Digital Operational Resilience Act (DORA) Das DORA E-Learning vermittelt Ihren Beschäftigten, was DORA ist — der unmittelbar geltende europäische Rahmen für digitale Widerstandsfähigkeit im Finanzsektor — und warum er auch IKT-Dienstleister erreicht, vor allem über die Verträge. Teilnehmende lernen die fünf Kernbereiche kennen und verstehen, was eine kritische oder wichtige Funktion ausmacht und wer sie einstuft. Im Zentrum steht die wichtigste Handlung überhaupt: einen möglichen IT-Vorfall sofort intern melden, dokumentieren, nicht selbst bewerten und nichts im Alleingang beheben. Demo ansehen Damit deckt das DORA E-Learning die Sensibilisierung ab, die zum IKT-Risikomanagement nach der Verordnung (EU) 2022/2554 gehört; Art. 13 Abs. 6 DORA verlangt ausdrücklich Schulungen zur digitalen operationalen Resilienz für alle Beschäftigten und die Leitung. Der Kurs macht zugleich den internen Meldeweg für IKT-Vorfälle bekannt. Teilnehmende brauchen kein juristisches Vorwissen. Das DORA E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Compliance und Datenschutz und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 15 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in zehn Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das DORA E-Learning richtet sich an Beschäftigte in Finanzunternehmen — Banken, Sparkassen, Versicherungen, Zahlungsdienstleister — und in deren IKT-Dienstleistern, die in der EU und in Deutschland unter DORA fallen, ohne juristisches Vorwissen. Angesprochen sind Unternehmen wie kommunale Betriebe: Kommunale Sparkassen und Beteiligungen fallen als Finanzunternehmen ebenso darunter. Für die allgemeine Kommunalverwaltung ist der Rahmen dagegen in aller Regel nicht einschlägig. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht DORA gilt unmittelbar für die in der Verordnung genannten Finanzunternehmen, in Unternehmensform ebenso wie in kommunaler Trägerschaft. IKT-Dienstleister werden vor allem über Verträge sowie Prüf- und Mitwirkungspflichten einbezogen. Ob ein Dienstleister als kritisch eingestuft wird und damit zusätzlich einer direkten europäischen Aufsicht unterliegt, entscheiden die zuständigen Aufsichtsbehörden. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem DORA E-Learning können Teilnehmende: erkennen, dass DORA der unmittelbar geltende EU-Rahmen für digitale Widerstandsfähigkeit im Finanzsektor ist verstehen, dass IKT-Dienstleister vor allem über Verträge sowie Prüf- und Mitwirkungspflichten einbezogen werden die fünf Kernbereiche von DORA benennen beurteilen, was eine kritische oder wichtige Funktion ausmacht, und wissen, wer sie einstuft einen möglichen IT-Vorfall sofort intern melden, auch bei Unsicherheit Beobachtungen dokumentieren, ohne den Vorfall selbst zu bewerten oder im Alleingang zu beheben Sicherheitsrichtlinien befolgen, Zugänge schützen und an Tests offen mitwirken Auffälligkeiten bei IT-Drittanbietern intern melden, statt sie selbst mit dem Anbieter zu klären Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das DORA E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen zwei Begleit-PDFs und ein Quiz im LMS. Was DORA ist und wen es betrifftDer EU-Rahmen für digitale Widerstandsfähigkeit — und warum er auch Dienstleister erreicht. Worauf DORA abzieltDie fünf Kernbereiche von der Risikosteuerung über die Vorfallmeldung bis zu Tests und Drittanbietern. Was eine kritische Funktion istAufgaben und Systeme, deren Ausfall das Haus erheblich treffen würde — und wer sie einstuft. Risiken steuern – Ihr BeitragSicherheitsrichtlinien befolgen, Zugänge schützen und aufmerksam bleiben, ohne selbst zu bewerten. IT-Vorfälle richtig meldenDie wichtigste Handlung im Kurs: erkennen, sofort intern melden, dokumentieren. Zusammenarbeit mit DienstleisternWarum die Widerstandsfähigkeit nicht an der Unternehmensgrenze endet und Verträge das Mittel dafür sind. Widerstandsfähigkeit testenWarum Tests dem Schutz dienen und nicht der Kontrolle einzelner Beschäftigter. Ihr Beitrag im ArbeitsalltagRichtlinien kennen, Auffälligkeiten sofort melden, bei Unsicherheit nachfragen statt abwarten. Das Wichtigste in KürzeDie drei Sätze zu Zweck, Meldung und Zuständigkeit. Format und Bereitstellung des DORA E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer11 Minuten Kursvideo, dazu die Begleit-PDFs und das QuizLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo, zwei Begleit-PDFs zum Nachlesen, Quiz im AnschlussSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf AnfrageAbschlussEditierbares Quiz im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Compliance und Datenschutz, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer20 Minuten, dazu ein vorangestelltes EinstiegsvideoLernformInteraktiver Kurs mit Entscheidungssituationen und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachenzehn Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PL, CS, RO, TR; die Sprache wird im Kurs gewähltAbschlussAbschlussprüfung mit zehn Fragen, bestanden ab 80 Prozent, Versuche unbegrenzt; nicht editierbarNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt Ihr Meldeweg für IT-VorfälleBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen zehn Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei PDFs, die das DORA E-Learning vertiefen und Teilnehmenden als Nachschlagewerk bleiben. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine PDFs. DORA – die wichtigsten Inhalte Die zentralen Inhalte und Verhaltensregeln des Kurses in kompakter Form, unabhängig vom Video lesbar. DORA – Praxis-Leitfaden Vertiefung mit Entscheidungshilfe bei einem bemerkten IT-Vorfall, Checkliste im Vorfall- und Sicherheitsfall, typischen Anwendungsfällen, Rollenübersicht sowie den Kapiteln zu den fünf Kernbereichen, zur Rolle der Aufsicht und zum rechtlichen Stand. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende bekommen eine Regel, die auch ohne Fachwissen trägt: Ein unklarer Verdacht ist kein Grund zu warten, sondern genau der Moment, ihn zu melden. Sie wissen, dass die Einstufung eines Vorfalls nicht ihre Aufgabe ist und dass sie weder im Alleingang beheben noch selbst nach außen melden. Und sie verstehen, dass Tests dem Schutz dienen und nicht dazu, einzelne Personen zu überführen. Für Führungskräfte Führungskräfte bekommen die Rollenverteilung schwarz auf weiß: Aufsicht und zuständige Stelle stufen ein, Beschäftigte melden. Auffälligkeiten bei IT-Drittanbietern gehen intern an die zuständige Stelle, die Vertrag und Eskalationsweg prüft, statt dass jemand direkt mit dem Anbieter verhandelt. Das verkürzt die Zeit zwischen Beobachtung und aufsichtsrechtlicher Meldung, auf die es bei DORA ankommt. Für Unternehmen Finanzunternehmen und ihre Dienstleister verkürzen die kritische Spanne zwischen der ersten Auffälligkeit und der internen Meldung — genau dort entstehen die Fristprobleme. Dokumentierte Beobachtungen erleichtern der zuständigen Stelle Analyse und aufsichtsrechtliche Meldung. Und für Dienstleister wird die Nachweisfähigkeit selbst zum Vertriebsargument, wenn Kunden nach Belegen zur digitalen Widerstandsfähigkeit fragen. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Rechtliche Grundlagen im Kurs Das DORA E-Learning bildet ausschließlich geltendes Recht ab. Jede Regel wird an der Stelle eingeblendet, an der sie im Alltag greift. Geltungsraum ist Europäische Union; DORA ist unmittelbar geltendes EU-Recht, nationale Aufsichtshinweise präzisieren die Praxis. Für die Schweiz als Nicht-EU-Land gilt der Rahmen nicht. Verordnung (EU) 2022/2554 (DORA): Unmittelbar geltender Rahmen für digitale Resilienz Art. 5 DORA: Verantwortung des Leitungsorgans für das IKT-Risikomanagement Art. 6 DORA: IKT-Risikomanagementrahmen Art. 13 Abs. 6 DORA: Schulungen zur digitalen operationalen Resilienz Art. 17 DORA: Behandlung IKT-bezogener Vorfälle Art. 19 DORA: Meldung schwerwiegender IKT-Vorfälle an die Aufsicht Art. 24 DORA: Tests der digitalen operationalen Resilienz Art. 28 DORA: Management des IKT-Drittparteienrisikos Art. 30 DORA: Vertragliche Anforderungen an IKT-Dienstleister Art. 31 DORA: Einstufung kritischer IKT-Drittdienstleister Wichtige Begriffe im Kurs DORA Der Digital Operational Resilience Act ist der auf den Finanzsektor zugeschnittene europäische Rahmen für digitale Betriebsstabilität. Gemeint ist die Fähigkeit, auch bei IT-Störungen, Ausfällen oder Cyberangriffen handlungsfähig zu bleiben. IKT Die Abkürzung steht für Informations- und Kommunikationstechnik und umfasst Systeme, Netze und die Dienste, die darauf aufsetzen. IKT-Dienstleister sind etwa Cloudanbieter, Softwarehäuser und IT-Betreiber. Kritische oder wichtige Funktion Gemeint sind Aufgaben und Systeme, deren Ausfall das Haus erheblich treffen würde — bei einer Bank der Zahlungsverkehr, bei einer Versicherung die Schadenbearbeitung. Sie werden enger überwacht, regelmäßig getestet und im Störungsfall vorrangig wiederhergestellt. IKT-Risikomanagement Es umfasst das systematische Erkennen, Steuern und Dokumentieren von Risiken für die IT-Systeme. Vieles davon entscheidet sich im Alltag: bei Zugängen, Passwörtern und dem Ernstnehmen von Auffälligkeiten. Schwerwiegender IKT-Vorfall Ob ein Vorfall im rechtlichen Sinn als schwerwiegend gilt und an die Aufsicht zu melden ist, entscheidet die zuständige Stelle. Für Beschäftigte gilt: Ein unklarer Verdacht ist kein Grund zu warten, sondern der Moment, ihn intern zu melden. Tests der Betriebsstabilität Sie reichen von der Suche nach bekannten Sicherheitslücken über das Testen von Wiederherstellungen bis zu simulierten Angriffen bei besonders bedeutenden Häusern. Sie dienen dem Schutz und nicht dazu, einzelne Beschäftigte zu überführen. IKT-Drittparteienrisiko Die Widerstandsfähigkeit endet nicht an der Unternehmensgrenze; Verträge legen fest, wie Sicherheitsvorfälle gemeldet werden, welche Standards gelten und wie Prüfungen ablaufen. Unterstützt ein Dienstleister eine kritische Funktion, sind die Anforderungen höher. Kritischer IKT-Drittdienstleister Wird ein Dienstleister als kritisch eingestuft, unterliegt er zusätzlich einer direkten europäischen Aufsicht. Diese Einstufung nehmen die zuständigen Aufsichtsbehörden vor, nicht die einzelnen Beschäftigten. Weiterführende Beiträge NIS2 Schulungspflicht Was die NIS2-Schulungspflicht für den Mittelstand bedeutet. Jetzt lesen Informationssicherheit Schulungen Wie Beschäftigte für Informationssicherheit sensibilisiert werden. Jetzt lesen Compliance LMS Vergleich 2026 Acht Plattformen für Pflichtschulungen im Vergleich. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Wir sind keine Bank. Betrifft uns DORA trotzdem? Digital Operational Resilience Act (DORA) beantwortet genau diese Frage. Der Rahmen gilt unmittelbar für die in der Verordnung genannten Finanzunternehmen; IKT-Dienstleister wie Cloudanbieter, Softwarehäuser und IT-Betreiber werden vor allem über die Verträge sowie über Prüf- und Mitwirkungspflichten einbezogen. Wer für den Finanzsektor arbeitet, ist damit in aller Regel mittelbar betroffen. Müssen Teilnehmende selbst beurteilen, ob ein Vorfall schwerwiegend ist? Digital Operational Resilience Act (DORA) nimmt Ihnen das ausdrücklich ab. Ob ein Vorfall im rechtlichen Sinn als schwerwiegend gilt, entscheidet die zuständige Stelle. Ein unklarer Verdacht ist deshalb kein Grund zu warten, sondern genau der Moment, ihn über den internen Meldeweg weiterzugeben. Dürfen Teilnehmende einen erkannten Fehler selbst beheben? Digital Operational Resilience Act (DORA) rät ausdrücklich davon ab. Beheben Sie nichts im Alleingang und melden Sie auch nicht selbst nach außen. Halten Sie stattdessen fest, was Sie wann und in welchem System beobachtet haben — das hilft der zuständigen Stelle bei Analyse und aufsichtsrechtlicher Meldung. Was tun Teilnehmende, wenn ihnen etwas bei einem IT-Dienstleister auffällt? Digital Operational Resilience Act (DORA) gibt eine klare Regel: intern melden, nicht selbst mit dem Anbieter klären. Die zuständige Stelle prüft Vertrag und Eskalationsweg. Unterstützt der Dienstleister eine kritische Funktion, gelten ohnehin höhere Anforderungen mit Notfallplänen und festgelegten Eskalationswegen. Sind die vorgeschriebenen Tests eine Kontrolle der Beschäftigten? Digital Operational Resilience Act (DORA) verneint das deutlich. Tests sollen Schwachstellen sichtbar machen, solange man sie in Ruhe beheben kann, und nicht erst im Ernstfall. Sie sind nicht dazu da, einzelne Beschäftigte zu überführen oder zu bestrafen — der Kurs bittet ausdrücklich um offene Mitwirkung und ehrliche Beobachtungen. Ist der Kurs für Kommunen geeignet? Digital Operational Resilience Act (DORA) ist als einziger Kurs dieser Reihe an eine Branche gebunden: den Finanzsektor und dessen IKT-Dienstleister. Für kommunale Verwaltungen ist der Rahmen in aller Regel nicht einschlägig; relevant wird er allenfalls für kommunale Sparkassen und Beteiligungen, dann aber in ihrer Eigenschaft als Finanzunternehmen. Für allgemeine IT-Sicherheit gibt es passendere Kurse. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das DORA E-Learning Teil des Themenfelds Compliance und Datenschutz und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das DORA E-Learning gibt es im reteach LMS in 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf Anfrage. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es zehn Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PL, CS, RO, TR; die Sprache wird im Kurs gewählt. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; das DORA E-Learning schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim DORA E-Learning eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt Ihr Meldeweg für IT-Vorfälle in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren das DORA E-Learning auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das DORA E-Learning gehört zum Themenfeld Compliance und Datenschutz, das 35 Kurse umfasst — von der DSGVO-Pflichtschulung über Antikorruption und Arbeitsrecht bis zur neuen EU-Regulatorik. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Was DORA ist und wen es betrifftDer EU-Rahmen für digitale Widerstandsfähigkeit — und warum er auch Dienstleister erreicht.
Worauf DORA abzieltDie fünf Kernbereiche von der Risikosteuerung über die Vorfallmeldung bis zu Tests und Drittanbietern.
Was eine kritische Funktion istAufgaben und Systeme, deren Ausfall das Haus erheblich treffen würde — und wer sie einstuft.
Risiken steuern – Ihr BeitragSicherheitsrichtlinien befolgen, Zugänge schützen und aufmerksam bleiben, ohne selbst zu bewerten.
IT-Vorfälle richtig meldenDie wichtigste Handlung im Kurs: erkennen, sofort intern melden, dokumentieren.
Zusammenarbeit mit DienstleisternWarum die Widerstandsfähigkeit nicht an der Unternehmensgrenze endet und Verträge das Mittel dafür sind.
Widerstandsfähigkeit testenWarum Tests dem Schutz dienen und nicht der Kontrolle einzelner Beschäftigter.
Ihr Beitrag im ArbeitsalltagRichtlinien kennen, Auffälligkeiten sofort melden, bei Unsicherheit nachfragen statt abwarten.