Erreichbarkeit und Grenzen im hybriden Arbeiten Das Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten E-Learning vermittelt Beschäftigten, wie sie unausgesprochene Erreichbarkeitserwartungen im hybriden Arbeiten sichtbar machen und klären. Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis, dass solche Erwartungen meist nicht durch klare Forderungen, sondern durch stillschweigende Vermutungen auf beiden Seiten entstehen. Teilnehmende lernen ein Vorgehen in drei Phasen: die eigene Position klären, sie sichtbar ansprechen und das Ergebnis schriftlich verankern. Demo ansehen Eine gesetzliche Schulungspflicht besteht nicht. Das Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten E-Learning greift den in Unternehmen und Kommunen verbreiteten Anlass auf, dass Beschäftigte im hybriden Arbeiten regelmäßig außerhalb der Arbeitszeit reagieren, ohne dass die Erwartung dazu je ausgesprochen wurde. Teilnehmende brauchen kein Vorwissen. Das Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Produktivität und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS, jeweils in zwei Sprachen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten E-Learning richtet sich an Beschäftigte in Unternehmen und Kommunen, die im hybriden oder mobilen Arbeiten regelmäßig mit ihrer eigenen Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit umgehen. Vorwissen zu Arbeitspsychologie wird nicht vorausgesetzt. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Einsatz im Unternehmen Sinnvoll für Beschäftigte in Unternehmen und Kommunen, die ihre Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten klären wollen, statt sie stillschweigend zu vermuten. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten E-Learning können Teilnehmende: erkennen, dass Erreichbarkeitserwartungen meist aus unausgesprochenen Vermutungen beider Seiten entstehen die eigene Position zu Erreichbarkeitszeiten und einer Notfall-Definition konkret aufschreiben einen eigenen Vorschlag klar formulieren statt ihn als Frage zu stellen das Anliegen in einem ruhigen Moment sachlich ansprechen, ohne Vorwurfsform eine getroffene Vereinbarung kurz und ohne lange Begründung schriftlich verankern bei einer späteren Verletzung sachlich an die Vereinbarung erinnern statt zu eskalieren die Equity-Theorie und das Boundary-Setting auf die eigene Erreichbarkeit anwenden Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo mit zwei Reflexionsfragen führt durch diese Abschnitte, dazu kommen die Begleit- und die Vertiefungsunterlage zum Nachlesen. Fallbeispiel FrankEin Disponent antwortet sonntagabends auf eine Mail seines Chefs, ohne dass dieser das je gefordert hat — beide leiden an einer unausgesprochenen Vermutung. Halt: Erwartung ohne WorteErreichbarkeits-Erwartungen entstehen oft, ohne dass beide Seiten es merken; die eigene Wahrnehmung trägt mehr als das Schweigen. Drei Phasen der Erreichbarkeits-KlärungVorstellung des Vorgehens: eigene Position klären, sichtbar ansprechen, schriftlich verankern. Phase 1: Position klärenKonkrete Erreichbarkeitszeiten, eine Notfall-Definition und ein eigener, klar formulierter Vorschlag vor dem Gespräch. Phase 2: Sichtbar ansprechenEin ruhiger Moment, keine Vorwurfsform und keine Dramatisierung — die Sache, nicht die Person. Phase 3: Schriftlich verankernEine kurze Mail innerhalb von 24 Stunden ohne lange Begründung und ein sachlicher Verweis bei späterer Verletzung der Vereinbarung. Warum das Schweigen beide belastetUnausgesprochene Erreichbarkeits-Erwartungen betreffen selten nur eine Seite — beide leiden, solange niemand sie benennt. KernbotschaftenDie drei Phasen als Merksätze: erst Position klären, dann sichtbar ansprechen, am Ende verankern. Format und Bereitstellung des Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer20 Minuten Kursvideo, dazu die Unterlagen zum NachlesenLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo mit zwei Reflexionsfragen, jederzeit start- und unterbrechbarSprachen2 Sprachen: DE, ENAbschlussKein Quiz; der Kurs besteht aus dem Kursvideo und den BegleitunterlagenNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Produktivität, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer20 Minuten im interaktiven KursLernformInteraktiver Kurs mit Fallsituationen, Entscheidungen mit fachlichem Feedback und Reflexionsfragen, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen2 Sprachen: DE, ENAbschlussKeine Abschlussprüfung; der Kurs gilt als abgeschlossen, sobald alle Abschnitte bearbeitet sindNachweisDen Abschluss meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs, ohne eigene Unterlagen einsetzbarBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei Unterlagen. Sie vertiefen die Inhalte des Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten E-Learnings und bleiben Teilnehmenden als Nachschlagewerk. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine Unterlagen. Begleitunterlage Methodenkompass zur Equity-Theorie nach Adams und zum Boundary-Setting sowie zu den drei Phasen Position klären, sichtbar ansprechen und schriftlich verankern. Vertiefungsunterlage Vertiefende Praxisunterlage zu den drei Phasen mit Leitfrage zum eigenen Erreichbarkeitsverhalten sowie typischen Wegerklärungen samt Gegenfragen. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Beschäftigte erhalten ein konkretes Vorgehen, um ihre Erreichbarkeit zu klären, statt stillschweigend eine vermutete Erwartung zu erfüllen. Teilnehmende lernen, ihre Position vor dem Gespräch aufzuschreiben und sie sachlich statt vorwurfsvoll anzusprechen. Eine schriftlich verankerte Vereinbarung schützt sie davor, dass die Klärung in der nächsten stressigen Woche wieder verloren geht. Für Führungskräfte Führungskräfte erhalten von Mitarbeitenden konkrete statt vage formulierte Anliegen zur Erreichbarkeit, mit denen sich in wenigen Minuten eine Vereinbarung treffen lässt. Sie erfahren dieselbe Struktur, die der Kurs den Beschäftigten vermittelt, und können sie im eigenen Erreichbarkeitsgespräch nutzen. Schriftlich festgehaltene Vereinbarungen lassen sich später sachlich in Erinnerung rufen, ohne dass es eskaliert. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen profitieren von Beschäftigten, die ihre Erreichbarkeit klar statt stillschweigend regeln und dadurch weniger unnötige Arbeit außerhalb der regulären Zeiten leisten. Unausgesprochene Erwartungen, die auf Dauer zu Erschöpfung führen können, werden früher sichtbar gemacht. Klare, schriftlich verankerte Absprachen tragen auch in stressigen Phasen. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs Equity-Theorie Ein Konzept des Psychologen John Stacey Adams, wonach Menschen vergleichen, was sie geben und was sie im Verhältnis zur vermuteten Erwartung der anderen Seite zurückbekommen. Im Kurs erklärt sie, warum beide Seiten unter einer unausgesprochenen Erreichbarkeitserwartung leiden, ohne dass jemand sie benennt. Boundary-Setting Die praktische Übersetzung der Equity-Erkenntnis in eine konkrete, sichtbar gemachte und schriftlich verankerte Grenze. Dazu gehören konkrete Erreichbarkeitsfenster, klare Antwortfristen und eine Definition, was als echter Notfall gilt. Eigen-Position Was eine Person vor einem Erreichbarkeitsgespräch für sich konkret festlegt, etwa reguläre Zeiten, eine Notfall-Definition und einen eigenen Vorschlag. Ohne diese Klärung redet die Person dem Kurs zufolge am eigenen Anliegen vorbei. Notfall-Definition Die Festlegung, was außerhalb der regulären Erreichbarkeit als echter Notfall gilt und über welchen Weg er eine Person erreicht, etwa ein Anruf statt einer Mail. Sie ist Teil der eigenen Position und macht dem Kurs zufolge sichtbar, wo die Grenze tatsächlich liegt. Weiterführende Beiträge Mobiles Arbeiten: Vorteile, Herausforderungen und Tipps Vorteile, Herausforderungen und Regeln für mobiles Arbeiten. Jetzt lesen Erfolgreiches Onboarding im Homeoffice Wie Einarbeitung auf Distanz verlässlich gelingt. Jetzt lesen Performance Management für optimierte Mitarbeiterleistung Wie Leistung fair eingeschätzt und begleitet wird. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Eignet sich der Kurs nur für Beschäftigte mit Führungsverantwortung? Erreichbarkeit und Grenzen im hybriden Arbeiten richtet sich an Beschäftigte in Unternehmen und Kommunen, die selbst mit ihrer Erreichbarkeit umgehen — unabhängig von einer Führungsrolle. Vorwissen zu Arbeitspsychologie wird nicht vorausgesetzt. Die Begriffe Equity-Theorie und Boundary-Setting werden im Begleitmaterial zusätzlich erläutert. Ersetzt der Kurs eine arbeitsrechtliche Beratung zur Erreichbarkeit? Erreichbarkeit und Grenzen im hybriden Arbeiten ersetzt keine arbeitsrechtliche Beratung und keine grundsätzliche Diskussion über Unternehmenskultur. Er hilft Beschäftigten, das eigene Erreichbarkeitsverhalten im eigenen Verantwortungsbereich so zu klären, dass aus einer Vermutung eine klare Absprache wird. Müssen Teilnehmende ein reales Gespräch mit ihrer Führungskraft führen? Erreichbarkeit und Grenzen im hybriden Arbeiten vermittelt die drei Phasen anhand eines Fallbeispiels und regt Teilnehmende an, die eigene Position darauf zu übertragen. Ob und wann ein eigenes Gespräch stattfindet, entscheiden Teilnehmende selbst im Anschluss. Die Reflexionsfragen im Video beziehen sich auf das Fallbeispiel. Was unterscheidet den Kurs von einem reinen Zeitmanagement-Training? Erreichbarkeit und Grenzen im hybriden Arbeiten setzt nicht bei der eigenen Zeitplanung an, sondern bei der Klärung von Erwartungen zwischen zwei Seiten. Grundlage sind die Equity-Theorie nach Adams und das Konzept des Boundary-Setting. Im Mittelpunkt steht ein Gespräch, nicht eine persönliche Methode zur Selbstorganisation. Wie arbeiten Beschäftigte nach dem Video weiter? Erreichbarkeit und Grenzen im hybriden Arbeiten wird von einer Begleitunterlage und einer Vertiefungsunterlage ergänzt. Die Begleitunterlage erklärt Equity-Theorie und Boundary-Setting im Detail, die Vertiefungsunterlage enthält die drei Phasen mit Leitfrage und typischen Wegerklärungen samt Gegenfragen. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten E-Learning Teil des Themenfelds Produktivität und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten E-Learning gibt es im reteach LMS in 2 Sprachen: DE, EN. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 2 Sprachen: DE, EN. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; das Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten E-Learning schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten E-Learning eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Das SCORM-Paket ist ein Standardkurs und ohne eigene Unterlagen einsetzbar. Wird der Kurs aktuell gehalten? Wir überarbeiten das Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten E-Learning, wenn sich die fachliche Grundlage oder die Praxis im Arbeitsalltag ändert, und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das Erreichbarkeit im hybriden Arbeiten E-Learning gehört zum Themenfeld Produktivität, das zusammen mit Leadership, Kommunikation und Teamwork die Soft-Skills-Schulungen von reteach bildet. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Fallbeispiel FrankEin Disponent antwortet sonntagabends auf eine Mail seines Chefs, ohne dass dieser das je gefordert hat — beide leiden an einer unausgesprochenen Vermutung.
Halt: Erwartung ohne WorteErreichbarkeits-Erwartungen entstehen oft, ohne dass beide Seiten es merken; die eigene Wahrnehmung trägt mehr als das Schweigen.
Drei Phasen der Erreichbarkeits-KlärungVorstellung des Vorgehens: eigene Position klären, sichtbar ansprechen, schriftlich verankern.
Phase 1: Position klärenKonkrete Erreichbarkeitszeiten, eine Notfall-Definition und ein eigener, klar formulierter Vorschlag vor dem Gespräch.
Phase 2: Sichtbar ansprechenEin ruhiger Moment, keine Vorwurfsform und keine Dramatisierung — die Sache, nicht die Person.
Phase 3: Schriftlich verankernEine kurze Mail innerhalb von 24 Stunden ohne lange Begründung und ein sachlicher Verweis bei späterer Verletzung der Vereinbarung.
Warum das Schweigen beide belastetUnausgesprochene Erreichbarkeits-Erwartungen betreffen selten nur eine Seite — beide leiden, solange niemand sie benennt.
KernbotschaftenDie drei Phasen als Merksätze: erst Position klären, dann sichtbar ansprechen, am Ende verankern.