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Buchstabenblöcke mit Wort DSGVO für Datenschutzverordnung bei digitalen Unterweisungen im e-Learning
Quelle: Shutterstock

Um die Arbeit mit einem LMS datenschutzkonform zu gestalten, muss man vor allem eines beachten: die personenbezogenen Daten. Immer dann, wenn auf irgendeine Art und Weise personenbezogene Daten verarbeitet werden, kommen Datenschutzgesetze wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) oder auch das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) zur Anwendung. Zu den personenbezogenen Daten zählen alle Angaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer Person. Bei der Nutzung eines LMS gehören hierzu z. B. Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Personalnummer, Organisationseinheit oder die Sprache des Nutzers.

Ihr LMS: Eine Maschine zur Datenverarbeitung

Verfügt Ihr Unternehmen über einen Datenschutzbeauftragten, wird ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten für personenbezogene Daten vermutlich bereits existieren. Dabei bilden Ihre Trainingsaktivitäten im LMS nur eine Rubrik der Verarbeitung personenbezogener Daten z.B. neben Ihrer Mitarbeiter- oder Kundendatenbank. Hat Ihr Unternehmen keinen Datenschutzbeauftragten, sollten Sie sich intern oder auch extern mit qualifizierten Fachleuten verstärken, um sich so schnell wie möglich einen Überblick über Ihre Situation zu verschaffen.

Sobald Sie in Ihrem LMS den Namen von auch nur einem Lerner erfassen, verarbeiten sie personenbezogene Daten. Besondere Vorschriften gelten, wenn Sie auch Daten über minderjährige Azubis in ihrem LMS führen oder falls Sie auch Spezialinformationen, wie z.B. besondere Anforderungen bei der Unterbringung für Präsenzveranstaltungen dokumentieren müssen. In diesem Fall handelt es sich sogar um besonders sensible und schutzwürdige Daten im Sinne der DSGVO, die nur aufgrund besonderer Erlaubnistatbestände überhaupt verarbeitet werden dürfen.

Transparenz der Datenverarbeitung: Das A und O

Viele LMS am Markt haben in Hinblick auf das Inkrafttreten der DSGVO neue Features oder Plugins veröffentlicht. Die Mehrheit der LMS-Lösungen für den professionellen Einsatz ist bereits so ausgelegt, dass der Nutzer bei dem ersten Login die Kenntnisnahme von einer Datenschutzerklärung bestätigen muss. Hier müssen Sie die Lerner transparent über die Verwendung ihrer Daten für den Zweck der Trainingsorganisation informieren, sie über Ihre Rechte und die Dauer der Speicherung aufklären und ggf. einen verantwortlichen Datenschutzbeauftragten benennen. Sollte sich herausstellen, dass der aktuelle Text Ihrer Datenschutzerklärung nicht DSGVO-konform ist, muss er ggf. angepasst und von den Lernern erneut bestätigt werden.

Um das Risiko zu vermeiden, dass andere gesetzlichen Erlaubnistatbestände eventuell nicht eingreifen, sollte Ihr LMS so ausgelegt sein, dass eine wirksame Einwilligung des Nutzers in die Datenverarbeitung eingeholt wird, wobei dem Nutzer jedoch die Möglichkeit offenstehen muss, diese Einwilligung auch genauso einfach zu widerrufen, wie sie erteilt wurde. Willigt ein Nutzer in die Datenverarbeitung nicht ein oder widerruft er die Einwilligung, sind die meisten LMS so eingestellt, dass dieser Nutzer Ihre Schulungsdienste über das LMS nicht mehr in Anspruch nehmen kann. Das stellt Sie womöglich vor einer Herausforderung, wenn es in Ihrem LMS verpflichtende Trainings gibt, die so wichtig sind, dass sie alle Mitarbeiter ohne Ausnahme absolvieren müssen – z.B. ein Trainings zu Arbeitssicherheit oder elektronische Sicherheitsunterweisungen für bestimmte Maschinen. Hier ist noch unklar, ob die Datenverarbeitung in einem solchen Fall auch ohne die Einwilligung des Nutzers über einen der Erlaubnistatbestände aus Art. 6 oder 9 EU-DSGVO gerechtfertigt werden kann.

Altbestände anonymisieren

In der Praxis ist es auch oft der Fall, dass die Lernerdatenbank aus einem Altsystem geerbt wurde oder das System initial aus Lernerlisten im Excel-Format befüllt wurde, bevor es im Unternehmen eine Datenschutzerklärung für das Trainingsgeschäft gab. Bei solchen externen Quellen ist Vorsicht geboten. Wenn die Zielgruppe Ihrer Akademie hauptsächlich aus häufig wechselnden Externen (z.B. Anwendern, Händlern) besteht, dann ist es sicher nicht sinnvoll oder möglich, die „Karteileichen“ für die Bestätigung einer neuen Datenschutzerklärung zu kontaktieren.

Eher können Sie Altbestände (z.B. Nutzer ohne Trainingsaktivitäten in den letzten 10 Jahren) bei Bedarf anonymisieren. Diese radikale Maßnahme steht jedoch eigentlich im direkten Zielkonflikt mit dem Sinn und Zweck eines LMS. Ein solches System ist nämlich darauf auslegt, Informationen über Lerner und Lernverhalten dauerhaft auszuwerten und langfristig zu dokumentieren. Hier muss man noch auf entsprechende Rechtsprechung warten, ob solche Maßnahmen tatsächlich auch gefordert werden. Eine Pseudonymisierung kann in dem Zeitraum bis zum Erreichen der Löschfrist eine gute datenschutzkonforme und dennoch auditsichere Lösung für ältere Datenbankeinträge darstellen, z.B. durch die Aufbewahrung von Lerner- und Trainingsdaten in getrennten Tabellen auf unterschiedlichen Serverbereichen mit einer möglichen Zuordnung über eine eindeutige ID.

Prozesse gehen vor Technik

In der Praxis ist nicht davon auszugehen, dass LMS-Nutzer häufig von ihrem Recht Gebrauch machen werden und willkürlich ihre Einwilligungserklärung widerrufen. Dennoch sollten Sie sich darüber Gedanken machen, wie Sie mit solchen Anforderungen im Fall der Fälle konkret umgehen wollen. Beantragt ein Nutzer die Löschung aller Daten, die sie über ihn gespeichert haben, haben Sie dafür in der Regel gemäß Art. 12 Abs. 3 DSGVO eine bindende Frist von einem Monat. Der Antrag darf auch formlos erfolgen, z.B. telefonisch.

Weitere LMS-relevante Features in Hinblick auf die DSGVO wären auch die leichtere Möglichkeit für den Nutzer, ihn betreffende Daten einzusehen und zu berichtigen und in einem gängigen Format wie JSON oder XML exportieren zu lassen, um sie bei einem anderen Anbieter einspielen zu lassen. Dadurch könnte der Lerner viel leichter als bisher seine Bildungshistorie zu seinem nächsten Arbeitgeber „mitnehmen“. Hier könnte der Begriff „lebenslanges Lernen“ auch in Kombination mit neuen Technologien wie xAPI/TinCan eine neue Dynamik bekommen. Auch die Themen „Privacy by design“ (Datenschutz durch Technik) und „Privacy by Default“ (datenschutzfreundliche Voreinstellungen) sind nun stärker gesetzlich verankert. Diese Neuerungen sollten sich im LMS durch neue Features und eine Aktualisierung der Oberfläche wiederfinden.

Neue Anforderungen an IT-Sicherheit

Wenn Sie Ihr LMS on premise hosten, kommen mit der DSGVO auch verstärkte Anforderungen an die IT-Sicherheit auf Sie zu. Sie müssen angemessene technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) treffen, wie das rechtzeitige Einspielen von Updates und eine ausreichend sichere Verschlüsselung der Datenübertragung, potentiell datenschutzrelevante Critical Incidents beobachten und diese dann ggf. der Aufsichtsbehörde und den Nutzern melden.

Wird Ihr LMS als SaaS gehostet, sollte der LMS-Anbieter diese Leistungen für Sie übernehmen. Auch Anbieter mit Sitz außerhalb der EU unterfallen dem Anwendungsbereich der DSGVO, sofern sie ihre Leistungen innerhalb der EU anbieten und müssen daher ein Schutzniveau gewährleisten, das den Anforderungen der DSGVO genügt.

Unabhängig davon, ob Ihr LMS gekauft oder gemietet ist, müssen Ihre Administratoren für einen sicheren Umgang mit personenbezogenen Daten verstärkt sensibilisiert werden. Dies fängt bei der tatsächlichen Einhaltung der Passwortrichtlinien und Best Practices beim Email-Versand, wie z.B. BCC-Feld nutzen und mit personenbezogenen Daten in Reports kritisch, sorgfältig und vertraulich umgehen. Vielleicht müssen Sie auch neue Regeln schaffen, wenn Ihre Mitarbeiter LMS-Arbeiten im Homeoffice oder auf privaten Geräten erledigen dürfen.

Falls Ihr Unternehmen auch dem Trend „Learning Analytics“ folgen möchte, muss genau geprüft werden, wie Sie ihr Vorhaben datenschutzkonform gestalten können, da hier das Kriterium der Zweckbindung bei der Datenerhebung nicht immer erfüllt ist. Beim Social Learning sollten sie durch ein geeignetes Berechtigungskonzept sicherstellen, dass nur Nutzer sich gegenseitig sehen, die dem auch zugestimmt haben. Wenn Sie sich für die neue Technologien VR/AR und xAPI interessieren, ist je nach Anwendungsszenario eine Datenschutz-Folgenabschätzung sinnvoll und kann Sie bei der Konformitätsdokumentation im Fall der Fälle vor hohen Strafen bewahren.

Fazit

Auf der sicheren Seite beim Thema DSGVO sind Sie erst, wenn Sie sich in Detail und ggf. mit der Unterstützung eines fachkundigen Datenschutzbeauftragen darüber Gedanken gemacht haben, wie Sie nicht nur Ihr LMS, sondern auch Ihre Trainingsprozesse datenschutzkonform gestalten können. Hier dürfen sich Unternehmen, insbesondere Mittelständler, nicht nur auf die Technik Ihres LMS verlassen.

LMS und DSGVO – was zu beachten ist

von Andreas Bersch

Bei der Auswahlentscheidung für ein LMS wird aus gutem Grund auf die Vereinbarkeit mit den Anforderungen des Datenschutzes und der DSGVO geachtet. Gerade deutsche oder europäische Unternehmen aus dem Mittelstand sind oft verunsichert, in welchem Umfang die Anforderungen der DSGVO zu beachten sind. Deutsche Unternehmen bevorzugen in der Regel einen deutschen Anbieter, weil dort der […]

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08/09/2022

Was ist Customer Education?

von Peter

Customer Education (dt. Kundenweiterbildung bzw. Produktschulungen) ist der Prozess der Entwicklung einer formalisierten Schulungsinitiative, die den Kunden hilft, schnell Erfolge mit einem Produkt zu haben und den wahren Wert eines Produkts oder einer Dienstleistung zu erkennen. Sie ist die Kunst, Kunden mit Weiterbildung zu überzeugen. Viele Software Unternehmen setzen bereits auf eine Customer Education Strategie […]

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17/01/2022

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LMS Funktionen

Eine benutzerfreundliche Oberfläche, fortschrittliche Berichterstellung und Anbieter-Supportdienste sind nur einige der wichtigen LMS Funktionen, auf die es ankommt. Wir erklären Ihnen, welche weiteren Funktionen essentiell für die Auswahl einer digitalen Lernplattform sind. So wird Ihr E-Learning Projekt garantiert ein Erfolg.

Wählen Sie die richtige Lernplattform und machen Sie Ihr E-Learning Projekt zum vollen Erfolg!

Sie haben nur eine Chance, in die passende Online-Schulungssoftware zu investieren. Das richtige LMS zu finden ist der erste entscheidende Schritt in Ihrem E-Learning Projekt. Alle Komponenten müssen stimmen, damit Sie personalisierte Online-Schulungen durchführen und Risiken minimieren können. Sie fragen sich, auf welche LMS Funktionen Sie achten sollen, um die besten Lernerfolge zu ermöglichen und kostspielige Compliance-Verstöße zu vermeiden? Hier kommt unsere Antwort.  

12 LMS Funktionen auf die es ankommt 

1. Gamification

Gamification meint, dass ein eigentlich ernster Prozess spielerische Elemente beinhaltet, um die Motivation der Teilnehmenden zu steigern. Ihnen als Unternehmen hilft Gamification dabei, die Teilnahmequoten sowie den Lernerfolg im E-Learning zu erhöhen und die Top-Performer in Ihrem Team zu erkennen. Der Teilnehme, der die meisten Abzeichen verdient oder den ersten Platz in der Rangliste erreicht hat, ist womöglich ein guter Kandidat für ein Peer-Coaching. Zudem entdecken Sie so, welche Mitarbeiter durch ihre Initiative und Ehrgeiz womöglich als Führungskräfte geeignet sind. Mehr zum Thema Gamification im Unternehmen finden Sie hier.

2. Benutzerfreundlichkeit 

Die Bedienung der Plattform sollte intuitiv erfolgen und leicht verständlich sein. Bedenken Sie, dass nicht alle Ihrer Mitarbeiter technisch affin sind und vermutlich Respekt vor dem neuen Lernkonzept haben. Eine herausragende Benutzerfreundlichkeit ist deshalb essentiell. Normalerweise können Sie LMS Plattformen für einen gewissen Zeitraum ausprobieren, bevor Sie sich für ein Angebot entscheiden müssen. Nutzen Sie das unbedingt!

3. Autorentool 

Aktualisieren Sie Inhalte schnell und entwickeln Sie neue Online-Ressourcen, um mit den Vorschriften, Richtlinien und Protokollen Schritt zu halten. Ein integriertes Autorentool war bisher nur High-End-Plattformen vorbehalten. Glücklicherweise bieten viele Anbieter von LMS für die Einhaltung von Vorschriften jetzt ein Gesamtpaket an, da sie die Notwendigkeit schneller Überarbeitungen erkannt haben. Veraltete Inhalte erhöhen das Risiko von Regelverstößen, da die Mitarbeiter nicht über die aktuellen Informationen verfügen. Ein LMS mit Autorentools spart auch Kosten, da Sie kein zusätzliches Tool zur Erstellung von Inhalten kaufen müssen

4. Zertifikate als Belohnung 

Zertifikate motivieren die Mitarbeiter und geben Ihnen einen besseren Überblick über ihre Entwicklung. Sie helfen aber auch, die Gesamtleistung zu verfolgen und verbesserungswürdige Bereiche zu ermitteln. Fast als wichtigster Punkt ist hinzuzufügen, dass mit den Zertifikaten in vielen Unternehmen gesetzliche Compliance-Richtlinien erfüllt werden. Um hier auf der rechtlich sicheren Seite zu sein ist es ein absolutes Muss, über ein ordentliches Zertifikatsmanagement auf der LMS Plattform zu verfügen. 

5. Benutzerdefinierte Berichte 

Eine der wichtigsten Aufgaben Ihrer E-Learning Abteilung ist es, den Lernfortschritt und die Entwicklung Ihrer Mitarbeiter zu monitoren. Die digital learning platform sollte Ihnen ermöglichen, Berichte z.B. zum Lernstand von einzelnen Teilnehmern zu erstellen. Die zu verfolgenden Metriken und die Art und Weise, wie Sie die Daten betrachten, sollten Sie selbst bestimmen können. Darum ist eine der wichtigsten LMS Funktionen die Erstellung benutzerdefinierter Online-Berichte.  

6. Interne Vernetzung 

Suchen Sie ein System, mit dem Sie Benutzerrollen zuweisen und relevante Berichte an wichtige Teammitglieder weiterleiten können. So werden beispielsweise Berichte über den Zertifizierungsfortschritt an die Vertriebsleiter gesendet, damit sie für leistungsschwache Mitarbeiter aufmunternde Worte und individuelle Förderungsmöglichkeiten finden können. Dazu gehören auch anpassbare Datenvisualisierungen, die z.B. negative Trends im Lernverhalten aufzeigen. Das verhindert eventuelle Compliance-Katastrophen. 

7. Mehrsprachige Unterstützung 

Die mehrsprachige Unterstützung ist eine der wichtigsten Anforderungen für globale Unternehmen. Wenn Ihre Mitarbeiter verschiedene Sprachen sprechen, benötigen sie möglicherweise Online-Schulungsmaterialien in ihrer Muttersprache. Ein mehrsprachiges LMS stellt sicher, dass jeder die gleichen Erfahrungen und Vorteile aus Ihrem Online-Schulungsprogramm zieht und Sie alle Mitarbeiter nach den gesetzlichen Vorschriften schulen können. 

8. Live-Video 

Mit einer digital learning platform, die auch Live-Formate unterstützt, können Sie nicht nur On-Demand E-Learnings integrieren, sondern die Lernmöglichkeiten deutlich erweitern. Live-Video-LMS-Funktionen sind ideale Lerninhalte, die nicht standardisiert in einem E-Learning verpackt werden können. Außerdem kann man mit den Live-Möglichkeiten sehr kurzfristig auf notwendige Updates reagieren. Ist diese Woche ein neues Gesetz in Kraft getreten, das sich auf das Team auswirkt? Kein Problem. Organisieren Sie einfach eine Online-Live-Veranstaltung und informieren Sie Ihre Mitarbeiter über die neuesten Entwicklungen. 

9. Ansprechendes Design  

Das Auge isst mit. Nicht nur die Inhalte müssen bei einer Lernplattform überzeugen, sondern auch das Design muss ansprechend sein. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, allerdings haben Sie bei den meisten LMS Plattformen die Möglichkeit, sie für einen gewissen Zeitraum auszuprobieren. So können Sie Ihren Mitarbeitenden verschiedenen Plattformen zeigen und demokratisch abstimmen lassen. 

10. Lernen mit Kollegen 

Im Idealfall biete die Lernplattform Ihrer Wahl die Möglichkeit, dass Ihre Mitarbeitenden in den Kursen miteinander interagieren oder Kurse gemeinsam belegen können. Das kann zum Beispiel über eine eingebaute Kommentarfunktion erfolgen, dank der die Mitarbeiter Kommentare füreinander hinterlassen können. Soziales Lernen steigert die Motivation. 

11. Mobiles Lernen 

Ein großer Vorteil von eLearning ist, dass das Lernen von überall aus und zu jeder Tageszeit geschehen kann. Dafür ist jedoch essentiell, dass die LMS Plattform Ihrer Wahl auf verschiedenen Geräten funktionsfähig ist. Computer, Tablet und Smartphone sollten von der Plattform abgedeckt werden, um Ihren Mitarbeitenden volle Flexibilität zu ermöglichen. Zu bedenken ist auch, dass die digital learning platform mit Netzwerken außerhalb des Firmennetzwerks aufgerufen werden kann. 

12. Supportfunktion 

Achten Sie bei der Wahl Ihrer Lernplattform unbedingt darauf, dass es einen Supportservice gibt, den Sie zu festen Zeichen erreichen können. Bestenfalls per Mail UND per Telefon, sowie in Deutschland ansässig. Sprachbarrieren und andere Zeitzonen können die Probleme noch vergrößern. 

Zusammenfassung

Suchen Sie nach einem All-in-One-Learning-Management-System, das die für Sie passenden LMS Funktionen enthält. Wichtig ist – investieren Sie lieber etwas mehr Zeit in die Suche, denn Software nachträglich zu wechseln ist oft sehr zeitaufwendig. Es müssen nicht ALLE Kriterien erfüllt sein, die wir oben genannt haben. Definieren Sie die LMS Funktionen, die für Sie besonders wichtig sind und wählen Sie die perfekte Lernplattform für Ihren Bedarf. 

LMS und DSGVO – was zu beachten ist

von Andreas Bersch

Bei der Auswahlentscheidung für ein LMS wird aus gutem Grund auf die Vereinbarkeit mit den Anforderungen des Datenschutzes und der DSGVO geachtet. Gerade deutsche oder europäische Unternehmen aus dem Mittelstand sind oft verunsichert, in welchem Umfang die Anforderungen der DSGVO zu beachten sind. Deutsche Unternehmen bevorzugen in der Regel einen deutschen Anbieter, weil dort der […]

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08/09/2022

Was ist Customer Education?

von Peter

Customer Education (dt. Kundenweiterbildung bzw. Produktschulungen) ist der Prozess der Entwicklung einer formalisierten Schulungsinitiative, die den Kunden hilft, schnell Erfolge mit einem Produkt zu haben und den wahren Wert eines Produkts oder einer Dienstleistung zu erkennen. Sie ist die Kunst, Kunden mit Weiterbildung zu überzeugen. Viele Software Unternehmen setzen bereits auf eine Customer Education Strategie […]

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17/01/2022

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E-Learning Vertriebsschulung
E-Learning für den Vertrieb kann einfach sein mit hochwertigen Kursen und einem guten LMS

Für Unternehmen überall auf der Welt sind die Vertriebsschulungen entscheidend für den Erfolg. Die Verkaufsteams stehen jeden Tag im Wettbewerb um Kunden. Kunden zu closen macht nicht nur Spaß, sondern auch notwendig, damit Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig bleibt. Doch welche Maßnahmen können Sie ergreifen, um den Vertrieb zu verbessern?

Der Einsatz eines LMS, das Sie dabei unterstützt, das Produktwissen und die Vertriebsskills Ihres Vertriebsteams zu erweitern, dieses Wissen mit anderen zu teilen und regelmäßige Leistungsüberprüfungen durchzuführen, kann die Produktivität und den Erfolg des Teams erheblich steigern.

Warum ist Vertriebstraining mit einem LMS so wichtig?

Ihre Vertriebsschulungen sind ein entscheidender Faktor für das Erreichen der Umsatzziele Ihres Unternehmens. Vertriebsschulungen bestehen in der Regel aus gelegentlichen Treffen und Präsenzschulungen. Dies sind zwar gute Komponenten, aber sie sind nicht das A und O einer guten Vertriebsschulung.

Als Teil Ihrer Vertriebsschulungen müssen Sie das Gelernte kontinuierlich festigen und Ihre Vertriebsteams stetig weiterentwickeln. Unternehmen, die stark vom Erfolg ihrer Vertriebsteams abhängen, brauchen mehr als nur Standardschulungen. Sie brauchen ein System, das regelmäßige Schulungsmöglichkeiten bietet. Ihr Vertriebsteam verdient den Zugang zu Fachexperten, internen Bestenlisten und Lernpfaden, um produktiv und leistungsfähig zu bleiben.

Ein System in einem passenden LMS versorgt die Vertriebsmitarbeiter mit den Informationen, die sie für ihren Erfolg benötigen. Darüber hinaus können sie aus der Ferne auf Schulungen zugreifen und Informationen erhalten, wenn sie diese benötigen. Dies ist von entscheidender Bedeutung, da Vertriebsmitarbeiter z.B. im Außendienst of unterwegs sind. Durch E-Learning können sie in Echtzeit auf Schulungsprogramme und andere Inhalte zugreifen, egal, wo sie sich gerade befinden.

Das Onboarding ist zwar eine wichtige Komponente für die Entwicklung eines erfolgreichen Vertriebsmitarbeiters, aber damit ist die Schulungsreise noch lange nicht zu Ende. Das LMS, für das Sie sich entscheiden, muss in der Lage sein, mit der kontinuierlichen Schulung Schritt zu halten. Onboarding-Programme können mit herkömmlichen oder einfach Lernmanagementsystemen auskommen, aber sie können in der Regel keine anspruchsvollen Unternehmensschulungen durchführen. Das LMS, für das Sie sich entscheiden, muss in der Lage sein, umfassende, ansprechende Lernerfahrungen auch für unterwegs bereitzustellen.

Mit dem richtigen LMS sind die Informationen für den modernen Lernenden jederzeit leicht zugänglich. Indem Sie Ihren Teams die benötigten E-Learning-Materialien online zur Verfügung stellen, stellen Sie sicher, dass sie auch dann auf dem Laufenden bleiben, wenn sie zu einem Treffen mit einem potenziellen Kunden oder zu einem Verkaufsgespräch eilen.

Tipps für E-Learning mit einem LMS

Der erste wichtige Schritt zum Schulungserfolg besteht darin, herauszufinden, was die Vertriebsmitarbeiter brauchen, was sie wollen und wie und welche Informationen sie lernen sollen. Sobald Sie die Erwartungen und Bedürfnisse kennen, die Sie erfüllen müssen, um Ihre Vertriebsmitarbeiter effektiv zu schulen, können Sie mit der Implementierung des richtigen E-Learning beginnen.

Bieten Sie verschiedene Schulungsoptionen in Ihrem LMS an

Jeder Mitarbeiter lernt anders. Um sicherzustellen, dass Ihr gesamtes Team Zugang zu einer für ihn passenden Lernerfahrungen hat, müssen Sie verschiedene Schulungsoptionen anbieten. Während einige Teilnehmer gut auf konventionelle Schulungsmethoden ansprechen, sind diese nicht für alle geeignet. Wenn Sie nur eine Art von Schulung anbieten, benachteiligen Sie viele Teammitglieder.

Eine Differenzierung der Lerninhalte ist wichtig, um die Wirksamkeit für alle Beteiligten zu gewährleisten. Für einige Lernende sind visuelle Inhalte wie Online-Präsentationen und Videos oder virtuelle, von Ausbildern geleitete Kurse wichtig. Andere bevorzugen vielleicht auditives Lernen, daher sollten sie Materialien erhalten, die Informationen vermitteln, aber auch dazu anregen, Fragen zu stellen und Antworten zu hören.

Soziales Lernen

Soziales Lernen ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass Ihr gesamtes Vertriebsteam von der bestmöglichen Schulung profitiert. Ihre Spitzenkräfte haben oft nur wenig Zeit, ihr Wissen weiterzugeben. Deshalb ist es wichtig, ihr Wissen zu erfassen, damit es an andere weitergegeben werden kann. Eine gute Möglichkeit, eine Gemeinschaft mit Ihren weniger erfahrenen Vertriebsmitarbeitern aufzubauen, besteht darin, Ihre Fachexperten Fragen beantworten und ihnen Feedback geben zu lassen. Durch das Lernen von Gleichgesinnten wird auch die Wissensspeicherung verbessert.

Benutzergenerierte Lerninhalte – User Generated Content

Beobachtung und Erklärung sind nur zwei Varianten, wie Menschen lernen. Durch den Einsatz von nutzergenerierten Inhalten können Sie zwei Dinge erreichen: Menschen können anderen ihr Wissen beibringen, indem sie ihre eigenen bewährten Praktiken und Verkaufstaktiken weitergeben, und Mitarbeiter können das Gelernte festigen, indem sie ihre Kollegen beobachten.

Micro-Learning

Heutzutage ist es allgemein bekannt, dass Ihre Teammitglieder weniger lernen, wenn sie große Teile des Materials auf einmal aufnehmen müssen. Das Lernen in kleinen Häppchen, auch bekannt als Micro-Learning, ist sicherlich der richtige Weg. Das macht es nicht nur leichter, den Stoff zu behalten, sondern ist auch ideal für Mitarbeiter, die ständig unterwegs sind oder wenig Zeit für Schulungen haben, wie z. B. Vertriebsmitarbeiter. Vor allem für Ihre Vertriebsmitarbeiter müssen Sie sicherstellen, dass das Lernen schnell, einfach und zuverlässig vonstatten gehen kann. Mit kurzen Lernmaterialien zum Nachschlagen und zur Wissensvertiefung können Ihre Vertriebsmitarbeiter auch dann auf dem Laufenden bleiben, wenn sie viel zu tun haben.

Gamification

Spiele und Spielelemente sind eine großartige Möglichkeit, das Engagement Ihrer Vertriebsmitarbeiter zu fördern, sie wettbewerbsfähig zu machen und sie mit Ihrem Lernmanagementsystem zu verbinden. Das Design eines LMS-Spiels beinhaltet die Durchführung von Wettbewerben, Bestenlisten und die Belohnung der Teilnehmer. Gamification ist auch eine der besten Möglichkeiten, um einen gesunden Wettbewerb zu fördern. Da Vertriebsmitarbeiter in der Regel von Natur aus sehr wettbewerbsorientiert sind, ist Gamification für sie besonders vorteilhaft.

Fazit

Die Einstellung und Schulung erfolgreicher Vertriebsmitarbeiter ist bekanntermaßen schwierig. Für Unternehmen, die stark vom Vertrieb abhängig sind, gibt es keinen Spielraum für Fehler, wenn es darum geht, Vertriebsmitarbeiter auf Erfolgskurs zu bringen. Ohne die richtigen Werkzeuge für eine angemessene und konsequente Schulung erweisen Sie Ihrem Unternehmen und Ihren Mitarbeitern einen Bärendienst. Durch die Implementierung eines erstklassigen Lernmanagementsystems und eines passenden Schulungsplanes können Sie Ihr Vertriebsteam zum Erfolg führen und sicherstellen, dass es engagiert und produktiv bleibt.

LMS und DSGVO – was zu beachten ist

von Andreas Bersch

Bei der Auswahlentscheidung für ein LMS wird aus gutem Grund auf die Vereinbarkeit mit den Anforderungen des Datenschutzes und der DSGVO geachtet. Gerade deutsche oder europäische Unternehmen aus dem Mittelstand sind oft verunsichert, in welchem Umfang die Anforderungen der DSGVO zu beachten sind. Deutsche Unternehmen bevorzugen in der Regel einen deutschen Anbieter, weil dort der […]

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08/09/2022

Was ist Customer Education?

von Peter

Customer Education (dt. Kundenweiterbildung bzw. Produktschulungen) ist der Prozess der Entwicklung einer formalisierten Schulungsinitiative, die den Kunden hilft, schnell Erfolge mit einem Produkt zu haben und den wahren Wert eines Produkts oder einer Dienstleistung zu erkennen. Sie ist die Kunst, Kunden mit Weiterbildung zu überzeugen. Viele Software Unternehmen setzen bereits auf eine Customer Education Strategie […]

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17/01/2022

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Bausteine als Checkliste für Anforderungen an ein LMS kurz für Learning Management System im E-Learning.

LMS ist die Abkürzung für den englischen Begriff Learning Management System. Die elektronischen Lernplattformen werden vor allem im Bereich des E-Learning genutzt und finden in Unternehmen zunehmend Einsatz. Es gibt heutzutage mehr als 700 Lernplattformen auf dem Markt und es würde Jahre dauern, jede einzelne auf Funktionen, Features, Vorteile und Nachteile zu prüfen. Um Ihrem Team zu helfen, das Feld einzugrenzen, haben wir eine Liste mit allgemeinen Anforderungen an Lernmanagementsysteme erstellt. Beantworten Sie die Fragen für Ihr Unternehmen und finden Sie die passende Lernplattform! 

Benutzer- und Kursverwaltung

Zunächst müssen Sie entscheiden, wie Sie mit Benutzern und Gruppen im LMS arbeiten wollen. Beantworten Sie dazu folgende Fragen: 

  • Wer registriert die Mitarbeitenden? Tun dies die Benutzer selbst oder ein Administrator?
  • Wer wird an der Verwaltung des LMS beteiligt sein? Benötigen Sie ein System, mit dem Sie verschiedene Benutzerrollen zuweisen können, z. B. Administratoren, Herausgeber, Subject Matter Experts und Benutzer? 
  • Planen Sie, individuelle Schulungsprogramme für verschiedene Mitarbeiter oder Organisationen zu erstellen? 
  • Wie wollen Sie neue Benutzer hinzufügen – per E-Mail, durch einen Excel-Import oder vollautomatisch durch eine Verbindung mit Ihrem HR-Tool? 

Lernmodelle

Als Nächstes müssen Sie sich für das Lernmodell entscheiden, das für Ihre geschäftlichen Anforderungen am besten geeignet ist.

Reines E-Learning

Die Mitarbeiter werden ausschließlich online in Selbstlernkursen bzw. On-Demand-Kursen geschult. Sie absolvieren Kurse und Tests vollautomatisiert online und lesen empfohlene Artikel und Dokumente. 

Ausbildergeführte Schulung

Bei dieser Art von Schulung können Lernende und Ausbilder interagieren und das Schulungsmaterial entweder einzeln oder in einer Gruppe diskutieren. Die Ausbilder können die Schulungen in Form von klassischen Präsenzschulungen oder als online Live-Schulungen, z.B. virtuell mit Hilfe von Videokonferenzen durchführen. 

Blended Learning

Blended Learning bezeichnet eine Kombination von Online-Schulungen und Präsenzschulungen. Für dieses Format können Kurse über E-Learning absolviert werden, anschließend erweitern die Teilnehmenden das erlernte Wissen in einer praktischen Schulung vor Ort. 

Format und Erstellung von Lerninhalten

In dieser Phase müssen Sie entscheiden, welche Art von Schulungsmaterialien Sie Ihren Mitarbeitern anbieten wollen und ob Sie intern Kurse erstellen wollen oder nicht. Beantworten Sie die folgenden Fragen: 

Welche Dateiformate werden Sie verwenden?  

  • Videos, Audios, Bilder in den gängigen Formaten
  • Dokumente wie PDF, Excel, Word und mehr
  • SCORM-Dateien, AICC, Tin Can und externe Inhalte über iFrame
  • Live-Sessions und Präsenzschulungen
  • Quizabfragen und Abgaben 

Vergewissern Sie sich, dass das LMS alle Datei- und E-Learning-Formate sowie Datenerfassungsfunktionen unterstützt, die Sie benötigen.

Benötigen Sie einen Kurseditor?

Einige LMS verfügen über einen integrierten Editor, mit dem Sie einfach Tests und Kurse erstellen können. Möglicherweise ist auch ein leistungsfähiges Autorentool zur Erstellung von interaktiven Kursen, Quizfragen und Gesprächssimulationen enthalten. Mit diesen Tools können Sie ansprechende Lerninhalte mit eingebetteten Videos, Screencasts, Interaktionen und verzweigten Szenarien erstellen. 

Analysen und Berichte

Bei der Ausbildung geht es um Ergebnisse. Sie entscheiden, wie Sie diese messen wollen. Der Vorteil eines LMS ist, dass Sie nicht mehr mit Excel-Tabellen arbeiten und Leistungsdaten manuell verarbeiten müssen. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: 

  • Benötigen Sie detaillierte Berichte über Materialien, Gruppen und Benutzer, oder reicht es aus, wenn Sie über die Fortschritte der Lernenden im Allgemeinen informiert sind? Denken Sie daran, dass diese Analysen auch dazu genutzt werden können, Ihre Inhalte und das Lernsystem selbst zu verbessern. 
  • Möchten Sie die Berichte individuell anpassen? Einige Lernplattformen bieten Ihnen die Möglichkeit, eigene Vorlagen zu erstellen, d. h. die von Ihnen benötigten Metriken automatisch in Form von Diagrammen, Grafiken, Dashboards usw. anzuzeigen. 

Zusätzliche Optionen

Lernplattformen bieten in der Regel zusätzliche Optionen an. Einige davon können für Sie hilfreich sein. Andere können ablenkend wirken. Das hängt ganz von Ihren geschäftlichen Anforderungen ab. 

Soziales Lernen

Mehr als 60 % der Unternehmen möchten, dass ihre Mitarbeitenden täglich lernen. Natürlich ist es nahezu unmöglich, Ihr Team zu motivieren, täglich an Kursen teilzunehmen. Mit den richtigen Mitteln können Sie die Mitarbeitenden aber ermutigen, interessante Lerninhalte online mit anderen Kollegen zu teilen und zu diskutieren

Wenn Sie soziale Zusammenarbeit nutzen wollen, brauchen Sie ein LMS mit Funktionen für soziales Lernen. Diese Systeme ähneln in gewisser Weise Social Media Plattformen, auf denen Mitarbeitende Artikel veröffentlichen, die Beiträge ihrer Kollegen diskutieren und Inhalte liken und teilen können. Ausbilder und Experten können zudem Schulungsmaterialien für das Team hinzufügen und bei Bedarf Fragen beantworten. 

Mobiles Lernen

Wenn Sie Vertriebsmitarbeiter oder andere Mitarbeiter schulen wollen, die ständig unterwegs sind, sollten Ihre Lerninhalte auf allen mobilen Geräten funktionieren. Sie benötigen ein LMS, das vollständig responsive Kurse unterstützt, die sich an die Bildschirmgröße jedes Geräts anpassen. Die ideale Lösung ist eine Plattform mit einer mobilen App, die es den Lernenden ermöglicht, Kurse offline zu absolvieren. Das ist besonders hilfreich für diejenigen, die viel unterwegs sind und im Flugzeug oder an anderen Orten mit geringer oder gar ohne Internetverbindung auf die Schulungsunterlagen zugreifen müssen. 

e-Commerce

Wenn Sie planen, Kurse zu verkaufen, sollten Sie nach einem Learning Management System mit einer E-Commerce-Option suchen. Damit können Sie Preise für Kursmaterial festlegen, Verkäufe verfolgen und Einnahmen verwalten, ohne ein e-Commerce-Backend integrieren zu müssen. 

White-Labeling und individuelle Anpassung

Sie möchten das Lernportal in Ihrem eigenen Unternehmensstil gestalten? In den meisten LMs ist das möglich. In manchen können Sie nur das Farbschema ändern und ein Firmenlogo hochladen. Bei anderen können Sie die Oberfläche komplett neugestalten, sodass sie sich nahtlos in die Markenstandards Ihres Unternehmens und Ihre Unternehmenswebsites einfügt. Bei einigen Systemen können Sie die Plattform sogar auf Ihre eigene Domain verlagern und die Oberfläche der mobilen App ändern. Die meisten Anbieter verlangen dafür jedoch eine zusätzliche Gebühr. 

Bescheinigungen

Eine weitere Möglichkeit, Teilnehmende zum Lernen zu motivieren, ist die Belohnung mit Zertifikaten. Einige LMS stellen den Nutzern automatisch Zertifikate aus, nachdem sie einen Kurs oder einen Test abgeschlossen haben. Diese Option ist auch für Unternehmen hilfreich, die ihren Mitarbeitenden berufliche Zertifizierungen verleihen oder Zertifizierungsschulungen als Dienstleistung anbieten. 

Sicherheit

Legen Sie je nach den Richtlinien Ihres Unternehmens die Sicherheitsanforderungen fest. Dazu gehören der Speicherort von Daten, wie die Benutzer Logins und Passwörter erhalten und sich im System authentifizieren und wer auf welche Daten zugreifen kann. 

Integration mit anderen Systemen

Überlegen Sie, ob Sie eine Integration der Lernplattform mit Ihrer HR-Software, BI-Systemen, CRMs oder anderen Diensten benötigen. Für viele Organisationen im Gesundheitswesen, die medizinisches Fachpersonal ausbilden, ist es beispielsweise wichtig, dass eine Lernplattform mit den ACCME-Webdiensten integriert werden kann. 

Kostenkalkulation

Auf der Suche nach einer Lernplattform kommt man um den finanziellen Aspekt nicht herum. Um das perfekte System für Ihr Budget zu finden, sollten Sie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Preismodelle kennen und das Modell aussuchen, das sich am besten für Ihr Unternehmen eignet. Sie haben die Wahl zwischen mehreren Preismodellen: 

  • Bezahlung pro aktivem Nutzer: Sie zahlen nur für die Teilnehmenden, die das System in jedem Abrechnungszeitraum aktiv nutzen. 
  • Bezahlung pro Lernendem: Sie zahlen einen Festpreis für eine bestimmte Anzahl von Benutzern, unabhängig davon, ob diese aktiv sind oder nicht. 
  • Abrechnung nach Aufwand: Sie zahlen nur für das, was Sie nutzen (also z.B. für die Benutzer und die von ihnen belegten Kurse). 
  • Lizenzgebühr/Abonnement: Sie zahlen einen festen Preis für einen bestimmten Zeitraum, z.B. 1 Jahr oder 6 Monate, und fügen so viele Benutzer und Schulungsmaterialien hinzu, wie Sie benötigen. 

Unser Fazit

Beantworten Sie die Fragen, die wir aufgelistet haben, ehrlich und sorgfältig. Denn aus der Analyse Ihrer Antworten ergeben sich letztendlich die Kriterien, auf die es bei Ihre zukünftigen LMS ankommt. Behalten Sie unbedingt im Kopf, dass die Lernplattform nicht am Stand der aktuellen Qualifizierungsmaßnahmen auszurichten ist, sondern an der Strategie für die kommenden Jahre.  

LMS und DSGVO – was zu beachten ist

von Andreas Bersch

Bei der Auswahlentscheidung für ein LMS wird aus gutem Grund auf die Vereinbarkeit mit den Anforderungen des Datenschutzes und der DSGVO geachtet. Gerade deutsche oder europäische Unternehmen aus dem Mittelstand sind oft verunsichert, in welchem Umfang die Anforderungen der DSGVO zu beachten sind. Deutsche Unternehmen bevorzugen in der Regel einen deutschen Anbieter, weil dort der […]

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08/09/2022

Was ist Customer Education?

von Peter

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17/01/2022

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Dargestellt wird ein Computer mit dem Bild LMS kurz für Learning Management System, um Vor-und Nachteile von digitalen Lernen aufzuzeigen.

Die Nachfrage nach digitalen Lösungen für Aus- und Weiterbildungen, Schulungen, Trainings und E-Learning in Unternehmen nimmt zu. Grund dafür sind die aktuellen Entwicklungen, die zunehmende Flexibilität des Arbeitsplatzes und seine Verlagerung ins Homeoffice oder hin zu Remote-Work. Die Lösung, um den digitalen Wandel im Unternehmen bewerkstelligen zu können, sind LMS – Learning Management Systeme. Sie helfen dabei, wichtige Bestandteile des Personalmanagements eines Unternehmens digital zu zentralisieren. Innerhalb einer Plattform bündeln Learn Management Tools Kommunikation, Weiterbildung und Verwaltung übersichtlich. Doch was sind eigentlich die Vorteile von LMS und welche Nachteile gibt es? 

10 Vorteile LMS

Ein LMS bündelt viele wichtige Eigenschaften und Vorteile: 

1. Kostenersparnis

Der größte Vorteil von LMS ist womöglich die Kostenersparnis. Das Unternehmen kann nach einmaliger Investition in ein Learn Management Tool seine Schulungsprozesse digitalisieren und somit Ressourcen einsparen. Im Gegensatz zu Präsenzschulungen entfallen Kosten für die Vorbereitung und Durchführung, externe Trainer und anfallende Fahrt- und Unterbringungskosten.

2. Flexibilität

Sowohl die Lernenden, als auch die Lehrenden haben einen deutlichen zeitlichen Nutzen bei der Verwendung von Learning Management Systemen. Die Lernenden können jederzeit und an jedem Ort auf die Lerninhalte zugreifen und sie sich in ihrem eigenen Lerntempo aneignen und bei Bedarf wiederholen

3. Zielgruppengerechte Lerninhalte 

Unternehmen können einfach und unkompliziert ihre Lehr- und Lerninhalte über ein LMS zur Verfügung stellen. Durch On-Demand-Kurse, Live-Webinare oder Screencasts wird ein abwechslungsreicher und flexibler Mix geschaffen, der alle didaktischen Komponenten abdeckt und die Mitarbeiter in ihrem individuellen Lernprozess unterstützt.

4. Selbstbestimmtes Lernen

Mitarbeiter können sich die Lerninhalte selbst einteilen und so oft wiederholen, wie sie möchten. Dies wirkt motivierend und erhöht den Lernerfolg. Sie können Weiterbildungen in den Arbeitstag integrieren, generieren dadurch mehr Flexibilität und haben weniger Zeitaufwand als bei Präsenzschulungen. Zudem erleichtert der Zugang über alle mobilen Geräte die unkomplizierte Nutzung.

5. Skalierbarkeit

Skalierbarkeit ist eine der gefragtesten Vorteile von LMS. Ein Learn Management Tool kann problemlos große Datenmengen verwalten. Es kann eine große Anzahl von Nutzern, die gleichzeitig auf das System zugreifen, händeln und ihnen die Möglichkeit geben, sich von überall auf der Welt aus ohne Verzögerungen einzuloggen. Zudem kann es die Benutzer in verschiedenen Zweigen verwalten und organisieren.

6. Einfache Organisation von Abläufen 

Dank der intuitiven Handhabung von LMS ist es schnell und einfach möglich, Mitarbeiter zu Kursen hinzuzufügen, Ziele vorzugeben, Lernunterlagen zu teilen oder Zertifikate zu versenden. 

7. Größerer Unternehmenserfolg 

Mitarbeiter profitieren von der Flexibilität eines LMS, indem sie in ihrem individuellen Lernprozess motiviert und unterstützt werden. Zufriedenes und kompetentes Personal wirkt sich wiederum auf den Unternehmenserfolg aus. Sie als Arbeitgeber profitieren, indem die Mitarbeiter Sie als attraktiv und zukunftsorientiert wahrnehmen. 

8. Vielsprachigkeit 

In der Regel sind Teams heutzutage bunt gemischt und vereinen viele verschiedene Kulturen und Sprachen. Weiterbildung kann so eine Herausforderung sein, da es kostentechnisch in der Regel nicht möglich ist, mehrere Trainer mit verschiedenen Sprachen zu engagieren. Ein Learn Management Tool schafft hier Abhilfe – denn die Kurse sind in unterschiedlichen Sprachen verfügbar und ermöglichen so einen größeren Lernerfolg für ALLE Teammitglieder. 

9. Messung der Lernerfolge 

Die Motivation im eLearning kann problematisch sein. Durch das alleine Lernen passiert es, dass Teilnehmende Schulungen anfangen und nie zu Ende bringen, oder sie sich nicht an die vorgeschriebenen Deadlines halten. Dafür sollten Sie unbedingt die Vorteile von LMS nutzen und mit Zertifikaten für abgeschlossene Kurse arbeiten. Zusätzlich können Sie Analysen und Statistiken über den Lernerfolg Ihrer Mitarbeiter auf der Lernplattform einsehen. 

10. Inhalte stets Up-to-Date

Durch die einfache Handhabung von Learn Management Tools ist es keine große Herausforderung, die Inhalte Ihrer Schulungen stets auf dem neuesten Stand zu halten. Kurse können einfach ausgetauscht oder durch neue Inhalte erweitert werden. Dank der personalisierbaren Einstellungen auf der Lernplattform können Unternehmen einfach einstellen, ob ihre Mitarbeiter informiert und zur erneuten Teilnahme an einem Kurs aufgefordert werden sollen. 

Einige Nachteile 

Neben den unzähligen Vorteilen von LMS müssen dennoch auch einige wenige Punkte kritisch betrachtet werden. 

Zum einen gibt es Inhalte, die sich nicht für das Online-Learning eignen. Zum anderen kann es als Nachteil empfunden werden, keinen persönlichen Kontakt zu Lehrenden und anderen Lernenden zu haben. Um der Gefahr zu entgehen, dass Inhalte falsch verstanden und gelernt werden, sollte es im LMS unbedingt die Möglichkeiten für die Lernenden geben, individuelle Fragen zu stellen. Auch sollte nicht unterschätzt werden, dass Bildschirmlernen möglicherweise zu einer schnelleren Ermüdung, insbesondere der Augen, führen kann und regelmäßige kurze Pausen hier umso wichtiger sind. Zudem erfordert eigenständiges, flexibles Lernen ein hohes Maß an Selbstdisziplin. Und zu guter Letzt: bei Online-Prüfungen lässt sich leichter schummeln.

Unser Fazit: LMS lohnt sich!

Die zahlreichen Vorteile von LMS lassen kaum Zweifel offen. Sie sind heute die Antwort auf die Frage, wie der digitale Wandel für Aus- und Weiterbildungen, Schulungen und Trainings in Unternehmen bewerkstelligt werden kann. Die Vorteile sind vielfältig und überzeugend: ein Learn Management Tool spart Zeit und Kosten, erleichtert die Organisation von Schulungen, ermöglicht den Teilnehmern ein selbstbestimmtes Lernen und führt zu nachhaltigem Lernerfolg. 

Wenn das Learning Management System dann noch die richtigen und wichtigsten Anforderungen erfüllt, steht dem digitalen Lernerfolg nichts mehr im Weg!

Noch mehr interessanten Input zum Thema Vorteile von Learn Management Tools gibt es hier.

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17/01/2022

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LMS ist die Abkürzung für den englischen Begriff „Learning Management System“. Doch was versteht man unter Learning Management System? Ein LMS ist eine Software, mit der Materialien für Online-Schulungen erstellt, verwaltet und organisiert werden können. Diese Lernmaterialien werden dann für eine Zielgruppe bereitgestellt, z.B. Mitarbeiter eines Unternehmens. Besonders im E-Learning Bereich ist ein LMS System hilfreich. 

Welche Funktionen hat ein LMS? 

L – Learning 

Das Ziel eines Learning Management Systems ist es, Wissensinhalte auf einer zentralen Plattform zu sammeln und allen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Ob Sprachkurse, Weiterbildungen oder allgemeine Schulungen – jeder kann zu jedem Zeitpunkt und von überall aus auf die Lerninhalte zugreifen. LMS Learning ermöglicht es, Lernprozesse im Unternehmen einheitlich und effizient zu gestalten. 

M – Management

Mit einer LMS Plattform können Sie Online-Kurse spielend einfach erstellen und verwalten. Und nicht nur das: auch die Teilnehmer und ihre Ergebnisse werden im System erfasst. So kann nicht nur die Effektivität der Materialien analysiert werden, sondern auch das Lernverhalten und die Lernfortschritte der Teilnehmer.  

S – System

System meint hier nichts anderes als Software. Die Software besteht aus zwei Elementen: der Schnittstelle für die Administratoren und der Benutzeroberfläche. Die Admin-Schnittstelle (auch Interface genannt) ist der Bereich, in dem die Administratoren Einstellungen vornehmen, Materialen verwalten und Analysen einsehen können. Auf der Benutzeroberfläche sind die Teilnehmenden unterwegs. Dort können sie auf die Lerninhalte zugreifen und Kurse belegen. 

Welche Arten von LMS gibt es? 

Es gibt viele verschiedene Arten von Learning Management Systemen. Wir haben uns bei reteach auf folgende zwei fokussiert: das SaaS-LMS und das gehostete LMS. 

SaaS-LMS

Das SaaS-LMS ist ein cloudbasiertes Learning Management System, das auf dem „Software-as-a-Service“-Prinzip basiert. Hierbei werden sämtliche Daten auf externen Servern gespeichert. Das bedeutet, dass Sie sich nicht um die eigene Verwaltung und Infrastruktur des LMS kümmern müssen (z.B. Datenspeicherung, Backups etc.), da wir als Anbieter das für Sie übernehmen. Sie zahlen lediglich den in Anspruch genommenen Service der Lernplattform. Ein SaaS-LMS empfiehlt sich deshalb besonders, wenn man IT-Kapazitäten für die technische Wartung der LMS Plattform einsparen möchte. 

Gehostetes LMS

Bei einem gehosteten LMS handelt es sich um eine sogenannte On-Premise Lösung. Dabei hat man einen direkten, uneingeschränkten Zugriff auf alle Ressourcen und es gibt Möglichkeiten zur individuellen Personalisierung. Die Sicherheit und Servicequalität unterliegen jedoch der eigenen Kontrolle. Das gestaltet die On-Premise Lösung aufwendiger und teurer, da Unternehmen zunächst eigene Server und Hardware anschaffen müssen. Interne IT-Spezialisten müssen diese anschließend verwalten.  

Welche Vorteile bietet eine Lernplattform? 

Für Unternehmen und Organisationen
  • Kostenersparnis: Kosten für Unterbringung, Anreise zu Schulungen und externe Trainer werden eingespart 
  • Schnelle und einfache Erstellung von individuellen Schulungsmaterialien, Kursen & Prüfungen 
  • Einfache Verwaltung: Alle Schulungsinhalte zentral auf einer Plattform verfügbar, Aktualisierung jederzeit mit nur einem Klick möglich 
  • Detaillierter Überblick über Fortschritte und Leistungen der Teilnehmer*innen
  • Skalierung von Schulungen in LMS ohne weitere Umstände möglich 
Für Teilnehmer*innen
  • Zeit- und ortsunabhängiges Lernen durch online Zugriff auf Lernmaterialien 
  • Bessere Lernergebnisse durch Flexibilität und eigenes Lerntempo  
  • Weiterbildungen in den Arbeitstag integrieren dank weniger zeitaufwendigen Onlineschulungen 
  • Weiterbildung lohnt sich: Zertifikat für erfolgreich abgeschlossene Kurse und Schulungen 
  • Abwechslungsreiche Formate für jeden Lerntypen durch Mix aus Text, Bild, Podcast und Video 
  • Unkomplizierte Nutzung von LMS: Zugang über alle mobilen Geräte möglich  

Lernplattformen bieten wertvolle Vorteile im Bereich Lernen und Mitarbeiterschulung. Nicht umsonst finden sie zunehmend Verwendung in Unternehmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen. Sie sparen Zeit und Geld aufseiten der Institutionen und ermöglichen den Mitarbeitern, sich in ihrem eigenen Tempo flexibel weiterzubilden.  

Neugierig geworden? Hier das Learning Management System von reteach einfach und kostenlos ausprobieren. 

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