Jugendarbeitsschutz Das Jugendarbeitsschutz E-Learning vermittelt Ihren Beschäftigten, dass für junge Menschen unter 18 Jahren besondere Schutzregeln gelten, und zwar zwingend, auch gegen ihren eigenen Wunsch. Teilnehmende lernen die Grenzen bei Arbeitszeit, Pausen und Ruhe, den Vorrang der Berufsschule, die ärztlichen Untersuchungen und die Tätigkeiten, die Jugendlichen nur zu Ausbildungszwecken und unter Aufsicht erlaubt sind. Und sie wissen, dass sie Auffälligkeiten ansprechen, auch wenn sie nicht selbst ausbilden. Demo ansehen Das Jugendarbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, die Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen nach festen Regeln zu Arbeitszeit, Pausen, Berufsschule, ärztlicher Untersuchung und verbotenen Tätigkeiten zu gestalten und Jugendliche über Gefahren zu unterweisen. Das Jugendarbeitsschutz E-Learning vermittelt diese Regeln und bereitet die Unterweisung vor; es ersetzt sie nicht. Teilnehmende brauchen kein Vorwissen. Das Jugendarbeitsschutz E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Arbeitssicherheit Büro und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 15 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in 15 Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das Jugendarbeitsschutz E-Learning richtet sich an Ausbildende, Führungskräfte und Kolleginnen und Kollegen, die mit Beschäftigten unter 18 Jahren arbeiten, sowie die jungen Beschäftigten selbst — in Unternehmen und Kommunen. Der Kurs setzt kein juristisches Vorwissen voraus. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht Alle Arbeitgeber in Unternehmen und Kommunen, die Personen unter 18 Jahren beschäftigen — Auszubildende ebenso wie Praktikanten oder Ferienjobber. Maßgeblich ist das Alter, nicht die Art der Beschäftigung. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem Jugendarbeitsschutz E-Learning können Teilnehmende: erkennen, wer als Kind oder Jugendlicher besonderen Schutz genießt und dass dieser Schutz auch gegen den eigenen Wunsch gilt die Grenzen für Arbeitszeit, Pausen und Ruhezeiten junger Beschäftigter einhalten Einsätze so planen, dass die Berufsschule Vorrang hat die ärztliche Erstuntersuchung und die Nachuntersuchung junger Beschäftigter im Blick behalten Tätigkeiten erkennen, die für Jugendliche ausgeschlossen sind die Ausnahme zu Ausbildungszwecken nur mit Aufsicht einer fachkundigen Person und den nötigen Schutzvorkehrungen zulassen Aufgaben altersgerecht verteilen und Auffälligkeiten auch außerhalb der eigenen Zuständigkeit ansprechen Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das Jugendarbeitsschutz E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen zwei Begleit-PDFs und ein Quiz im reteach LMS. Motiviert – aber die Grenzen noch unklarDer Leitfall: Ein siebzehnjähriger Auszubildender möchte Überstunden machen und die Pause ausfallen lassen. Wer besonderen Schutz genießtKinder, Jugendliche und vollzeitschulpflichtige Jugendliche und warum der Schutz nicht verhandelbar ist. Arbeitszeit: klare GrenzenTägliche und wöchentliche Höchstarbeitszeit und die Fünf-Tage-Woche. Pausen und Ruhe sind PflichtVorgeschriebene Pausen, ununterbrochene Ruhezeit und Arbeit grundsätzlich nur tagsüber. Berufsschule und FreistellungVorrang der Schule, Anrechnung von Schultagen und Freistellung vor der Abschlussprüfung. Nicht jede Aufgabe ist erlaubtGefährliche Arbeiten, Akkord- und Fließbandarbeit und die enge Ausnahme für die Ausbildung. Gesundheit im Blick behaltenÄrztliche Erst- und Nachuntersuchung, Freistellung dafür und mehr Urlaub als für Erwachsene. Gut gemeint, aber riskantEin Fallbeispiel, in dem ein Auszubildender für eine Inventur Pausen und Feierabend opfern soll. Fürsorge, die selbstverständlich istEin Fallbeispiel, wie eine Ausbilderin Schutz und Ausbildung im Alltag verbindet. Ihre Rolle als Ausbilder und KollegeAufgaben altersgerecht verteilen, aufmerksam bleiben und Bedenken ernst nehmen. Was der Betrieb sicherstelltDie Hauptverantwortung des Arbeitgebers für Unterweisung und Aufsicht. Ihr Blick auf junge BeschäftigteEin Moment zum Innehalten: Wer ist im eigenen Umfeld unter 18, und werden Pausen wirklich eingehalten? Das Wichtigste in drei SätzenBesonderer Schutz unter 18, Gefährliches nur unter Aufsicht, Auffälligkeiten ansprechen. Format und Bereitstellung des Jugendarbeitsschutz E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer15 bis 20 Minuten Kursvideo, dazu die Begleit-PDFs und das QuizLernformSelbstlernkurs im reteach LMS: ein durchgehendes Kursvideo mit Fallbeispielen und einem Moment zum Innehalten, dazu eine Zusammenfassung und ein Praxis-Leitfaden als PDFSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZHAbschlussEditierbares Quiz im reteach LMS im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Arbeitssicherheit Büro, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer15 bis 20 Minuten im interaktiven KursLernformInteraktiver Kurs in fünf Abschnitten mit Entscheidungssituationen, Fallbeispielen und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZHAbschlussAbschlussprüfung mit acht Fragen, bestanden ab 75 Prozent, Versuche unbegrenztNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt die Angaben Ihres HausesBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei PDFs, die den Kurs vertiefen und Teilnehmenden als Nachschlagewerk bleiben. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine PDFs. Zusammenfassung Die zentralen Inhalte und Verhaltensregeln des Kursvideos auf zwei Seiten, mit einem Alltags-Check aus vier Fragen zum Nachlesen unabhängig vom Video. Praxis-Leitfaden Vertiefung auf drei Seiten: Übersichten zu Altersgruppen, Arbeitszeit, Pausen und Ruhe, zu erlaubten und verbotenen Tätigkeiten und zum Urlaub, dazu Berufsschule, ärztliche Untersuchungen und Aufsicht. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Junge Beschäftigte erfahren, dass die Grenzen bei Arbeitszeit und Pausen zu ihrem Schutz da sind und nicht zur Disposition stehen, auch wenn sie gern länger bleiben würden. Sie wissen, dass die Berufsschule Vorrang hat und dass sie Bedenken äußern dürfen. Wer mit ihnen arbeitet, erkennt, welche Aufgaben altersgerecht sind und welche nicht. Für Führungskräfte Ausbildende und Führungskräfte planen Einsätze so, dass Berufsschule, Pausen und Feierabend eingehalten werden, auch in Spitzenzeiten. Sie wissen, dass die Ausnahme für gefährliche Tätigkeiten eine fachkundige Aufsicht verlangt und die bloße Anwesenheit nicht genügt. Weil der Kurs auch Kolleginnen und Kollegen außerhalb der Ausbildung anspricht, kommen Auffälligkeiten früher an. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen sorgen dafür, dass alle, die mit Jugendlichen arbeiten, die Schutzregeln kennen, bevor ein Verstoß entsteht. Das schützt die Gesundheit junger Beschäftigter und die Ausbildung selbst. Teilnahme und Abschluss sind dokumentiert; die Rückfragemöglichkeit stellt das Unternehmen selbst sicher, etwa über die Ausbildungsleitung oder die zuständige Stelle. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs Jugendliche Als jugendlich gilt, wer mindestens 15 und noch nicht 18 Jahre alt ist. Für diese Gruppe ist Beschäftigung erlaubt, aber nur nach besonderen Schutzregeln. Vollzeitschulpflichtige Jugendliche Jugendliche, die noch der Vollzeitschulpflicht unterliegen, sind ein Sonderfall zwischen Kindern und Jugendlichen. Für ihre Beschäftigung gelten weitgehend die strengeren Vorschriften für Kinder. Ruhezeit Die ununterbrochene Freizeit zwischen dem Ende eines Arbeitstags und dem Beginn des nächsten. Ein später Feierabend darf sie nicht verkürzen. Pause Eine Unterbrechung, in der die Arbeit tatsächlich ruht, nicht ein Essen nebenbei am Schreibtisch. Bei längerer Arbeitszeit sind Pausen für Jugendliche vorgeschrieben. Vorrang der Berufsschule Der Unterricht geht dem Einsatz im Betrieb vor, ohne Abwägung. Beginnt die Schule früh am Morgen, darf der Auszubildende vorher nicht im Betrieb arbeiten. Erstuntersuchung Eine ärztliche Untersuchung, die grundsätzlich vor einer längerfristigen Beschäftigung Jugendlicher erforderlich ist. Ohne die Bescheinigung darf die Beschäftigung grundsätzlich nicht beginnen. Ausnahme zu Ausbildungszwecken Eine an sich verbotene, gefährliche Tätigkeit ist erlaubt, wenn sie für das Ausbildungsziel nötig ist. Voraussetzung sind die Aufsicht einer fachkundigen Person und die vorgeschriebenen Schutzvorkehrungen. Fachkundige Aufsicht Eine Person, die die Tätigkeit beherrscht und den Jugendlichen dabei tatsächlich beaufsichtigt. Die bloße Anwesenheit eines Ausbilders im Gebäude genügt dafür nicht. Weiterführende Beiträge Neue Mitarbeitende schnell und strukturiert onboarden Lernpfade, die neue Mitarbeitende schnell arbeitsfähig machen. Jetzt lesen Pflichtschulungen im öffentlichen Sektor – ein Überblick Welche Schulungen im öffentlichen Sektor Pflicht sind. Jetzt lesen Schulungsbedarf von Mitarbeitern in 7 Schritten ermitteln Den Schulungsbedarf im Betrieb in sieben Schritten ermitteln. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Müssen auch Beschäftigte teilnehmen, die nicht selbst ausbilden? Jugendarbeitsschutz richtet sich an alle, die mit Beschäftigten unter 18 Jahren zusammenarbeiten, nicht nur an Ausbildende. Der Kurs zeigt, dass gerade Kolleginnen und Kollegen oft als Erste bemerken, wenn ein Jugendlicher zu lange arbeitet oder Pausen ausfallen lässt. Er ermutigt sie ausdrücklich, das anzusprechen. Gilt der Kurs auch für Praktikanten und Ferienjobber? Jugendarbeitsschutz macht deutlich, dass das Alter entscheidet und nicht die Art der Beschäftigung. Die Regeln gelten für Auszubildende ebenso wie für Praktikanten oder Ferienjobber unter 18 Jahren. Kinder unter 15 Jahren dürfen grundsätzlich nicht beschäftigt werden. Was ist, wenn ein Jugendlicher von sich aus länger arbeiten möchte? Jugendarbeitsschutz behandelt genau diesen Fall am Beispiel eines motivierten Auszubildenden. Die Grenzen bei Arbeitszeit, Pausen und Ruhe gelten zwingend, auch wenn der Jugendliche selbst anbietet, länger zu bleiben. Die Verantwortung liegt beim Betrieb, nicht beim Jugendlichen. Dürfen Jugendliche an gefährlichen Arbeitsmitteln ausgebildet werden? Jugendarbeitsschutz erklärt die Ausnahme für die Ausbildung: Eine gefährliche Tätigkeit ist erlaubt, wenn sie für das Ausbildungsziel nötig ist und eine fachkundige Person beaufsichtigt. Der Kurs macht deutlich, dass die bloße Anwesenheit eines Ausbilders nicht genügt. Die praktische Einweisung am Arbeitsmittel ersetzt der Kurs nicht. Ersetzt der Kurs die Unterweisung junger Beschäftigter über Gefahren? Jugendarbeitsschutz vermittelt die Schutzregeln und bereitet die Unterweisung vor, ersetzt sie aber nicht. Die Unterweisung über die Gefahren am konkreten Arbeitsplatz bleibt Sache des Betriebs. Die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen, stellt das Unternehmen selbst sicher, zum Beispiel über die Ausbildungsleitung oder die zuständige Stelle. Eignet sich der Kurs auch für Kommunen und Verwaltungen? Jugendarbeitsschutz arbeitet mit Fällen aus Büro und Verwaltung, etwa einer Ausbildung zum Bürokaufmann oder im Lager einer Verwaltung. Der Kurs nennt keine Branche und keine Betriebsgröße. Wo Zuständigkeiten gemeint sind, verweist er auf die Vorgaben der eigenen Organisation. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das Jugendarbeitsschutz E-Learning Teil des Themenfelds Arbeitssicherheit Büro und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das Jugendarbeitsschutz E-Learning gibt es im reteach LMS in 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; das Jugendarbeitsschutz E-Learning schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim Jugendarbeitsschutz E-Learning eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt die Angaben Ihres Hauses in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren das Jugendarbeitsschutz E-Learning auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das Jugendarbeitsschutz E-Learning gehört zum Themenfeld Arbeitssicherheit Büro — von der Erstunterweisung und den Grundlagen des Arbeitsschutzes über Brandschutz, Ergonomie und Erste Hilfe bis zu Mutterschutz, Jugendarbeitsschutz und den Pflichten von Führungskräften. Einen Überblick gibt die Seite Arbeitsschutz- und Sicherheitsschulungen. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Motiviert – aber die Grenzen noch unklarDer Leitfall: Ein siebzehnjähriger Auszubildender möchte Überstunden machen und die Pause ausfallen lassen.
Wer besonderen Schutz genießtKinder, Jugendliche und vollzeitschulpflichtige Jugendliche und warum der Schutz nicht verhandelbar ist.
Pausen und Ruhe sind PflichtVorgeschriebene Pausen, ununterbrochene Ruhezeit und Arbeit grundsätzlich nur tagsüber.
Berufsschule und FreistellungVorrang der Schule, Anrechnung von Schultagen und Freistellung vor der Abschlussprüfung.
Nicht jede Aufgabe ist erlaubtGefährliche Arbeiten, Akkord- und Fließbandarbeit und die enge Ausnahme für die Ausbildung.
Gesundheit im Blick behaltenÄrztliche Erst- und Nachuntersuchung, Freistellung dafür und mehr Urlaub als für Erwachsene.
Gut gemeint, aber riskantEin Fallbeispiel, in dem ein Auszubildender für eine Inventur Pausen und Feierabend opfern soll.
Fürsorge, die selbstverständlich istEin Fallbeispiel, wie eine Ausbilderin Schutz und Ausbildung im Alltag verbindet.
Ihre Rolle als Ausbilder und KollegeAufgaben altersgerecht verteilen, aufmerksam bleiben und Bedenken ernst nehmen.
Ihr Blick auf junge BeschäftigteEin Moment zum Innehalten: Wer ist im eigenen Umfeld unter 18, und werden Pausen wirklich eingehalten?
Das Wichtigste in drei SätzenBesonderer Schutz unter 18, Gefährliches nur unter Aufsicht, Auffälligkeiten ansprechen.