich berührt.
Die wichtigsten Felder im ÜberblickGeschenke, Daten, Wettbewerb, Interessenkonflikte und Respekt als die fünf wiederkehrenden Situationen.
Geschenke und Einladungen – wo die Grenze liegtKleine Aufmerksamkeit oder Einflussnahme — und warum es keine allgemeine gesetzliche Freigrenze gibt.
Interessenkonflikte offenlegenWenn Privates auf eine berufliche Entscheidung trifft: offenlegen und sich heraushalten lassen.
Vertrauliche Informationen, Daten und fairer WettbewerbInterne Unterlagen und personenbezogene Daten schützen; mit Wettbewerbern nichts Sensibles austauschen.
Respekt und GleichbehandlungEin fairer Ton für alle, keine Benachteiligung oder Ausgrenzung — und die Ansprechpersonen dafür.
Ihr Kompass für den ZweifelsfallInnehalten, prüfen, fragen — drei Schritte, die ohne Fachwissen funktionieren.
Bedenken ansprechen – die MeldewegeInterner und externer Meldeweg, Vertraulichkeit und der gesetzliche Schutz vor Benachteiligung.