Datenschutz und KI im Mittelstand Das Datenschutz bei KI-Nutzung E-Learning vermittelt Beschäftigten und Führungskräften, wie sie KI-Anfragen im eigenen Haus datenschutzrechtlich sauber bewerten, statt pauschal zu erlauben oder zu verbieten. Im Mittelpunkt stehen drei Werkzeuge: die Daten-Klassifikation, der Anbieter-Check und die Daten-Minimierung. Teilnehmende lernen, dass nicht das eingesetzte KI-Modell das Datenschutz-Risiko bestimmt, sondern der Typ der eingespeisten Daten. Demo ansehen Eine gesetzliche Schulungspflicht besteht nicht. Das Datenschutz bei KI-Nutzung E-Learning unterstützt Beschäftigte und Führungskräfte dabei, KI-Anfragen im Haus datenschutzkonform zu bewerten, statt sie pauschal freizugeben oder zu blockieren. Teilnehmende brauchen kein Vorwissen. Das Datenschutz bei KI-Nutzung E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Produktivität und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS, jeweils in zwei Sprachen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das Datenschutz bei KI-Nutzung E-Learning richtet sich an Beschäftigte und Führungskräfte in Unternehmen und Kommunen, die KI-Anfragen aus verschiedenen Bereichen prüfen oder selbst mit personenbezogenen Daten in KI-Anwendungen arbeiten. Juristisches Vorwissen zur DSGVO wird nicht vorausgesetzt. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Einsatz im Unternehmen Sinnvoll überall dort, wo Beschäftigte und Führungskräfte über den datenschutzkonformen Einsatz von KI entscheiden — in Unternehmen wie in Kommunen, unabhängig von Größe und Branche. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem Datenschutz bei KI-Nutzung E-Learning können Teilnehmende: erkennen, dass der Daten-Typ einer Anfrage das Datenschutz-Risiko bestimmt, nicht das eingesetzte KI-Modell eine KI-Anfrage in die Klassen persönlich, geheim oder technisch einordnen die dokumentierte DSGVO-Konformität eines KI-Anbieters vor dem ersten Einsatz prüfen einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag nach Artikel 28 DSGVO vor dem ersten Prompt einholen den Server-Standort eines Anbieters einordnen und bei Drittländern zusätzlich prüfen vor jedem Prompt nur die wirklich erforderlichen Daten einspeisen personenbezogene Daten anonymisieren oder pseudonymisieren, bevor sie in eine KI-Anwendung gelangen Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das Datenschutz bei KI-Nutzung E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo mit zwei Reflexionsfragen führt durch diese Abschnitte, dazu kommen die Begleit- und die Vertiefungsunterlage zum Nachlesen. Drei Anfragen auf einem TischEin Fallbeispiel zeigt, wie ein IT-Leiter drei sehr unterschiedliche KI-Anfragen aus Vertrieb, Personal und Konstruktion bewerten muss. Erst Daten, dann KIWarum der Daten-Typ das Datenschutz-Risiko bestimmt und nicht das KI-Modell. Drei Werkzeuge im Datenschutz-CheckÜberblick über Daten-Klassifikation, Anbieter-Check und Daten-Minimierung. Werkzeug 1: Daten-KlassifikationAnfragen in persönlich, geheim oder technisch einordnen, bevor das KI-Modell eine Rolle spielt. Werkzeug 2: Der Anbieter-CheckDokumentierte DSGVO-Konformität, einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag und den Server-Standort prüfen. Werkzeug 3: Daten-MinimierungNur die nötigen Daten einspeisen und wo sinnvoll anonymisieren oder pseudonymisieren. Der Grenzfall PersonalanfrageWarum eine automatisierte Bewerbungs-Vorsortierung besonders hohe Anforderungen stellt. KernbotschaftenDer Daten-Typ entscheidet das Risiko, der Auftragsverarbeitungs-Vertrag ist Pflicht, Daten-Minimierung gilt bei jedem Prompt. Format und Bereitstellung des Datenschutz bei KI-Nutzung E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer20 Minuten Kursvideo, dazu die Unterlagen zum NachlesenLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo mit zwei Reflexionsfragen, jederzeit start- und unterbrechbarSprachen2 Sprachen: DE, ENAbschlussKein Quiz; der Kurs besteht aus dem Kursvideo und den BegleitunterlagenNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Produktivität, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer20 Minuten im interaktiven KursLernformInteraktiver Kurs mit Fallsituationen, Entscheidungen mit fachlichem Feedback und Reflexionsfragen, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen2 Sprachen: DE, ENAbschlussKeine Abschlussprüfung; der Kurs gilt als abgeschlossen, sobald alle Abschnitte bearbeitet sindNachweisDen Abschluss meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs, ohne eigene Unterlagen einsetzbarBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei Unterlagen. Sie vertiefen die Inhalte des Datenschutz bei KI-Nutzung E-Learnings und bleiben Teilnehmenden als Nachschlagewerk. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine Unterlagen. Begleitunterlage Methodenkompass zu DSGVO, Auftragsverarbeitungs-Vertrag und den drei Werkzeugen Daten-Klassifikation, Anbieter-Check und Daten-Minimierung. Vertiefungsunterlage Vertiefende Praxisunterlage zu den drei Werkzeugen im Datenschutz-Check, mit typischen Wegerklärungen und einer Leitfrage zum eigenen Haus. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Beschäftigte, die eine KI-Anfrage aus ihrem Bereich stellen möchten, bekommen einen einfachen Filter an die Hand, mit dem sie das eigene Vorhaben vorab selbst einschätzen können. Teilnehmende lernen, ihre Daten in persönlich, geheim oder technisch einzuordnen und dadurch das Risiko der eigenen Anfrage realistisch zu sehen. Das beschleunigt die Freigabe unkritischer Anfragen und macht kritische Punkte frühzeitig sichtbar. Für Führungskräfte Führungskräfte und IT-Verantwortliche erhalten drei Werkzeuge, mit denen sie unterschiedliche KI-Anfragen aus verschiedenen Bereichen sauber unterscheiden, statt in einen pauschalen Erlauben-oder-Verbieten-Reflex zu verfallen. Teilnehmende lernen, dass ein Auftragsverarbeitungs-Vertrag nach Artikel 28 DSGVO vor dem ersten Prompt geschlossen werden muss und nicht nachträglich nachgereicht werden kann. Die Daten-Minimierung gibt ihnen zusätzlich ein Werkzeug, um auch bei zulässigen Anfragen nur das wirklich Nötige einzuspeisen. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen reduzieren das Risiko datenschutzrechtlicher Verstöße, wenn KI-Anfragen anhand des tatsächlichen Daten-Typs bewertet werden statt pauschal. Ein dokumentierter Anbieter-Check mit Auftragsverarbeitungs-Vertrag schafft Rechtssicherheit vor dem ersten produktiven Einsatz. Beschäftigte, die den Filter selbst anwenden können, entlasten die zentrale Prüfstelle und beschleunigen zugleich unkritische Anfragen. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs DSGVO Die Datenschutz-Grundverordnung ist die europäische Verordnung, die festlegt, wie personenbezogene Daten verarbeitet werden dürfen. Für KI-Anfragen sind vor allem die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung, die Daten-Minimierung und die Pflichten gegenüber Auftragsverarbeitern zentral. Auftragsverarbeitungs-Vertrag Eine schriftliche Vereinbarung nach Artikel 28 DSGVO mit jedem Anbieter, der personenbezogene Daten im Auftrag des Unternehmens verarbeitet. Er ist Pflicht und muss vor dem ersten Prompt mit personenbezogenen Daten unterzeichnet sein, nicht erst nachträglich. Daten-Klassifikation Der erste praktische Filter, der jede KI-Anfrage einer von drei Klassen zuordnet: persönlich, geheim oder technisch. Sie steht vor jeder anderen Frage, weil sie entscheidet, wie streng eine Anfrage geprüft werden muss. Anbieter-Check Die Prüfung, ob ein KI-Anbieter seine DSGVO-Konformität dokumentiert belegt, einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag anbietet und welchen Server-Standort er nutzt. Bei einem Standort außerhalb der EU kommt eine zusätzliche Prüfung der Drittland-Übermittlung hinzu. Daten-Minimierung Der Grundsatz, vor jedem Prompt nur die wirklich erforderlichen Daten in eine KI-Anwendung einzuspeisen, statt aus Bequemlichkeit ganze Dokumente zu übergeben. Sie ist ein zentrales Gebot der Datenschutz-Grundverordnung, kein optionaler Zusatz. Anonymisierung Das Entfernen von Namen und anderen identifizierenden Merkmalen aus Daten, bevor sie in eine KI-Anwendung gelangen. Ein Re-Identifikations-Test prüft dabei, ob eine Person aus den verbleibenden Angaben trotzdem wieder erkennbar wäre. Pseudonymisierung Der Ersatz identifizierender Angaben durch Pseudonyme, deren Zuordnung sicher außerhalb der KI-Anwendung aufbewahrt wird. Sie kommt dort zum Einsatz, wo eine vollständige Anonymisierung den Nutzen der Daten zu stark einschränken würde. Drittland-Übermittlung Die Übertragung personenbezogener Daten an einen Anbieter mit Serverstandort außerhalb der EU, etwa in den USA. Sie verlangt eine zusätzliche Prüfung, ob ein angemessenes Datenschutzniveau gewährleistet ist, bevor Daten dorthin gelangen dürfen. Weiterführende Beiträge EU AI Act: Was Unternehmen 2026 wissen müssen Was der AI Act 2026 von Unternehmen verlangt. Jetzt lesen KI-Schulungspflicht: Was Unternehmen jetzt wissen müssen Was Unternehmen zur KI-Kompetenz jetzt wissen müssen. Jetzt lesen KI-Schulungen für Mitarbeitende & Teams KI-Schulungen für Mitarbeitende und Teams im Überblick. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Empfiehlt der Kurs, KI-Anfragen generell zu verbieten oder pauschal freizugeben? Datenschutz und KI im Mittelstand empfiehlt ausdrücklich weder ein pauschales Verbot noch eine pauschale Freigabe. Der Kurs zeigt, wie sich Anfragen anhand ihres tatsächlichen Daten-Typs unterscheiden lassen, damit die Antwort zur jeweiligen Anfrage passt. Eignet sich der Kurs auch für Beschäftigte ohne juristischen Hintergrund? Datenschutz und KI im Mittelstand richtet sich ausdrücklich auch an Beschäftigte ohne juristischen Hintergrund, nicht nur an Datenschutzbeauftragte. Die drei Werkzeuge sind bewusst so aufgebaut, dass Bereiche eine erste Einschätzung selbst vornehmen können. Müssen Teilnehmende die DSGVO bereits im Detail kennen? Datenschutz und KI im Mittelstand setzt keine vertieften DSGVO-Kenntnisse voraus. Begriffe wie DSGVO und Auftragsverarbeitungs-Vertrag werden im Video und in der Begleitunterlage von Grund auf erklärt. Ersetzt der Kurs eine vollständige Datenschutz-Policy im Unternehmen? Datenschutz und KI im Mittelstand ersetzt keine ausführliche unternehmensweite Datenschutz-Policy. Der Kurs gibt Bereichen einen praktischen Filter für die erste Einschätzung und der zuständigen Stelle eine gemeinsame Grundlage für die Bewertung von KI-Anfragen. Behandelt der Kurs auch die Auswahl eines konkreten KI-Anbieters? Datenschutz und KI im Mittelstand behandelt nicht die Auswahl eines bestimmten KI-Anbieters. Der Kurs vermittelt die Prüfkriterien für den Anbieter-Check, mit denen ein beliebiger Anbieter bewertet werden kann. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das Datenschutz bei KI-Nutzung E-Learning Teil des Themenfelds Produktivität und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das Datenschutz bei KI-Nutzung E-Learning gibt es im reteach LMS in 2 Sprachen: DE, EN. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 2 Sprachen: DE, EN. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; das Datenschutz bei KI-Nutzung E-Learning schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim Datenschutz bei KI-Nutzung E-Learning eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Das SCORM-Paket ist ein Standardkurs und ohne eigene Unterlagen einsetzbar. Wird der Kurs aktuell gehalten? Wir überarbeiten das Datenschutz bei KI-Nutzung E-Learning, wenn sich die fachliche Grundlage oder die Praxis im Arbeitsalltag ändert, und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das Datenschutz bei KI-Nutzung E-Learning gehört zum Themenfeld Produktivität, das zusammen mit Leadership, Kommunikation und Teamwork die Soft-Skills-Schulungen von reteach bildet. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Drei Anfragen auf einem TischEin Fallbeispiel zeigt, wie ein IT-Leiter drei sehr unterschiedliche KI-Anfragen aus Vertrieb, Personal und Konstruktion bewerten muss.
Drei Werkzeuge im Datenschutz-CheckÜberblick über Daten-Klassifikation, Anbieter-Check und Daten-Minimierung.
Werkzeug 1: Daten-KlassifikationAnfragen in persönlich, geheim oder technisch einordnen, bevor das KI-Modell eine Rolle spielt.
Werkzeug 2: Der Anbieter-CheckDokumentierte DSGVO-Konformität, einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag und den Server-Standort prüfen.
Werkzeug 3: Daten-MinimierungNur die nötigen Daten einspeisen und wo sinnvoll anonymisieren oder pseudonymisieren.
Der Grenzfall PersonalanfrageWarum eine automatisierte Bewerbungs-Vorsortierung besonders hohe Anforderungen stellt.
KernbotschaftenDer Daten-Typ entscheidet das Risiko, der Auftragsverarbeitungs-Vertrag ist Pflicht, Daten-Minimierung gilt bei jedem Prompt.