Arbeitszeitgesetz: Grundlagen & Pflichten Das Arbeitszeitgesetz E-Learning vermittelt Ihren Beschäftigten, dass die Arbeitszeitregeln Gesundheit und Sicherheit schützen und nicht die Uhr — und dass sie auch bei Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit und im Homeoffice gelten. Teilnehmende lernen die Grenzen für den Arbeitstag, die vorgeschriebenen Pausen, die zusammenhängende Ruhezeit und die Sonn- und Feiertagsruhe kennen. An zwei Projektteams unter Termindruck zeigt der Kurs, warum die eigene Arbeitszeit vollständig und wahrheitsgemäß zu erfassen ist und wie Überlastung früh angesprochen wird. Demo ansehen Damit deckt das Arbeitszeitgesetz E-Learning die Unterweisung zu den Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes ab und stützt die Unterweisungspflicht nach § 12 ArbSchG. Der Kurs macht zugleich die Pflicht zur vollständigen Arbeitszeiterfassung bekannt, die sich aus § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG in der Auslegung des Bundesarbeitsgerichts ergibt. Teilnehmende brauchen kein juristisches Vorwissen. Das Arbeitszeitgesetz E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Compliance und Datenschutz und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 15 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in zehn Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das Arbeitszeitgesetz E-Learning richtet sich an Beschäftigte in Unternehmen und Kommunen in Deutschland — ohne juristisches Vorwissen. Der Kurs richtet sich ausdrücklich auch an Beschäftigte mit Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit oder Homeoffice und behandelt in einem eigenen Abschnitt die Vorbildrolle von Führungskräften. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht Die Regeln des Arbeitszeitgesetzes gelten grundsätzlich für die meisten Beschäftigten in Deutschland, in Unternehmen wie in Kommunen, unabhängig vom Arbeitsort. Für wenige besondere Funktionen, etwa bestimmte leitende Angestellte, gelten abweichende Regeln; das ergibt sich nicht aus der Berufsbezeichnung, sondern aus den geltenden Vorgaben. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem Arbeitszeitgesetz E-Learning können Teilnehmende: verstehen, dass die Arbeitszeitregeln Gesundheit und Sicherheit schützen und nicht die Uhr wissen, dass die Regeln grundsätzlich für die meisten Beschäftigten gelten, auch im Homeoffice und bei flexibler Arbeit die werktägliche Höchstarbeitszeit und die Bedingung des Ausgleichs benennen die vorgeschriebenen Ruhepausen und die zusammenhängende Ruhezeit zwischen zwei Arbeitstagen einhalten erkennen, dass Erreichbarkeit nebenbei keine Pause ist späte Termine so planen, dass die Ruhezeit bis zum nächsten Arbeitstag nicht verkürzt wird die eigene Arbeitszeit vollständig und wahrheitsgemäß erfassen, einschließlich kurzer Tätigkeiten am Abend und unterwegs Warnsignale für Überlastung erkennen und das Thema frühzeitig an der richtigen Stelle ansprechen Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das Arbeitszeitgesetz E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen zwei Begleit-PDFs und ein Quiz im LMS. Warum es Arbeitszeitregeln gibtSchutz vor gesundheitsschädlicher Überlastung — und für wen die Regeln gelten. Höchstarbeitszeiten beachtenDie gesetzliche Obergrenze für den Arbeitstag und warum die Flexibilität im Ausgleich liegt. Ruhezeiten und Pausen einhaltenFeste Ruhezeit zwischen zwei Arbeitstagen, vorgeschriebene Pausen und die Sonn- und Feiertagsruhe. Arbeitszeit vollständig und korrekt erfassenWoher die Erfassungspflicht kommt und was dabei regelmäßig unter den Tisch fällt. Zeiten ehrlich und korrekt angebenEhrlich in beide Richtungen: nichts geschönt, nichts verschwiegen, nichts verschoben. Flexibel arbeiten – die Regeln gelten trotzdemGleitzeit, Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice ändern nichts an den Schutzgrenzen. Überlastung und Verstöße ansprechenWarnsignale erkennen und die Reihenfolge der Ansprechpartner bis hin zum geschützten Meldeweg. Führungskräfte in der VorbildrolleNicht zu unzulässiger Mehrarbeit drängen und die Grenzen im Team sichtbar halten. Das Wichtigste in KürzeGrenzen, Pausen, ehrliche Erfassung und das frühe Ansprechen von Überlastung. Format und Bereitstellung des Arbeitszeitgesetz E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer12 Minuten Kursvideo, dazu die Begleit-PDFs und das QuizLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo, zwei Begleit-PDFs zum Nachlesen, Quiz im AnschlussSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf AnfrageAbschlussEditierbares Quiz im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Compliance und Datenschutz, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer20 Minuten, dazu ein vorangestelltes EinstiegsvideoLernformInteraktiver Kurs mit Entscheidungssituationen und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachenzehn Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PL, CS, RO, TR; die Sprache wird im Kurs gewähltAbschlussAbschlussprüfung mit zehn Fragen, bestanden ab 80 Prozent, Versuche unbegrenzt; nicht editierbarNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt Ihr Arbeitszeitmodell samt Regelungen zu Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice sowie Ihr System und Ihre Vorgaben zur ZeiterfassungBereitstellungSCORM 1.2, ein ZIP-Paket je Kurs mit allen zehn Sprachfassungen darin; SCORM 2004 wird nicht ausgeliefertBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei PDFs, die das Arbeitszeitgesetz E-Learning vertiefen und Teilnehmenden als Nachschlagewerk bleiben. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine PDFs. Arbeitszeitgesetz – die wichtigsten Inhalte Die zentralen Inhalte und Verhaltensregeln des Kurses in kompakter Form, unabhängig vom Video lesbar. Arbeitszeitgesetz – Praxis-Leitfaden Vertiefung mit Entscheidungshilfe, Checkliste vor und nach einem langen Arbeitstag, typischen Anwendungsfällen, Rollenübersicht sowie den konkreten Stundenwerten, Ausgleichszeiträumen und Paragrafen. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende erkennen, dass Flexibilität das Wann betrifft und nicht das Wie viel, und dass Erreichbarkeit nebenbei keine Pause ist. Sie erfassen ihre Zeiten vollständig, auch die Mail am Abend und das Meeting von zu Hause, und schützen sich damit vor unbezahlter Mehrarbeit. Für den Fall anhaltender Überlastung kennen sie die Reihenfolge der Ansprechpartner — von der Führungskraft bis zum geschützten Meldeweg. Für Führungskräfte Ein eigener Abschnitt behandelt die Vorbildrolle: nicht zu unzulässiger Mehrarbeit drängen und Grenzen im Team sichtbar halten. Führungskräfte erkennen früher, wann ein Termindruck in systematische Verstöße kippt, und können Abläufe anpassen, bevor Ausfälle entstehen. Weil vollständig erfasst wird, ist die tatsächliche Belastung im Team überhaupt erst sichtbar. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen senken das Risiko von Bußgeldern nach dem Arbeitszeitgesetz und erfüllen die Erfassungspflicht mit belastbaren Daten. Vollständige Zeiterfassung macht Überlastung messbar, bevor daraus lange Ausfälle werden. Die dokumentierte Unterweisung stützt zugleich die Pflichten aus dem Arbeitsschutzgesetz. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Rechtliche Grundlagen im Kurs Das Arbeitszeitgesetz E-Learning bildet ausschließlich geltendes Recht ab. Jede Regel wird an der Stelle eingeblendet, an der sie im Alltag greift. Geltungsraum ist Deutschland; das Arbeitszeitgesetz ist deutsches Recht. Für Standorte außerhalb Deutschlands gelten die dortigen Regeln. § 3 ArbZG: Werktägliche Höchstarbeitszeit und Ausgleich § 4 ArbZG: Ruhepausen § 5 ArbZG: Ruhezeit zwischen zwei Arbeitstagen § 9 ArbZG: Sonn- und Feiertagsruhe § 10 ArbZG: Zugelassene Ausnahmen von der Sonn- und Feiertagsruhe § 11 ArbZG: Ersatzruhetag bei Sonn- und Feiertagsarbeit § 16 ArbZG: Aushang und Aufzeichnung der Arbeitszeit § 22 ArbZG: Bußgeldvorschriften § 23 ArbZG: Strafvorschriften bei schweren Verstößen § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG: Grundlage der Pflicht zur Arbeitszeiterfassung § 12 ArbSchG: Unterweisung der Beschäftigten BAG, Beschluss vom 13.09.2022, 1 ABR 22/21: Pflicht zur systematischen Arbeitszeiterfassung Wichtige Begriffe im Kurs Höchstarbeitszeit Die werktägliche Arbeitszeit beträgt grundsätzlich acht Stunden und lässt sich auf bis zu zehn Stunden verlängern. Das ist keine dauerhafte Erlaubnis, sondern an einen Ausgleich innerhalb eines festgelegten Zeitraums gebunden. Ruhepause Bei mehr als sechs Stunden Arbeit sind mindestens 30 Minuten Pause vorgeschrieben, bei mehr als neun Stunden mindestens 45 Minuten. Eine Pause ist erst eine Pause, wenn die Arbeit tatsächlich ruht — Erreichbarkeit nebenbei zählt nicht. Ruhezeit Zwischen zwei Arbeitstagen ist in der Regel eine zusammenhängende Ruhezeit von elf Stunden einzuhalten. Ein später Termin am Abend darf sie nicht verkürzen, auch nicht bei Videokonferenzen über Zeitzonen hinweg. Sonn- und Feiertagsruhe Die Beschäftigung an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen ist grundsätzlich unzulässig und nur in gesetzlich zugelassenen Ausnahmebereichen erlaubt. In diesen Fällen ist ein Ersatzruhetag zu gewähren. Vertrauensarbeitszeit Beschäftigte entscheiden selbst über Beginn und Ende ihrer Arbeit, die gesetzlichen Grenzen gelten unverändert weiter. Vertrauen bedeutet ausdrücklich nicht Selbstausbeutung. Arbeitszeiterfassung Arbeitszeit ist vollständig zu erfassen, in der Regel mit Beginn, Ende und Pausen. Dazu gehören auch das kurze Prüfen von Mails am Abend, ein Onlinemeeting von zu Hause und Tätigkeiten unterwegs. Ständige Erreichbarkeit Eine ständige Erreichbarkeit besteht nur, wenn sie wirksam vereinbart und rechtlich zulässig ist. Auch dann sind Arbeitszeit- und Ruhezeitvorgaben einzuhalten. Überlastung Warnsignale sind anhaltende Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder das Gefühl, die Regeln nicht mehr einhalten zu können. Sie gehören früh zur Führungskraft, zur zuständigen Stelle oder zur Personalvertretung — Ansprechen ist kein Zeichen von Schwäche. Weiterführende Beiträge Mobiles Arbeiten 2026 Vorteile, Herausforderungen und Regeln für mobiles Arbeiten. Jetzt lesen Employee Wellbeing Warum Wohlbefinden auf die Bindung von Beschäftigten einzahlt. Jetzt lesen Kosten und Zeit sparen mit digitalen Unterweisungen Wie digitale Unterweisungen Zeit sparen und rechtssicher bleiben. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Gelten die Regeln auch bei Vertrauensarbeitszeit und im Homeoffice? Arbeitszeitgesetz: Grundlagen & Pflichten beantwortet das eindeutig: Flexibilität betrifft das Wann, nicht das Wie viel. Auch wer selbst über Beginn und Ende entscheidet, hält Höchstarbeitszeiten, Ruhezeiten und Pausen ein. Gerade im Homeoffice tragen Beschäftigte dabei mehr Eigenverantwortung, weil niemand sonst die Grenze zieht. Zählt es als Pause, am Platz zu essen und nebenbei Mails zu beantworten? Arbeitszeitgesetz: Grundlagen & Pflichten sagt dazu klar: Erreichbarkeit nebenbei ist keine Pause. Eine Pause ist erst eine Pause, wenn die Arbeit tatsächlich ruht. Der Kurs empfiehlt, den Arbeitsplatz zu verlassen — gerade dann, wenn viel zu tun ist. Sind auch kurze Tätigkeiten am Abend zu erfassen? Arbeitszeitgesetz: Grundlagen & Pflichten nennt genau diese Fälle als das, was regelmäßig unter den Tisch fällt: das kurze Prüfen von Mails am Abend, ein Onlinemeeting von zu Hause, eine Tätigkeit unterwegs. Das ist Arbeitszeit und wird nach den internen Vorgaben erfasst. Die Erfassung ist zugleich Ihr Schutz vor unbezahlten Überstunden. Was tun Teilnehmende, wenn die Grenzen im Team dauerhaft nicht einzuhalten sind? Arbeitszeitgesetz: Grundlagen & Pflichten gibt eine Reihenfolge vor: zuerst die Führungskraft, weil sich Abläufe und Aufgaben oft anpassen lassen. Hilft das nicht oder ist die Führungskraft selbst Teil des Problems, gehen Sie an die zuständige Stelle oder die Personalvertretung. Bei systematischer Missachtung steht Ihnen der geschützte Meldeweg offen, intern wie extern; eine Benachteiligung wegen einer solchen Meldung ist verboten. Nennt der Kurs konkrete Stundenzahlen? Arbeitszeitgesetz: Grundlagen & Pflichten verzichtet im Video bewusst auf Ziffern und arbeitet mit den zeitlosen Verhaltensregeln. Konkrete Stundenwerte, Ausgleichszeiträume, Aufbewahrungsfristen, Bußgeldhöhen und branchenspezifische Ausnahmen stehen im Praxis-Leitfaden. So bleibt das Video auch nach einer Gesetzesänderung nutzbar. Eignet sich der Kurs auch für Kommunen und öffentliche Arbeitgeber? Arbeitszeitgesetz: Grundlagen & Pflichten gilt für private wie für öffentliche Arbeitgeber und ist rechtsformunabhängig angelegt. Der Kurs nennt keine Branche und keine Betriebsgröße, sondern beschreibt Situationen, die es in Unternehmen und Kommunen gleichermaßen gibt. Wo interne Modelle und Erfassungssysteme gemeint sind, verweist er auf die Vorgaben des eigenen Hauses. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das Arbeitszeitgesetz E-Learning Teil des Themenfelds Compliance und Datenschutz und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das Arbeitszeitgesetz E-Learning gibt es im reteach LMS in 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf Anfrage. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es zehn Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PL, CS, RO, TR; die Sprache wird im Kurs gewählt. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; das Arbeitszeitgesetz E-Learning schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim Arbeitszeitgesetz E-Learning eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt Ihr Arbeitszeitmodell samt Regelungen zu Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice sowie Ihr System und Ihre Vorgaben zur Zeiterfassung in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren das Arbeitszeitgesetz E-Learning auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das Arbeitszeitgesetz E-Learning gehört zum Themenfeld Compliance und Datenschutz, das 35 Kurse umfasst — von der DSGVO-Pflichtschulung über Antikorruption und Arbeitsrecht bis zur neuen EU-Regulatorik. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Warum es Arbeitszeitregeln gibtSchutz vor gesundheitsschädlicher Überlastung — und für wen die Regeln gelten.
Höchstarbeitszeiten beachtenDie gesetzliche Obergrenze für den Arbeitstag und warum die Flexibilität im Ausgleich liegt.
Ruhezeiten und Pausen einhaltenFeste Ruhezeit zwischen zwei Arbeitstagen, vorgeschriebene Pausen und die Sonn- und Feiertagsruhe.
Arbeitszeit vollständig und korrekt erfassenWoher die Erfassungspflicht kommt und was dabei regelmäßig unter den Tisch fällt.
Zeiten ehrlich und korrekt angebenEhrlich in beide Richtungen: nichts geschönt, nichts verschwiegen, nichts verschoben.
Flexibel arbeiten – die Regeln gelten trotzdemGleitzeit, Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice ändern nichts an den Schutzgrenzen.
Überlastung und Verstöße ansprechenWarnsignale erkennen und die Reihenfolge der Ansprechpartner bis hin zum geschützten Meldeweg.
Führungskräfte in der VorbildrolleNicht zu unzulässiger Mehrarbeit drängen und die Grenzen im Team sichtbar halten.