Software-Compliance & Lizenzrecht Grundlagen Die Software-Lizenzrecht Schulung vermittelt Ihren Beschäftigten, dass Software in der Regel geschützt und an eine passende Lizenz gebunden ist — und dass regelkonforme Nutzung Aufgabe aller ist, nicht nur der IT. Teilnehmende lernen die Grundregel, ausschließlich bereitgestellte oder freigegebene Programme zu nutzen, keine Software unklarer Herkunft zu installieren und im lizenzierten Nutzungsumfang zu bleiben. Ein eigener Abschnitt überträgt dieselbe Regel auf Cloud-Dienste, Apps und Open Source und erklärt, wie durch eigenmächtig eingeführte Werkzeuge eine Schatten-IT entsteht. Demo ansehen Damit deckt die Software-Lizenzrecht Schulung die Sensibilisierung ab, die zur Einhaltung des Urheberrechts an Computerprogrammen und der vertraglichen Lizenzbedingungen nötig ist. Eine eigene gesetzliche Schulungspflicht besteht nicht; der Kurs stützt die Aufsichtspflicht der Leitung und das Lizenzmanagement, das bei Herstelleraudits geprüft wird. Teilnehmende brauchen kein juristisches Vorwissen. Die Software-Lizenzrecht Schulung gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Compliance und Datenschutz und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 15 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in zehn Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Die Software-Lizenzrecht Schulung richtet sich an Beschäftigte in Unternehmen und Kommunen in Deutschland und der übrigen EU, die dienstlich Software, Apps und Online-Dienste nutzen — ohne juristisches Vorwissen. Der Kurs setzt weder IT-Kenntnisse noch eine besondere Rolle voraus. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht Für alle, die dienstlich Programme installieren, Online-Dienste einrichten oder Apps nutzen — in Unternehmen wie in Kommunen, unabhängig von der Größe. Betroffen ist damit praktisch jeder Bildschirmarbeitsplatz. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach der Software-Lizenzrecht Schulung können Teilnehmende: erkennen, dass Software in der Regel geschützt und an eine passende Lizenz gebunden ist verstehen, dass regelkonforme Nutzung Aufgabe aller ist und nicht nur der IT nur bereitgestellte oder freigegebene Software nutzen und nichts eigenmächtig installieren Programme unklarer Herkunft ablehnen und erkennen, dass kostenlos nicht geschäftlich erlaubt heißt den lizenzierten Nutzungsumfang einhalten und nie nach Gefühl schätzen, wie viele Installationen erlaubt sind Cloud-Dienste, Apps und Open-Source-Programme wie installierte Software behandeln keine Firmendaten in ungenehmigte Dienste geben, auch nicht in ein Eingabefeld die Prüfreihenfolge anwenden und im Zweifel nachfragen statt selbst zu entscheiden Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie die Software-Lizenzrecht Schulung zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen zwei Begleit-PDFs und ein Quiz im LMS. Warum das Thema Sie betrifftWas eine Lizenz ist und warum der Umgang mit Software nicht allein Sache der IT-Abteilung ist. Grundregel: nur freigegebene SoftwareAusschließlich Bereitgestelltes oder Freigegebenes nutzen — und den vorgesehenen Weg für neuen Bedarf kennen. Keine Raubkopien, keine unklaren QuellenDas doppelte Problem aus fehlender Lizenz und Schadsoftware — und warum kostenlos nicht erlaubt heißt. Lizenzbedingungen und Nutzerzahlen beachtenWelche Grenzen eine Lizenz setzt und wie ein Verstoß ganz ohne böse Absicht entsteht. Vorsicht bei Cloud-Diensten und AppsWarum Online-Werkzeuge dieselbe Freigabe brauchen und wie Schatten-IT entsteht. Open-Source-Software – nur nach internen RegelnQuelloffen heißt nicht regelfrei: Pflichten je nach Lizenz, besonders beim Einfließen in eigene Produkte. Im Zweifel: kurz prüfen, dann fragenDie dreistufige Prüfreihenfolge, die ohne Vertragslektüre auskommt. Ihr Beitrag im ArbeitsalltagDrei Gewohnheiten: nur Freigegebenes nutzen, nichts eigenmächtig installieren, Bedarf melden. Was auf dem Spiel stehtNachlizenzierung, Schadensersatz und Sicherheitsstörungen — und warum Verstöße meist aus Bequemlichkeit entstehen. Das Wichtigste in KürzeDie drei Sätze zu Freigabe, Eigenmacht und Nutzungsumfang. Format und Bereitstellung der Software-Lizenzrecht Schulung Kurs im reteach LMS Dauer11 Minuten Kursvideo, dazu die Begleit-PDFs und das QuizLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo, zwei Begleit-PDFs zum Nachlesen, Quiz im AnschlussSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf AnfrageAbschlussEditierbares Quiz im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Compliance und Datenschutz, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer20 Minuten, dazu ein vorangestelltes EinstiegsvideoLernformInteraktiver Kurs mit Entscheidungssituationen und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachenzehn Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PL, CS, RO, TR; die Sprache wird im Kurs gewähltAbschlussAbschlussprüfung mit zehn Fragen, bestanden ab 80 Prozent, Versuche unbegrenzt; nicht editierbarNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt, welche Software und Online-Dienste bei Ihnen zugelassen sind, über welchen Weg ein neues Programm angefordert wird und an wen man sich bei Unsicherheiten wendetBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen zehn Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei PDFs, die die Software-Lizenzrecht Schulung vertiefen und Teilnehmenden als Nachschlagewerk bleiben. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine PDFs. Software-Compliance und Lizenzrecht – die wichtigsten Inhalte Die zentralen Verhaltensregeln des Kurses in kompakter Form, unabhängig vom Video lesbar. Software-Compliance und Lizenzrecht – Praxis-Leitfaden Vertiefung mit Grundbegriffen, Entscheidungshilfe vor der Nutzung einer Software, Checkliste, typischen Anwendungsfällen und Rollenübersicht sowie den urheberrechtlichen Grundlagen, Haftungsfolgen und dem Ablauf von Herstelleraudits. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende bekommen eine Prüfreihenfolge, die in Sekunden funktioniert und ohne Vertragslektüre auskommt. Sie lernen, dass kostenlos nicht dasselbe ist wie geschäftlich erlaubt — der Irrtum, der den meisten Verstößen zugrunde liegt. Und sie erfahren, dass ein Verstoß auch ganz ohne böse Absicht entsteht, etwa wenn nach Gefühl geschätzt wird, wie viele Installationen eine Lizenz erlaubt. Für Führungskräfte Führungskräfte bekommen mit dem Begriff der Schatten-IT eine Sprache für ein Problem, das sonst unsichtbar bleibt: Werkzeuge, die in wenigen Klicks eingerichtet und von niemandem geprüft wurden. Der Kurs macht klar, dass dabei Sicherheitsvorkehrungen und vertragliche Regeln umgangen werden und Firmendaten unbemerkt auf fremde Server gelangen können — auch dann, wenn scheinbar nichts hochgeladen, sondern nur etwas eingefügt wird. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen senken das Risiko von Nachlizenzierungen, Schadensersatz- und Unterlassungsansprüchen, die typischerweise bei Herstelleraudits sichtbar werden. Weniger eigenmächtige Installationen bedeuten zugleich weniger Schadsoftware und weniger Sicherheitsvorfälle. Und weil der Kurs die Freigabe als Weg statt als Hürde beschreibt, steigt die Bereitschaft, Bedarf über den vorgesehenen Prozess anzumelden. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs Lizenz Eine Lizenz ist die Vereinbarung, die festlegt, wer ein Programm wie und in welchem Umfang einsetzen darf. Software-Compliance bedeutet, Programme, Dienste und Apps nur regelkonform, lizenziert und freigegeben zu nutzen. Freigegebene Software Freigegeben ist, was das eigene Haus bereitstellt oder ausdrücklich zugelassen hat. Wird ein Programm gebraucht, das noch nicht verfügbar ist, wird es über den vorgesehenen Weg angefordert und von der zuständigen Stelle auf Lizenz, Sicherheit und Zulassung geprüft. Raubkopie Gemeint ist eine unlizenzierte oder in ihrem Schutz umgangene Kopie, etwa ein geknacktes Programm oder ein Download von einer zweifelhaften Seite. Das Problem ist doppelt: keine gültige Lizenz — und häufig Schadsoftware, die Gerät und Netzwerk gefährdet. Nutzungsumfang Jede Lizenz legt fest, in welchem Umfang ein Programm eingesetzt werden darf, etwa nach Personen, Geräten oder gleichzeitigen Anmeldungen. Wird sie auf mehr Geräten oder von mehr Personen genutzt als erlaubt, entsteht ein Verstoß — auch ohne böse Absicht. Lizenzmodell Die Modelle unterscheiden sich stark: Einzelplatz gegenüber Volumenlizenz, benannte gegenüber gleichzeitigen Nutzern, geräte- oder nutzergebunden, Abonnement gegenüber Kauf, private gegenüber kommerzieller Nutzung. Maßgeblich ist allein die konkrete Vereinbarung, nie das Gefühl. Schatten-IT So heißen Anwendungen, die Beschäftigte eigenständig einführen und die niemand geprüft und freigegeben hat. Dabei werden Sicherheitsvorkehrungen und vertragliche Regeln umgangen, und Firmendaten können unbemerkt auf fremde Server gelangen. Open Source Open-Source-Software ist quelloffen, aber weder automatisch kostenlos noch regelfrei; maßgeblich ist die konkrete Lizenz. Je nach Lizenz bestehen Pflichten wie die Nennung der Urheber oder die Offenlegung von Änderungen — besonders, wenn die Software in eigene Produkte einfließt. Nachlizenzierung Werden bei einem Audit fehlende Lizenzen entdeckt, fordert der Hersteller sie nach; hinzu kommen Schadensersatz- und Unterlassungsansprüche. Die meisten Verstöße entstehen dabei nicht aus Absicht, sondern aus Bequemlichkeit oder Unwissen. Weiterführende Beiträge Informationssicherheit Schulungen Wie Beschäftigte für Informationssicherheit sensibilisiert werden. Jetzt lesen Kosten sparen mit digitaler Compliance Schulung Wie sich Pflichtschulungen digital günstiger organisieren lassen. Jetzt lesen Digitales Unterweisungssystem für den Mittelstand Wie ein digitales Unterweisungssystem im Mittelstand funktioniert. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Das Programm ist kostenlos. Darf es dann dienstlich genutzt werden? Software-Compliance & Lizenzrecht Grundlagen weist genau auf diesen Irrtum hin: Kostenlos ist nicht dasselbe wie geschäftlich erlaubt. Viele Lizenzen gestatten nur die private Nutzung. Nutzen Sie deshalb ausschließlich Programme, die Ihr Haus bereitstellt oder freigegeben hat — und fordern Sie neuen Bedarf über den vorgesehenen Weg an. Zehn Lizenzen sind vorhanden. Darf das Programm zehnmal installiert werden? Software-Compliance & Lizenzrecht Grundlagen nennt das als häufiges Missverständnis. Die Bedingungen sind oft enger gefasst, als die Zahl vermuten lässt — je nach Modell zählen Geräte, benannte Nutzer, gleichzeitige Anmeldungen oder anderes. Prüfen Sie nie nach Gefühl; maßgeblich ist allein die konkrete Lizenzvereinbarung. Gilt die Freigabepflicht auch für Online-Dienste ohne Installation? Software-Compliance & Lizenzrecht Grundlagen beantwortet das mit einem klaren Ja. Cloud-Speicher, Umwandler, Notiz- und Projektdienste, Übersetzungswerkzeuge und KI-Assistenten sind in wenigen Klicks eingerichtet — genau darin liegt das Risiko. Das gilt auch dann, wenn Sie scheinbar nichts hochladen, sondern nur etwas in ein Eingabefeld einfügen. Open Source ist doch frei. Warum braucht es dafür eine Freigabe? Software-Compliance & Lizenzrecht Grundlagen stellt klar: quelloffen heißt weder automatisch kostenlos noch regelfrei. Je nach Lizenz bestehen Pflichten wie die Nennung der Urheber, die Weitergabe der Lizenztexte oder die Offenlegung von Änderungen. Besonders relevant wird das, wenn Open Source in eigene Produkte einfließt — beim reinen internen Einsatz sind die Pflichten meist geringer. Was tun Teilnehmende, wenn sie unsicher sind? Software-Compliance & Lizenzrecht Grundlagen gibt eine dreistufige Reihenfolge vor: Ist die Software bereitgestellt oder freigegeben? Wenn nein: Ist die Quelle bekannt, und darf sie überhaupt geschäftlich genutzt werden? Bleibt bei einer dieser Fragen ein ungutes Gefühl, gilt: nicht installieren, nicht nutzen, sondern zuerst bei der zuständigen Stelle nachfragen. Eignet sich der Kurs auch für Kommunen? Software-Compliance & Lizenzrecht Grundlagen ist rechtsform- und branchenunabhängig angelegt; Lizenzrecht und Freigabeprozesse gelten in Kommunen unverändert. Der Kurs setzt an der Nutzung an, nicht an einer Rolle oder Betriebsgröße. Wo zugelassene Software, Anforderungsweg und Ansprechstelle gemeint sind, verweist er auf die Regelungen des eigenen Hauses. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist die Software-Lizenzrecht Schulung Teil des Themenfelds Compliance und Datenschutz und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Die Software-Lizenzrecht Schulung gibt es im reteach LMS in 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf Anfrage. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es zehn Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PL, CS, RO, TR; die Sprache wird im Kurs gewählt. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; die Software-Lizenzrecht Schulung schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich bei der Software-Lizenzrecht Schulung eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie hinterlegt, welche Software und Online-Dienste bei Ihnen zugelassen sind, über welchen Weg ein neues Programm angefordert wird und an wen man sich bei Unsicherheiten wendet. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren die Software-Lizenzrecht Schulung auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Die Software-Lizenzrecht Schulung gehört zum Themenfeld Compliance und Datenschutz, das 35 Kurse umfasst — von der DSGVO-Pflichtschulung über Antikorruption und Arbeitsrecht bis zur neuen EU-Regulatorik. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Warum das Thema Sie betrifftWas eine Lizenz ist und warum der Umgang mit Software nicht allein Sache der IT-Abteilung ist.
Grundregel: nur freigegebene SoftwareAusschließlich Bereitgestelltes oder Freigegebenes nutzen — und den vorgesehenen Weg für neuen Bedarf kennen.
Keine Raubkopien, keine unklaren QuellenDas doppelte Problem aus fehlender Lizenz und Schadsoftware — und warum kostenlos nicht erlaubt heißt.
Lizenzbedingungen und Nutzerzahlen beachtenWelche Grenzen eine Lizenz setzt und wie ein Verstoß ganz ohne böse Absicht entsteht.
Vorsicht bei Cloud-Diensten und AppsWarum Online-Werkzeuge dieselbe Freigabe brauchen und wie Schatten-IT entsteht.
Open-Source-Software – nur nach internen RegelnQuelloffen heißt nicht regelfrei: Pflichten je nach Lizenz, besonders beim Einfließen in eigene Produkte.
Im Zweifel: kurz prüfen, dann fragenDie dreistufige Prüfreihenfolge, die ohne Vertragslektüre auskommt.
Ihr Beitrag im ArbeitsalltagDrei Gewohnheiten: nur Freigegebenes nutzen, nichts eigenmächtig installieren, Bedarf melden.
Was auf dem Spiel stehtNachlizenzierung, Schadensersatz und Sicherheitsstörungen — und warum Verstöße meist aus Bequemlichkeit entstehen.