Hinweisgeberschutz & Beschwerdewege Das Hinweisgeberschutz Kommunen E-Learning vermittelt Ihren Beschäftigten, welcher Weg zu welchem Anliegen passt: der Hinweis auf einen Verstoß, die Beschwerde wegen Benachteiligung, die Meldung einer Gefahr und der Konflikt im Alltag. Teilnehmende lernen, einen Hinweis über den internen Regelweg oder eine externe Meldestelle zu geben, die Identität hinweisgebender und genannter Personen vertraulich zu behandeln und Benachteiligungen nach einem Hinweis zu erkennen. Und sie wissen, wann der Weg an die Öffentlichkeit geschützt ist und wann nicht. Demo ansehen Das Hinweisgeberschutzgesetz schützt Personen, die Verstöße melden, und verlangt interne Meldestellen; ob und wie eine Kommune eine solche Stelle einrichten muss, regelt das Landesrecht. Eine ausdrückliche Schulungspflicht für alle Beschäftigten enthält das Gesetz nicht, das Hinweisgeberschutz Kommunen E-Learning macht Meldewege und Schutz aber bekannt. Teilnehmende brauchen kein technisches Vorwissen. Das Hinweisgeberschutz Kommunen E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Kommunen und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS, jeweils auf Deutsch. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Prüfung und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das Hinweisgeberschutz Kommunen E-Learning richtet sich an alle Beschäftigten in Kommunen und kommunalen Einrichtungen, Beamte wie Tarifbeschäftigte, und besonders Führungskräfte, bei denen Hinweise und Beschwerden zuerst ankommen. Der Kurs setzt keine Vorkenntnisse voraus. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht Alle Kommunen und kommunalen Einrichtungen, unabhängig davon, ob sie eine eigene interne Meldestelle haben oder eine gemeinsame nutzen. Welche externe Meldestelle zuständig ist und wo Beschwerden wegen Benachteiligung eingehen, ist von Land zu Land und von Kommune zu Kommune verschieden geregelt. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem Hinweisgeberschutz Kommunen E-Learning können Teilnehmende: erkennen, ob ein Anliegen ein Hinweis auf einen Verstoß, eine Beschwerde wegen Benachteiligung, eine Gefahrmeldung oder ein Konflikt für die Führungskraft ist einen Hinweis über den internen Regelweg oder eine externe Meldestelle geben, ohne selbst zu ermitteln wissen, dass der gesetzliche Schutz an die Meldung bei einer Meldestelle anknüpft die Identität hinweisgebender und genannter Personen vertraulich behandeln und Hinweise an die Meldestelle verweisen Benachteiligungen nach einem Hinweis erkennen und die Voraussetzungen einer geschützten Offenlegung einordnen sich über eine Benachteiligung bei der zuständigen Stelle beschweren und Gefahren bei der Arbeit unverzüglich melden Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das Hinweisgeberschutz Kommunen E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein interaktiver HTML-Kurs führt durch diese Abschnitte und schließt mit einer Abschlussprüfung ab. Hinweis oder Beschwerde?Vier Anliegen, vier Wege, und was das Hinweisgeberschutzgesetz erfasst. Einen Hinweis gebenEin Hinweis in vier Schritten und wo der gesetzliche Schutz ansetzt: intern als Regelweg, extern erlaubt. Vertraulichkeit schützenWas mit dem Namen geschieht und wie sich Führungskräfte und Kollegen verhalten, die von einem Hinweis erfahren. Schutz vor BenachteiligungWoran eine Benachteiligung zu erkennen ist, die Beweislast der Dienststelle und der Weg an die Öffentlichkeit. Beschwerdewege im DienstBeschwerde wegen Benachteiligung, Gefahren bei der Arbeit und Bedenken gegen eine Anweisung. Format und Bereitstellung des Hinweisgeberschutz Kommunen E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer20 Minuten im interaktiven Kurs, dazu die AbschlussprüfungLernformInteraktiver HTML-Kurs im reteach LMS mit Fallsituationen aus dem Verwaltungsalltag, Entscheidungen mit fachlichem Feedback und einer AbschlussprüfungSprachen1 Sprache: DEAbschlussAbschlussprüfung am Ende des Kurses; Status und Ergebnis werden im reteach LMS dokumentiertNachweisTeilnahme, Abschluss und Ergebnis werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenEigene Inhalte wie Dienstanweisungen, Formulare, Präsentationen und Videos lassen sich ergänzen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Kommunen, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer20 Minuten im interaktiven KursLernformInteraktiver Kurs in fünf Abschnitten mit Fallbeispielen aus dem Verwaltungsalltag, Entscheidungssituationen mit fachlichem Feedback, Karten und Schrittfolgen zum Aufdecken und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen1 Sprache: DEAbschlussAbschlussprüfung mit acht Fragen, bestanden ab 75 Prozent, Versuche unbegrenztNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt Ihre WegeBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende wissen, an wen sie sich mit welchem Anliegen wenden, und dass sie für einen Hinweis nichts beweisen müssen. Sie kennen den Schutz, den eine Meldung bei einer Meldestelle begründet, und erkennen eine Benachteiligung, die erst nach einem Hinweis beginnt. Und sie wissen, dass sie nicht selbst ermitteln und fremde Namen nicht weitergeben. Für Führungskräfte Führungskräfte nehmen Hinweise ernst, verweisen auf die Meldestelle und geben einen Namen nur mit dem Einverständnis der Person weiter. Sie wissen, dass eine Versetzung oder schlechtere Beurteilung nach einem Hinweis sachlich begründet sein muss, weil sonst ein Zusammenhang vermutet wird. Für Unternehmen Kommunen erfahren von Unterschlagung, Bestechung oder Manipulation bei Vergaben früh und über den internen Weg statt aus der Presse. Vertraulichkeit und Schutz vor Benachteiligung machen den Meldeweg glaubwürdig, und Anliegen landen bei der Stelle, die sie bearbeiten kann. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs Meldestelle Eine Stelle, die Hinweise auf Verstöße entgegennimmt, prüft und Folgemaßnahmen ergreift, intern in der Kommune oder extern bei Land oder Bund. An die Meldung bei einer Meldestelle knüpft das Hinweisgeberschutzgesetz seinen besonderen Schutz. Hinweisgebende Person Wer im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit Informationen über einen Verstoß meldet. Sie ist geschützt, wenn sie ihren Hinweis für zutreffend halten durfte, und ihre Identität bleibt vertraulich. Repressalie Ein Nachteil, den eine Person wegen ihres Hinweises erleidet, etwa eine Versetzung, eine schlechtere Beurteilung oder Ausgrenzung im Team. Das Gesetz verbietet sie ebenso wie ihre Androhung und den Versuch. Offenlegung Der Weg mit einem Hinweis an die Öffentlichkeit, etwa an die Presse. Geschützt ist er nur in engen Fällen, in der Regel erst nach einer externen Meldung ohne geeignete Folgemaßnahmen. Weiterführende Beiträge Hinweisgeberschutzgesetz Schulung: 3 Pflichten einfach erklärt Die drei Pflichten aus dem Hinweisgeberschutzgesetz. Jetzt lesen Korruptionsprävention im Unternehmen Pflichten, Maßnahmen und wo Prävention im Alltag ansetzt. Jetzt lesen Digitale Compliance Schulung: Bis zu 69 % Kosten sparen Wie sich Pflichtschulungen digital günstiger organisieren lassen. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Setzt der Kurs voraus, dass die Kommune eine interne Meldestelle hat? Hinweisgeberschutz & Beschwerdewege ist für Kommunen mit und ohne eigene interne Meldestelle geschrieben. Der Kurs nennt den internen Regelweg über Führungskraft, Ansprechperson für Korruptionsprävention oder interne Meldestelle und macht deutlich, dass der externe Weg immer offensteht. Müssen Beschäftigte einen Verdacht beweisen, bevor sie ihn melden? Hinweisgeberschutz & Beschwerdewege stellt klar, dass niemand etwas beweisen muss, um etwas zu melden. Teilnehmende lernen, festzuhalten, was sie selbst beobachtet haben, Gerüchte als solche zu kennzeichnen und nicht selbst zu ermitteln. Was lernen Führungskräfte, bei denen ein Hinweis ankommt? Hinweisgeberschutz & Beschwerdewege zeigt Führungskräften, dass sie einen Hinweis ernst nehmen, auf die Meldestelle verweisen und den Namen nur mit dem Einverständnis der Person weitergeben. Nach der Quelle eines Hinweises fragen sie nicht, und auch Personen, die in einem Hinweis genannt werden, haben Anspruch auf Vertraulichkeit. Unterscheidet der Kurs zwischen Beamten und Tarifbeschäftigten? Hinweisgeberschutz & Beschwerdewege nennt beide Gruppen dort, wo die Regeln auseinandergehen, etwa bei Bedenken gegen eine Anweisung oder beim Weg zur Arbeitsschutzbehörde. Der Schutz vor Benachteiligung nach einem Hinweis gilt für Beamte und Tarifbeschäftigte gleichermaßen. Behandelt der Kurs auch Beschwerden, die kein Hinweis auf einen Verstoß sind? Hinweisgeberschutz & Beschwerdewege ordnet vier Anliegen jeweils ihrem Weg zu: den Hinweis auf einen Verstoß der Meldestelle, die Beschwerde wegen Benachteiligung der Beschwerdestelle, eine Gefahr bei der Arbeit und den Konflikt im Alltag der Führungskraft. Auch für die Beschwerde wegen Benachteiligung gilt ein Schutz: Wer sich beschwert, darf deshalb nicht benachteiligt werden. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das Hinweisgeberschutz Kommunen E-Learning Teil des Themenfelds Kommunen und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das Hinweisgeberschutz Kommunen E-Learning gibt es auf Deutsch (1 Sprache: DE), im reteach LMS wie als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; das Hinweisgeberschutz Kommunen E-Learning schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim Hinweisgeberschutz Kommunen E-Learning eigene Inhalte wie Dienstanweisungen, Formulare, Präsentationen und Videos ergänzen. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt Ihre Wege in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren das Hinweisgeberschutz Kommunen E-Learning auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das Hinweisgeberschutz Kommunen E-Learning gehört zum Themenfeld Kommunen — von Verwaltungsverfahren, Vergabe und Haushalt über Bürgerkontakt und Digitalisierung bis zu Arbeitsschutz im Bauhof. Einen Überblick gibt die Seite Schulungen für Kommunen. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Einen Hinweis gebenEin Hinweis in vier Schritten und wo der gesetzliche Schutz ansetzt: intern als Regelweg, extern erlaubt.
Vertraulichkeit schützenWas mit dem Namen geschieht und wie sich Führungskräfte und Kollegen verhalten, die von einem Hinweis erfahren.
Schutz vor BenachteiligungWoran eine Benachteiligung zu erkennen ist, die Beweislast der Dienststelle und der Weg an die Öffentlichkeit.
Beschwerdewege im DienstBeschwerde wegen Benachteiligung, Gefahren bei der Arbeit und Bedenken gegen eine Anweisung.