Sichere Nutzung von KI-Tools Die KI-Tools Schulung vermittelt Ihren Beschäftigten, wie sie KI beim Texten, Übersetzen und Ideensammeln nutzen, ohne dass vertrauliche Daten das Unternehmen verlassen. Teilnehmende lernen, welche Daten nie in ein offenes KI-Werkzeug gehören, warum Schwärzen noch nicht anonymisiert und warum jede KI-Ausgabe ein Entwurf ist, den sie vor dem Weitergeben prüfen. Und sie wissen, dass produktiv nur freigegebene Werkzeuge genutzt werden und ein Versehen sofort gemeldet statt still aufgeräumt wird. Demo ansehen Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, müssen nach Art. 4 KI-Verordnung für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten sorgen; die KI-Tools Schulung unterstützt diese Pflicht für den sicheren Umgang mit KI-Werkzeugen. Sie greift außerdem die seit August 2026 geltende Kennzeichnungspflicht für täuschend echte KI-Inhalte auf. Teilnehmende brauchen kein technisches Vorwissen. Die KI-Tools Schulung gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld IT und Cybersecurity und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 15 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in 15 Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Die KI-Tools Schulung richtet sich an alle Beschäftigten in Unternehmen und Kommunen, die KI-Werkzeuge für Texte, Übersetzungen, Zusammenfassungen oder Ideen nutzen oder nutzen möchten. Der Kurs setzt kein technisches Vorwissen voraus. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht Alle Organisationen, in denen Beschäftigte mit KI-Werkzeugen arbeiten — in Unternehmen wie in Kommunen, unabhängig von Größe und Branche. Die Pflicht zur KI-Kompetenz nach der KI-Verordnung gilt für alle Betreiber von KI-Systemen seit Februar 2025. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach der KI-Tools Schulung können Teilnehmende: erkennen, dass Eingaben in ein frei zugängliches KI-Werkzeug auf fremde Server gehen und dort gespeichert werden können personenbezogene Daten, internes Material und unveröffentlichte Inhalte aus offenen KI-Werkzeugen heraushalten erkennen, dass Schwärzen nicht anonymisiert, und stattdessen mit erfundenen Beispielen arbeiten jede KI-Ausgabe als Entwurf behandeln und Zahlen und Quellen vor dem Weitergeben selbst prüfen KI-Inhalte vor der Veröffentlichung auf Urheberfragen prüfen und täuschend echte KI-Inhalte kennzeichnen Produktiv nur freigegebene KI-Werkzeuge nutzen und neue Werkzeuge erst freigeben lassen ein Versehen sofort stoppen und melden, statt den Verlauf zu löschen Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie die KI-Tools Schulung zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen ein Workbook zum Bearbeiten und ein Quiz im LMS. Eine Kampagne unter ZeitdruckDer Leitfall: Ein Marketing-Mitarbeiter will Textideen, eine Übersetzung und eine Kundensegmentierung aus einem offenen KI-Chatbot. Was Sie eingeben, geht oft nach draußenWas ein Prompt ist, wo er landet und warum Schwärzen noch nicht anonymisiert. Was nie in ein offenes KI-Tool gehörtDrei Gruppen von Daten, die drinnen bleiben, und warum KI überzeugend klingende Fehler erzeugt. Nur freigegebene WerkzeugeWarum ein geprüftes, internes Werkzeug auch echte Inhalte erlaubt und ein neues erst freigegeben wird. Urheber und ComplianceKI-Inhalte auf Rechte prüfen, täuschend echte KI-Inhalte kennzeichnen und die interne KI-Richtlinie beachten. Wenn etwas Verbotenes reingerutscht istStoppen und melden statt aufräumen, dazu KI als Werkzeug von Angreifern. Ihre Routine für den KI-AlltagDie Regeln für den Alltag, am Leitfall zusammengeführt. Format und Bereitstellung der KI-Tools Schulung Kurs im reteach LMS Dauer15 bis 20 Minuten Kursvideo, dazu das Workbook und das QuizLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo mit vier Entscheidungsfragen, ein Workbook zum Bearbeiten, Quiz im AnschlussSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZHAbschlussEditierbares Quiz im reteach LMS im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds IT und Cybersecurity, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer15 bis 20 Minuten, dazu ein vorangestelltes EinstiegsvideoLernformInteraktiver Kurs in fünf Abschnitten mit Entscheidungssituationen, einem durchgehenden Fallbeispiel und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZHAbschlussAbschlussprüfung mit acht Fragen, bestanden ab 75 Prozent, Versuche unbegrenztNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt Ihre eigenen Angaben aus der KI-RichtlinieBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehört ein Workbook. Es vertieft die Inhalte der KI-Tools Schulung und bleibt Teilnehmenden als Nachschlagewerk. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, kein Workbook. Workbook Fünf Übungen zum eigenen Arbeitsplatz, darunter ein Selbst-Audit, die Frage, welche Daten in ein KI-Werkzeug dürfen, und das Festhalten der Freigabe- und Meldewege, dazu eine persönliche Routine, eine Pocketcard, ein Quiz und ein Glossar — als Druck- und als Bildschirmfassung. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende nutzen KI weiter, aber mit klarer Linie: Was Menschen erkennbar macht, intern oder noch nicht veröffentlicht ist, bleibt draußen. Sie behandeln eine KI-Ausgabe als Entwurf und schlagen Zahlen und Quellen selbst nach. Und sie wissen, dass ein gemeldetes Versehen kein Schuldeingeständnis ist, sondern den Schaden klein hält. Für Führungskräfte Führungskräfte bekommen ein Team, das neue KI-Werkzeuge erst freigeben lässt, statt sie im Kundenprojekt auszuprobieren. Texte mit KI-Anteil werden vor der Freigabe geprüft, und die Verantwortung bleibt bei der Person, die freigibt. Ein versehentlich eingegebenes Dokument landet früh bei der zuständigen Stelle. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen verringern das Risiko, dass Kundendaten, Briefings oder unveröffentlichte Inhalte über offene KI-Werkzeuge abfließen und dass erfundene Angaben unter ihrem Namen erscheinen. Schatten-KI geht zurück, weil der Weg über die Freigabe bekannt ist. Die Schulung ist zugleich ein Baustein für die KI-Kompetenz, die die KI-Verordnung verlangt. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs Prompt Alles, was in ein KI-Werkzeug eingegeben wird, also Frage, Text oder Datei. Bei offenen Werkzeugen landet der Prompt auf den Servern des Anbieters. Generative KI KI, die neue Inhalte wie Texte, Bilder oder Code erzeugt. Sie gibt aus, was wahrscheinlich passt, nicht zwingend, was richtig ist. Halluzination Eine erfundene KI-Aussage, die überzeugend klingt, etwa eine falsche Zahl oder eine Quelle, die es nicht gibt. Deshalb wird jede Ausgabe vor dem Weitergeben geprüft. Bias Eine Verzerrung aus den Trainingsdaten, die in die Ausgabe einfließt. Sie ist schwerer zu erkennen als ein offensichtlicher Fehler. Anonym Wirklich anonym ist nur, was sich niemandem mehr zuordnen lässt. Namen zu schwärzen genügt dafür meist nicht, weil Ort, Alter und Verhalten zusammen wieder erkennbar machen. Freigegebenes KI-Werkzeug Ein vom Unternehmen auf Datenschutz und Sicherheit geprüftes Werkzeug auf eigenen oder vertraglich abgesicherten Systemen. Nur mit ihm darf auch mit echten Inhalten gearbeitet werden. Schatten-KI Die inoffizielle Nutzung von KI-Werkzeugen ohne Freigabe von IT oder Datenschutz. Daten landen dabei bei unbekannten Anbietern, ohne Vertrag und ohne Kontrolle. KI-Richtlinie Die internen Regeln dazu, wer welche KI-Werkzeuge wofür nutzen darf und welche Daten erlaubt sind. Sie gibt den Rahmen für die tägliche Arbeit vor. Weiterführende Beiträge KI-Schulungen für Mitarbeitende & Teams KI-Schulungen für Mitarbeitende und Teams im Überblick. Jetzt lesen KI-Schulungspflicht: Was Unternehmen jetzt wissen müssen Was Unternehmen zur KI-Kompetenz jetzt wissen müssen. Jetzt lesen EU AI Act: Was Unternehmen 2026 wissen und tun müssen Was der AI Act 2026 von Unternehmen verlangt. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Müssen auch Beschäftigte teilnehmen, die KI nur gelegentlich nutzen? Sichere Nutzung von KI-Tools richtet sich an alle, die KI-Werkzeuge nutzen oder nutzen möchten. Schon ein einziges eingefügtes Dokument kann vertrauliche Daten dauerhaft nach außen geben. Der Kurs setzt dafür kein technisches Vorwissen voraus. Setzt der Kurs voraus, dass die Organisation bereits ein freigegebenes KI-Werkzeug hat? Sichere Nutzung von KI-Tools nennt kein Produkt und setzt kein bestimmtes Werkzeug voraus. Er erklärt, warum produktiv nur freigegebene Werkzeuge genutzt werden und wie ein neues Werkzeug zur Freigabe kommt. In der SCORM-Variante lassen sich die eigenen Werkzeuge und die KI-Richtlinie mit der Company Edition (Aufpreis) direkt im Kurs benennen. Wie lernen Teilnehmende, welche Daten in ein KI-Werkzeug dürfen? Sichere Nutzung von KI-Tools führt durch einen durchgehenden Fall aus einer Werbeagentur: Unter Zeitdruck soll ein offener Chatbot eine Kundenliste in Segmente sortieren. Teilnehmende üben, mit erfundenen Beispielen statt echten Daten zu arbeiten, und lernen, warum geschwärzte Listen Kunden trotzdem erkennbar lassen. Behandelt der Kurs die Kennzeichnung von KI-Inhalten? Sichere Nutzung von KI-Tools erklärt, dass seit August 2026 veröffentlichte KI-Bilder, -Videos und -Stimmen gekennzeichnet sein müssen, wenn sie täuschend echt wirken. Interne Entwürfe brauchen keine Kennzeichnung. Den genauen Rahmen im eigenen Haus gibt die interne KI-Richtlinie vor. Was deckt der Kurs ab, und was nicht? Sichere Nutzung von KI-Tools behandelt den sicheren Umgang mit KI-Werkzeugen aus Sicht der Beschäftigten: Dateneingabe, Prüfung der Ausgaben, freigegebene Werkzeuge und das Verhalten bei einem Versehen. Die Auswahl und Freigabe von Werkzeugen, die Erstellung einer KI-Richtlinie und rechtliche Einzelfragen gehören nicht dazu. Diese Entscheidungen trifft die zuständige Stelle im eigenen Haus. Eignet sich der Kurs auch für Kommunen und öffentliche Stellen? Sichere Nutzung von KI-Tools setzt an Situationen an, die in jeder Verwaltung vorkommen: ein Text soll schneller entstehen, ein Dokument soll zusammengefasst werden, ein neues Werkzeug verspricht Arbeitserleichterung. Der Leitfall spielt in einer Werbeagentur, die Regeln sind aber branchenunabhängig. Wo freigegebene Werkzeuge und Meldewege gemeint sind, verweist der Kurs auf die Vorgaben der eigenen Organisation. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist die KI-Tools Schulung Teil des Themenfelds IT und Cybersecurity und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Die KI-Tools Schulung gibt es im reteach LMS in 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; die KI-Tools Schulung schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich bei der KI-Tools Schulung eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt Ihre eigenen Angaben aus der KI-Richtlinie in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren die KI-Tools Schulung auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Die KI-Tools Schulung gehört zum Themenfeld IT und Cybersecurity — von den Grundlagen der Informationssicherheit über Phishing und Social Engineering bis zu NIS2 und Business Continuity. Einen Überblick gibt die Seite Informationssicherheit-Schulungen. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Eine Kampagne unter ZeitdruckDer Leitfall: Ein Marketing-Mitarbeiter will Textideen, eine Übersetzung und eine Kundensegmentierung aus einem offenen KI-Chatbot.
Was Sie eingeben, geht oft nach draußenWas ein Prompt ist, wo er landet und warum Schwärzen noch nicht anonymisiert.
Was nie in ein offenes KI-Tool gehörtDrei Gruppen von Daten, die drinnen bleiben, und warum KI überzeugend klingende Fehler erzeugt.
Nur freigegebene WerkzeugeWarum ein geprüftes, internes Werkzeug auch echte Inhalte erlaubt und ein neues erst freigegeben wird.
Urheber und ComplianceKI-Inhalte auf Rechte prüfen, täuschend echte KI-Inhalte kennzeichnen und die interne KI-Richtlinie beachten.
Wenn etwas Verbotenes reingerutscht istStoppen und melden statt aufräumen, dazu KI als Werkzeug von Angreifern.