KI-Literacy & sicherer KI-Einsatz Die KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter vermittelt Ihren Beschäftigten, dass es beim KI-Einsatz nicht auf Bedienung ankommt, sondern auf Kompetenz: die Grundzüge und Grenzen der Systeme zu kennen, Risiken einzuschätzen und die Verantwortung für die Verwendung eines Ergebnisses zu übernehmen. Teilnehmende lernen, nur freigegebene Werkzeuge zu nutzen und auch dort keine personenbezogenen, vertraulichen oder geschäftskritischen Daten einzugeben, sondern mit Platzhaltern zu arbeiten. Dazu kommen das Gegenprüfen von Ergebnissen, das Erkennen von Verzerrungen und die Unterscheidung zwischen wirksamer Kontrolle und bloßem Abzeichnen. Demo ansehen Damit deckt die KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung ab, die seit Anfang 2025 gilt und Anbieter wie Betreiber trifft. Der Kurs behandelt zugleich die datenschutzrechtlichen Anforderungen beim KI-Einsatz und den Grundsatz, dass Entscheidungen über Menschen einer wirksamen menschlichen Kontrolle unterliegen. Teilnehmende brauchen kein juristisches Vorwissen. Die KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Compliance und Datenschutz und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 15 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in 33 Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Die KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter richtet sich an Beschäftigte in Unternehmen und Kommunen, die im Arbeitsalltag KI-Werkzeuge nutzen — ohne technisches oder juristisches Vorwissen. Angesprochen sind alle, die Texte entwerfen, Anfragen beantworten, recherchieren oder Entscheidungen vorbereiten und dabei KI einsetzen. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht Die Pflicht zur KI-Kompetenz trifft Anbieter und Betreiber von KI-Systemen und damit auch Unternehmen und Kommunen, die zugekaufte Werkzeuge einsetzen — unabhängig von Größe und Branche. Praktisch betroffen ist jede Person, die solche Werkzeuge beruflich nutzt. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach der KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter können Teilnehmende: KI-Kompetenz als Anforderung verstehen: Grundzüge und Grenzen kennen, Risiken einschätzen die Verantwortung für die Verwendung eines KI-Ergebnisses annehmen, statt nur zu bedienen nur freigegebene Werkzeuge nutzen und erkennen, dass eine Freigabe kein Freibrief ist keine personenbezogenen, vertraulichen oder geschäftskritischen Daten eingeben, sondern mit Platzhaltern arbeiten vor dem Senden drei Fragen stellen: echte Personendaten, vertraulicher Inhalt, Werkzeug freigegeben? KI-Ergebnisse gegenprüfen und erfundene Angaben und falsche Quellen als bekannte Grenze erkennen auffällige Verzerrungen bemerken und an die zuständige Stelle weitergeben den KI-Einsatz offenlegen, wo vorgesehen, und Urheber- und Nutzungsrechte vor jeder Weiterverwendung prüfen Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie die KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen zwei Begleit-PDFs und ein Quiz im LMS. Vom Bedienen zum VerstehenWarum Bedienung nicht genügt und was KI-Kompetenz konkret bedeutet. Nur freigegebene Werkzeuge nutzenWas eine Freigabe prüft und warum kostenlose Dienste aus dem Internet ausscheiden. Sensible Daten schützenDrei Gruppen sensibler Daten — und warum auch ein freigegebenes System nicht alles verträgt. Kurz prüfen vor dem AbsendenDrei Fragen, die wenige Sekunden dauern und die meisten Probleme verhindern. Ergebnisse kritisch prüfenErfundene Angaben und falsche Quellen — je wichtiger die Aussage, desto sorgfältiger die Gegenprüfung. Auf einseitige Ergebnisse achtenWie Verzerrungen aus Trainingsdaten entstehen und warum Anwender sie oft zuerst bemerken. Die Entscheidung bleibt bei IhnenWarum wirksame Kontrolle Nachvollziehen heißt und nicht Abzeichnen. Kennzeichnung und Rechte beachtenDen KI-Einsatz offenlegen, wo vorgesehen, und Urheber- und Nutzungsrechte vor der Weiterverwendung prüfen. Das Wichtigste in KürzeDie vier Sätze zu Werkzeugen, Daten, Prüfung und Verantwortung. Format und Bereitstellung der KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter Kurs im reteach LMS Dauer12 Minuten Kursvideo, dazu die Begleit-PDFs und das QuizLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo, zwei Begleit-PDFs zum Nachlesen, Quiz im AnschlussSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf AnfrageAbschlussEditierbares Quiz im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Compliance und Datenschutz, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer20 Minuten, dazu ein vorangestelltes EinstiegsvideoLernformInteraktiver Kurs mit Entscheidungssituationen und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen33 Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH plus 18 weitere; die Sprache wird im Kurs gewähltAbschlussAbschlussprüfung mit zehn Fragen, bestanden ab 80 Prozent, Versuche unbegrenzt; nicht editierbarNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt Ihre KI-Richtlinie — freigegebene Werkzeuge, zulässige Daten, Kennzeichnungsregeln und Ansprechstelle — sowie Ihr Meldeweg für auffällige Muster und ZweifelsfälleBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen enthaltenen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei PDFs, die die KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter vertiefen und Teilnehmenden als Nachschlagewerk bleiben. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine PDFs. KI-Literacy und sicherer KI-Einsatz – die wichtigsten Inhalte Die zentralen Verhaltensregeln des Kurses in kompakter Form, unabhängig vom Video lesbar. KI-Literacy und sicherer KI-Einsatz – Praxis-Leitfaden Vertiefung mit den Fähigkeiten und Grenzen von KI, Entscheidungshilfe vor dem Einsatz, Checkliste, typischen Anwendungsfällen sowie den rechtlichen Einzelheiten des europäischen KI-Rahmens und den datenschutzrechtlichen Anforderungen. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende bekommen drei Fragen für den Moment vor dem Senden — echte Personendaten enthalten, Inhalt vertraulich oder geschäftskritisch, Werkzeug dafür freigegeben? Sie lernen, mit Platzhaltern zu arbeiten statt auf die Nutzung zu verzichten, und sie erfahren, dass eine Freigabe kein Freibrief ist. Der Kurs macht zugleich Mut: Er zeigt an einem Positivbeispiel, wie souveräne Nutzung aussieht, statt nur zu warnen. Für Führungskräfte Führungskräfte bekommen die wichtigste Unterscheidung für den KI-Einsatz an die Hand: Abzeichnen ist keine Kontrolle. Wer eine Vorauswahl übernimmt, ohne die Kriterien nachvollzogen zu haben, hat nicht entschieden, sondern bestätigt. Damit lässt sich die Verantwortung im Team klar zuordnen, gerade bei Entscheidungen über Menschen. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen erfüllen die Kompetenzpflicht dokumentiert und senken das Risiko unkontrollierter Dateneingaben in nicht freigegebene Dienste. Weil der Kurs Anwender ausdrücklich als diejenigen adressiert, die Verzerrungen oft zuerst bemerken, entsteht ein Meldeweg für Beobachtungen, den technische Prüfungen nicht ersetzen. Und weil er Urheber- und Nutzungsrechte anspricht, wird KI-Output nicht ungeprüft weiterverwendet. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Rechtliche Grundlagen im Kurs Die KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter bildet ausschließlich geltendes Recht ab. Jede Regel wird an der Stelle eingeblendet, an der sie im Alltag greift. Geltungsraum ist Deutschland und die übrige EU; die Verhaltensregeln des Kurses sind bewusst zeitlos formuliert, die rechtlichen Einzelheiten des europäischen KI-Rahmens stehen im Praxis-Leitfaden. Art. 4 KI-Verordnung: Pflicht zur KI-Kompetenz des Personals Art. 14 KI-Verordnung: Wirksame menschliche Aufsicht über KI-Systeme Art. 50 KI-Verordnung: Transparenz- und Kennzeichnungspflichten Art. 5 DSGVO: Zweckbindung und Datenminimierung beim KI-Einsatz Art. 22 DSGVO: Verbot rein automatisierter Entscheidungen über Menschen Art. 32 DSGVO: Technische und organisatorische Maßnahmen § 2 UrhG: Schutzfähigkeit von Werken und die Frage der KI-Erzeugnisse § 17 GeschGehG: Schutz von Geschäftsgeheimnissen bei Eingaben Wichtige Begriffe im Kurs KI-Kompetenz Gemeint ist mehr als Bedienung: KI-Systeme in ihren Grundzügen verstehen, ihre Grenzen kennen, Risiken einschätzen und verantwortungsvoll handeln. Wer ein KI-Ergebnis verwendet, entscheidet — und verantwortet diese Entscheidung. Freigegebenes Werkzeug Freigegebene Systeme sind vom eigenen Haus ausgewählt und geprüft worden, etwa im Hinblick darauf, wohin Eingaben fließen und wie sie weiterverwendet werden. Bei beliebigen kostenlosen Diensten ist das oft unklar — Eingaben können gespeichert oder zum Training genutzt werden. Freigabe ist kein Freibrief Dass ein Werkzeug freigegeben ist, heißt nicht, dass sämtliche Daten und Zwecke zulässig sind. Zu prüfen sind zusätzlich Datenklasse, Zweck, eigene Berechtigungen und die konkreten Nutzungsregeln. Sensible Daten Drei Gruppen sind gemeint: personenbezogene Daten wie Namen, Adressen oder Gehälter, vertrauliche Informationen wie interne Unterlagen oder Zugangsdaten und geschäftskritische Inhalte wie Strategien, Angebote oder Projektdetails. Platzhalter Statt echter Angaben werden allgemeine Formulierungen oder Platzhalter verwendet. Zusätzlich ist zu prüfen, ob trotz Platzhaltern jemand aus dem Zusammenhang erkennbar bleibt. Halluzination Eine KI kann Dinge erfinden, Quellen falsch angeben oder veraltete Informationen liefern — oft in sehr überzeugendem Ton. Je wichtiger eine Aussage ist, desto sorgfältiger gehört sie gegengeprüft. Verzerrung Sind die Trainingsdaten einseitig, übernimmt die KI diese Schieflage und kann Gruppen systematisch bevorzugen oder benachteiligen. Anwender bemerken solche Muster oft zuerst — beheben müssen sie sie nicht, weitergeben schon. Wirksame Kontrolle Dass ein Mensch entscheidet, genügt allein nicht: Die Kontrolle muss tatsächlich wirksam sein und darf das Ergebnis nicht nur abzeichnen. Wer eine Vorauswahl übernimmt, ohne die Kriterien nachvollzogen zu haben, hat nicht entschieden, sondern bestätigt. Weiterführende Beiträge KI-Schulungspflicht: Was Unternehmen wissen müssen Was Unternehmen zur KI-Kompetenz jetzt wissen müssen. Jetzt lesen KI-Schulungen für Mitarbeitende & Teams KI-Schulungen für Mitarbeitende und Teams im Überblick. Jetzt lesen EU AI Act: Was Unternehmen 2026 wissen müssen Was der AI Act 2026 von Unternehmen verlangt. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Reicht es, mit dem KI-Werkzeug umgehen zu können? KI-Literacy & sicherer KI-Einsatz verneint das. Ein Werkzeug bedienen zu können, genügt bei KI nicht — gefordert ist, die Systeme in ihren Grundzügen zu verstehen, ihre Grenzen zu kennen und Risiken einzuschätzen. Sie sind nicht nur Nutzer, der auf einen Knopf drückt: Sie entscheiden über die Verwendung eines Ergebnisses und tragen dafür die Verantwortung. Das Werkzeug ist freigegeben. Darf dann alles eingegeben werden? KI-Literacy & sicherer KI-Einsatz sagt ausdrücklich Nein: Eine Freigabe ist kein Freibrief. Prüfen Sie zusätzlich Datenklasse, Zweck, Ihre Berechtigungen und die konkreten Nutzungsregeln. Auch in ein freigegebenes System gehört nicht alles hinein. Wie gehen Teilnehmende mit einem echten Kundenfall um, den sie zusammenfassen wollen? KI-Literacy & sicherer KI-Einsatz empfiehlt Platzhalter statt Verzicht. Formulieren Sie den Inhalt ohne echte Namen, Adressen und Vertragsdetails um — und prüfen Sie, ob trotzdem jemand aus dem Zusammenhang erkennbar bleibt. Bleibt Unsicherheit, klären Sie es vorher intern, statt danach. Genügt es, wenn ein Mensch die KI-Entscheidung freigibt? KI-Literacy & sicherer KI-Einsatz zieht hier die schärfste Linie des Kurses: Abzeichnen ist keine Kontrolle. Die menschliche Kontrolle muss tatsächlich wirksam sein — wer eine Vorauswahl übernimmt, ohne die Kriterien nachvollzogen zu haben, hat nicht entschieden, sondern bestätigt. Bei Entscheidungen über Menschen gelten zusätzlich besondere gesetzliche Anforderungen. Darf ein KI-erzeugter Text oder ein KI-Bild einfach weiterverwendet werden? KI-Literacy & sicherer KI-Einsatz rät zur Vorsicht. KI-Werkzeuge erzeugen Ergebnisse auf Basis vorhandener Werke; behandeln Sie diese deshalb nicht automatisch als rechtssicher oder frei nutzbar. Achten Sie auf Urheber- und Nutzungsrechte bei jeder Weiterverwendung, nicht erst bei öffentlicher Nutzung. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? KI-Literacy & sicherer KI-Einsatz wird als SCORM-Paket mit 33 Sprachfassungen ausgeliefert, alle in einer Datei; die Sprache wird im Kurs gewählt, Text und Bedienoberfläche wechseln gemeinsam. Im reteach LMS steht der Kurs auf Deutsch und Englisch bereit. Welche Sprachen Sie tatsächlich ausrollen, entscheiden Sie bei der Zuweisung. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist die KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter Teil des Themenfelds Compliance und Datenschutz und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Die KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter gibt es im reteach LMS in 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf Anfrage. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 33 Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH plus 18 weitere; die Sprache wird im Kurs gewählt. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; die KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich bei der KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt Ihre KI-Richtlinie — freigegebene Werkzeuge, zulässige Daten, Kennzeichnungsregeln und Ansprechstelle — sowie Ihr Meldeweg für auffällige Muster und Zweifelsfälle in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren die KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Die KI-Kompetenz Schulung Mitarbeiter gehört zum Themenfeld Compliance und Datenschutz, das 35 Kurse umfasst — von der DSGVO-Pflichtschulung über Antikorruption und Arbeitsrecht bis zur neuen EU-Regulatorik. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Nur freigegebene Werkzeuge nutzenWas eine Freigabe prüft und warum kostenlose Dienste aus dem Internet ausscheiden.
Sensible Daten schützenDrei Gruppen sensibler Daten — und warum auch ein freigegebenes System nicht alles verträgt.
Kurz prüfen vor dem AbsendenDrei Fragen, die wenige Sekunden dauern und die meisten Probleme verhindern.
Ergebnisse kritisch prüfenErfundene Angaben und falsche Quellen — je wichtiger die Aussage, desto sorgfältiger die Gegenprüfung.
Auf einseitige Ergebnisse achtenWie Verzerrungen aus Trainingsdaten entstehen und warum Anwender sie oft zuerst bemerken.
Kennzeichnung und Rechte beachtenDen KI-Einsatz offenlegen, wo vorgesehen, und Urheber- und Nutzungsrechte vor der Weiterverwendung prüfen.