Mobile Sicherheit (Smartphones & Tablets) Die Mobile Sicherheit Schulung vermittelt Ihren Beschäftigten, dass auf einem Diensthandy oder Tablet ein ganzes Büro steckt — Kundendaten, Fotos, Mailzugang und Apps — und dass es unterwegs schneller verloren geht als am Schreibtisch. Teilnehmende lernen, die Bildschirmsperre bequem statt ausgeschaltet zu nutzen, Apps nur aus dem offiziellen Store zu installieren, Berechtigungen an der Aufgabe zu messen, Updates automatisch laufen zu lassen und Dienstliches vom Privaten zu trennen. Und sie wissen, dass ein verlorenes Gerät sofort gemeldet wird, auch wenn es gesperrt war. Demo ansehen Eine eigene gesetzliche Schulungspflicht für alle Beschäftigten besteht nicht. Die Mobile Sicherheit Schulung deckt einen Teil der Sensibilisierung ab, die zu den organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen nach Art. 32 DSGVO gehört und die die NIS-2-Richtlinie als Cyberhygiene und Schulung verlangt. Teilnehmende brauchen kein technisches Vorwissen. Die Mobile Sicherheit Schulung gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld IT und Cybersecurity und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 15 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in 15 Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Die Mobile Sicherheit Schulung richtet sich an alle Beschäftigten in Unternehmen und Kommunen, die ein dienstliches Smartphone oder Tablet nutzen — besonders Außendienst, Service, Montage und alle, deren Gerät den ganzen Tag unterwegs ist. Der Kurs setzt kein technisches Vorwissen voraus. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht Alle Organisationen, deren Beschäftigte dienstliche Smartphones oder Tablets nutzen — in Unternehmen wie in Kommunen, unabhängig von Größe und Branche. Für Einrichtungen, die unter NIS-2 fallen, gehört die Schulung der Beschäftigten zu den verlangten Risikomanagementmaßnahmen. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach der Mobile Sicherheit Schulung können Teilnehmende: das Diensthandy mit einer automatischen Bildschirmsperre ohne ratbare PIN schützen und sie per Biometrie bequem machen, statt sie auszuschalten Apps ausschließlich aus dem offiziellen Store installieren und App-Dateien oder Links aus Nachrichten ungenutzt lassen auch im Store Entwickler, Bewertungen und verlangte Berechtigungen prüfen App-Berechtigungen an der Aufgabe der App messen und nicht mehr benötigte Zugriffe entziehen Automatische Updates für Betriebssystem und Apps einschalten und Bluetooth ausgeschaltet lassen, solange es nicht gebraucht wird Kundendaten und dienstliche Fotos nur auf dem Dienstgerät und in freigegebenen Apps halten Kundendaten unterwegs nur über das mobile Netz oder das Firmen-VPN übertragen Verlust oder Diebstahl eines Dienstgeräts sofort der IT melden, auch wenn es gesperrt war Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie die Mobile Sicherheit Schulung zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen ein Workbook zum Bearbeiten und ein Quiz im LMS. Ein Büro in der TascheDer Leitfall: ein Servicetechniker mit Tourenplanung, Kundenadressen und Anlagenfotos auf dem Diensthandy, den ganzen Tag unterwegs. Die Sperre ist die erste TürBildschirmsperre mit PIN oder Biometrie, warum sie nicht übertrieben ist und was man auf Montage mit Handschuhen einstellt. Woher die Apps kommenOffizieller Store statt Link oder Datei, Berechtigungen prüfen, gefälschte Apps im Store und eine App-Datei vom Stammkunden. Updates laufen im HintergrundWarum Updates Sicherheitslücken schließen und automatische Updates am wenigsten Arbeit machen. Wenn das Handy plötzlich weg istEin fehlendes Diensthandy nach dem letzten Einsatz und warum die sofortige Meldung zählt, nicht die Sperre. Zwei Welten auf einem GerätDienstliches und Privates trennen, offenes WLAN meiden, Bluetooth aus und ein Upload mit Kundendaten im Hotel. Regeln für den AlltagDie fünf Regeln für Smartphone und Tablet, am Leitfall zusammengeführt. Format und Bereitstellung der Mobile Sicherheit Schulung Kurs im reteach LMS Dauer15 bis 20 Minuten Kursvideo, dazu das Workbook und das QuizLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo mit vier Entscheidungsfragen, ein Workbook zum Bearbeiten, Quiz im AnschlussSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZHAbschlussEditierbares Quiz im reteach LMS im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds IT und Cybersecurity, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer15 bis 20 Minuten, dazu ein vorangestelltes EinstiegsvideoLernformInteraktiver Kurs in fünf Abschnitten mit Entscheidungssituationen, einem durchgehenden Fallbeispiel und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZHAbschlussAbschlussprüfung mit acht Fragen, bestanden ab 75 Prozent, Versuche unbegrenztNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt Ihre GeräteregelnBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehört ein Workbook. Es vertieft die Inhalte der Mobile Sicherheit Schulung und bleibt Teilnehmenden als Nachschlagewerk. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, kein Workbook. Workbook Fünf Übungen zum eigenen Gerät, darunter ein Selbst-Audit an drei Alltagsfällen, ein Geräte-Sicherheitscheck der Einstellungen und das Festhalten des internen Meldewegs, dazu eine Pocketcard, ein Quiz und ein Glossar — als Druck- und als Bildschirmfassung. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende machen ihr Diensthandy sicher, ohne dass es im Alltag stört: Biometrie statt ausgeschalteter Sperre, automatische Updates statt weggetippter Hinweise. Sie wissen, dass eine App-Datei vom freundlichen Kunden nicht installiert wird und ein verlorenes Gerät zuerst gemeldet und dann gesucht wird. Und sie dürfen bei einer seltsamen App oder Berechtigung jederzeit nachfragen. Für Führungskräfte Führungskräfte bekommen ein Team im Außendienst, das Kundendaten und Anlagenfotos nicht über private Messenger verschickt und Berichte nicht über offenes Hotel-WLAN hochlädt. Ein verlorenes Gerät kommt noch am selben Abend bei der IT an, nicht erst am nächsten Morgen. Das senkt den Aufwand bei Verlusten und die Rückfragen zu Apps. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen schützen die Daten, die heute auf mobilen Geräten mitreisen, und schließen einen häufigen Einfallsweg für Schadsoftware: Apps aus Links und inoffiziellen Quellen. Weil Verluste sofort gemeldet werden, lassen sich Geräte rechtzeitig aus der Ferne sperren und löschen. Die Sensibilisierung aller Gerätenutzenden ist zugleich dokumentiert, wo Datenschutz oder NIS-2 sie verlangen. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs Bildschirmsperre Sie verriegelt das Gerät automatisch nach kurzer Zeit und wird per PIN oder Biometrie geöffnet. Ein gesperrtes Gerät ist für Fremde nur ein Stück Glas. Biometrie Das Gerät wird per Fingerabdruck oder Gesicht entsperrt, schnell und bequem. Eine starke PIN ersetzt sie nicht, denn nach einem Neustart wird die PIN verlangt. Berechtigung Eine App fragt Zugriff auf Standort, Kamera, Kontakte oder Mikrofon an. Erlaubt wird nur, was zur Aufgabe der App passt, Unnötiges wird später wieder entzogen. Offizieller Store App Store und Play Store sind die geprüften Quellen für Apps. Die Prüfung filtert viel, aber nicht alles, deshalb bleibt der Blick auf Entwickler und Bewertungen wichtig. Schadsoftware Programme, die heimlich Daten abgreifen, mitschneiden oder Betrug nachladen. Häufigster Einfallsweg auf Mobilgeräten sind Apps aus Links, Nachrichten oder inoffiziellen Quellen. Sicherheitslücke Eine Schwachstelle in Software, über die Angreifer eindringen können. Updates schließen sie, ein Gerät mit altem Stand ist eine offene Tür mit bekanntem Schloss. Fernlöschung Ein verlorenes Gerät wird aus der Ferne gesperrt oder gelöscht. Sie muss vorher eingerichtet sein und setzt die schnelle Meldung an die IT voraus. VPN Eine verschlüsselte Verbindung ins Firmennetz, die die Übertragung für Fremde unlesbar macht. Unterwegs ist sie der sichere Weg für Kundendaten statt eines offenen WLAN. Weiterführende Beiträge Mobiles Arbeiten: Vorteile, Herausforderungen und Tipps Vorteile, Herausforderungen und Regeln für mobiles Arbeiten. Jetzt lesen Informationssicherheit Schulungen für Mitarbeitende Alle Kurse zur Informationssicherheit im Überblick. Jetzt lesen Datenschutz und Informationssicherheit: 4 Unterschiede Wo die beiden Themen auseinanderlaufen und wo sie sich treffen. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Gilt der Kurs auch für private Smartphones, die dienstlich genutzt werden? Mobile Sicherheit (Smartphones & Tablets) ist am Diensthandy erzählt und zieht eine klare Linie zwischen dienstlichen und privaten Daten. Die Regeln zu Sperre, Apps, Berechtigungen und Updates gelten für jedes Gerät, auf dem Firmendaten liegen. Ob und wie private Geräte genutzt werden dürfen, legt die eigene Organisation fest. Stört die Bildschirmsperre nicht bei der Arbeit mit Handschuhen oder auf Montage? Mobile Sicherheit (Smartphones & Tablets) greift genau diese Situation auf: Ein Techniker auf Montage ist genervt vom ständigen Entsperren. Der Kurs zeigt, dass die Lösung eine bequemere Sperre per Biometrie ist, nicht das Ausschalten. Verloren geht ein Gerät nicht nach Plan, sondern genau in so einem Moment. Wie gehen Teilnehmende mit Apps um, die Kunden oder Partner direkt schicken? Mobile Sicherheit (Smartphones & Tablets) zeigt eine App-Datei, die ein Stammkunde per Messenger schickt. Teilnehmende lernen, dass die Quelle entscheidet und nicht der freundliche Absender, und suchen stattdessen die offizielle App im Store oder fragen die IT. In der SCORM-Variante lassen sich ein freigegebener App-Katalog und die Ansprechstelle mit der Company Edition (Aufpreis) im Kurs benennen. Was sollen Teilnehmende tun, wenn ein Diensthandy verloren geht? Mobile Sicherheit (Smartphones & Tablets) gibt dafür eine klare Reihenfolge vor: sofort die IT informieren, damit sie sperrt, aus der Ferne löscht und Zugänge zurückzieht, erst dann suchen. Der Kurs erklärt, dass die Sperre nur Zeit verschafft und keine Entwarnung ist. Was deckt der Kurs ab, und was nicht? Mobile Sicherheit (Smartphones & Tablets) behandelt Sperre, App-Quellen, Berechtigungen, Updates, Funkverbindungen, die Trennung von Dienstlichem und Privatem sowie den Geräteverlust. Die technische Einrichtung einer zentralen Geräteverwaltung ist nicht Gegenstand des Kurses. Er ersetzt keine Einweisung in die Geräte- und App-Regeln des eigenen Hauses. Eignet sich der Kurs auch für Kommunen und öffentliche Stellen? Mobile Sicherheit (Smartphones & Tablets) setzt an Situationen an, die es in jeder Verwaltung mit mobilen Diensten gibt: Außentermine, Fotos vor Ort, Berichte von unterwegs. Das Fallbeispiel spielt in der Haustechnik, die Regeln sind aber branchenunabhängig. Wo interne Nummern und freigegebene Apps gemeint sind, verweist der Kurs auf die Vorgaben der eigenen Organisation. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist die Mobile Sicherheit Schulung Teil des Themenfelds IT und Cybersecurity und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Die Mobile Sicherheit Schulung gibt es im reteach LMS in 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; die Mobile Sicherheit Schulung schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich bei der Mobile Sicherheit Schulung eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt Ihre Geräteregeln in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren die Mobile Sicherheit Schulung auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Die Mobile Sicherheit Schulung gehört zum Themenfeld IT und Cybersecurity — von den Grundlagen der Informationssicherheit über Phishing und Social Engineering bis zu NIS2 und Business Continuity. Einen Überblick gibt die Seite Informationssicherheit-Schulungen. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Ein Büro in der TascheDer Leitfall: ein Servicetechniker mit Tourenplanung, Kundenadressen und Anlagenfotos auf dem Diensthandy, den ganzen Tag unterwegs.
Die Sperre ist die erste TürBildschirmsperre mit PIN oder Biometrie, warum sie nicht übertrieben ist und was man auf Montage mit Handschuhen einstellt.
Woher die Apps kommenOffizieller Store statt Link oder Datei, Berechtigungen prüfen, gefälschte Apps im Store und eine App-Datei vom Stammkunden.
Updates laufen im HintergrundWarum Updates Sicherheitslücken schließen und automatische Updates am wenigsten Arbeit machen.
Wenn das Handy plötzlich weg istEin fehlendes Diensthandy nach dem letzten Einsatz und warum die sofortige Meldung zählt, nicht die Sperre.
Zwei Welten auf einem GerätDienstliches und Privates trennen, offenes WLAN meiden, Bluetooth aus und ein Upload mit Kundendaten im Hotel.