IT-Sicherheit auf Reisen Das IT-Sicherheit auf Reisen E-Learning vermittelt Ihren Beschäftigten, wie sie im Zug, im Hotel und beim Kunden genauso sicher arbeiten wie am Schreibtisch, obwohl unterwegs das Firmennetz und die IT nebenan fehlen. Teilnehmende lernen, nur über den eigenen Hotspot oder das Firmen-VPN online zu gehen, Bildschirm und Gespräche vor Mitlesen und Mithören zu schützen, nur eigenes Ladezubehör zu nutzen und ein verlorenes Gerät sofort sperren zu lassen. Und sie wissen, wie sie eine Reise in wenigen Minuten vorbereiten und nach der Rückkehr sauber abschließen. Demo ansehen Eine eigene gesetzliche Schulungspflicht für alle Beschäftigten besteht nicht. Das IT-Sicherheit auf Reisen E-Learning deckt einen Teil der Sensibilisierung ab, die zu den organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen nach Art. 32 DSGVO gehört und die die NIS-2-Richtlinie als Cyberhygiene und Schulung verlangt. Teilnehmende brauchen kein technisches Vorwissen. Das IT-Sicherheit auf Reisen E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld IT und Cybersecurity und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 10 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in 10 Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das IT-Sicherheit auf Reisen E-Learning richtet sich an alle Beschäftigten in Unternehmen und Kommunen, die mit Dienstlaptop oder Diensthandy unterwegs arbeiten — im Außendienst, auf Dienstreisen, bei Kundenterminen, Messen und Ortsterminen. Der Kurs setzt kein technisches Vorwissen voraus. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Umfang der Pflicht Alle Organisationen, deren Beschäftigte mit dienstlichen Geräten oder Daten reisen oder außerhalb des Hauses arbeiten — in Unternehmen wie in Kommunen, unabhängig von Größe und Branche. Für Einrichtungen, die unter NIS-2 fallen, gehört die Schulung der Beschäftigten zu den verlangten Risikomanagementmaßnahmen. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem IT-Sicherheit auf Reisen E-Learning können Teilnehmende: Unterwegs ausschließlich über den eigenen Hotspot oder das Firmen-VPN online gehen, auch für kurze Vorgänge ein WLAN-Passwort und einen vertrauten Netznamen nicht als Schutz werten Bildschirm und Unterlagen vor Mitlesen schützen und Sensibles erst am ungestörten Platz öffnen für vertrauliche Telefonate den Ort wechseln statt nur leiser zu sprechen bei einem Geräteverlust zuerst die IT anrufen und das Gerät fernsperren lassen, statt selbst zu suchen oder abzuwarten nur eigenes Ladezubehör verwenden und keine fremden oder geschenkten USB-Sticks einstecken vor der Reise Updates einspielen, das VPN testen und nur die nötigen Daten mitnehmen Nach der Rückkehr Auffälligkeiten an die IT geben und mitgenommene Daten ins System zurückführen Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das IT-Sicherheit auf Reisen E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen ein Workbook zum Bearbeiten und ein Quiz im LMS. Ein Tag unterwegsDer Leitfall: zwei Kundentermine in einer anderen Stadt, Laptop und Diensthandy im Gepäck, und warum man unterwegs selbst das Sicherheitsteam ist. Die sichere VerbindungWarum ein WLAN-Passwort nicht schützt und die Entscheidung im Zug zwischen offiziellem WLAN, verlockendem Netz und eigenem Hotspot. Wer im Zug mitliestSchultersurfen, Sichtschutzfolie, Gespräche über Kunden im vollen Abteil und ein Anruf im Frühstücksraum. Wenn das Gerät weg istVerschlüsselung, Sperre und Notfallnummer als Vorbereitung und ein vergessener Laptop nach dem Kundentermin. Strom holen ohne RisikoÖffentliche USB-Ladebuchsen, eigenes Netzteil oder Powerbank und fremde USB-Sticks. Die Reise beginnt am SchreibtischVorbereitung vor der Abreise, Aufräumen nach der Rückkehr und die Planung für drei Messetage. Regeln für unterwegsDie fünf Regeln für jede Reise, am Leitfall zusammengeführt. Format und Bereitstellung des IT-Sicherheit auf Reisen E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer15 bis 20 Minuten Kursvideo, dazu das Workbook und das QuizLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo mit vier Entscheidungsfragen, ein Workbook zum Bearbeiten, Quiz im AnschlussSprachen10 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PL, CS, RO, TRAbschlussEditierbares Quiz im reteach LMS im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds IT und Cybersecurity, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer15 bis 20 Minuten, dazu ein vorangestelltes EinstiegsvideoLernformInteraktiver Kurs in fünf Abschnitten mit Entscheidungssituationen, einem durchgehenden Fallbeispiel und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen10 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PL, CS, RO, TRAbschlussAbschlussprüfung mit acht Fragen, bestanden ab 75 Prozent, Versuche unbegrenztNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt Ihre ReiseregelnBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehört ein Workbook. Es vertieft die Inhalte des IT-Sicherheit auf Reisen E-Learnings und bleibt Teilnehmenden als Nachschlagewerk. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, kein Workbook. Workbook Fünf Übungen zur eigenen Reisepraxis, darunter ein Selbst-Audit an drei Reisesituationen, eine persönliche Checkliste für vor, während und nach der Reise und das Festhalten des internen Meldewegs, dazu eine Pocketcard, ein Quiz und ein Glossar — als Druck- und als Bildschirmfassung. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende haben für jede Station einer Reise eine feste Gewohnheit: Hotspot oder VPN, Sichtschutz, gesperrtes Gerät, eigenes Ladekabel. Sie wissen, dass ein verlorenes Gerät zuerst gemeldet und dann gesucht wird. Und die Vorbereitung vor der Abreise kostet sie zehn Minuten statt unterwegs viel Ärger. Für Führungskräfte Führungskräfte im Vertrieb und Außendienst bekommen ein Team, das Konditionen nicht im vollen Abteil bespricht und Angebote nicht über ein fremdes WLAN verschickt. Ein Geräteverlust kommt in den ersten Minuten bei der IT an, solange sich Zugänge noch sperren lassen. Und auf Messen landen keine geschenkten USB-Sticks im Dienstlaptop. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen schützen Angebote, Preise und Kundendaten auch dort, wo das Firmennetz endet. Weil Beschäftigte nur mitnehmen, was die Reise braucht, und Verluste sofort melden, bleibt der Schaden eines vergessenen Laptops begrenzt. Die Sensibilisierung aller Reisenden ist zugleich dokumentiert, wo Datenschutz oder NIS-2 sie verlangen. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs VPN Ein verschlüsselter Tunnel durch das Netz, der die Datenübertragung auch in fremden Netzen schützt. Gegen Blicke auf den Bildschirm oder den Verlust des Geräts hilft er nicht. Hotspot Das Diensthandy dient dem Laptop als Internetzugang. Das ist sicherer als ein offenes WLAN, weil das Netz nicht mit Fremden geteilt wird. Fake-Hotspot Ein von Angreifern aufgesetztes WLAN mit vertraut klingendem Namen. Alles, was darüber läuft, können sie mitlesen. Schultersurfen Jemand liest unauffällig mit, was auf dem Bildschirm steht, etwa im Zug oder im Wartebereich. Eine Sichtschutzfolie und das Öffnen sensibler Inhalte erst am ungestörten Ort schützen davor. Verschlüsselung Sie macht die Daten auf einem Gerät ohne Anmeldung unlesbar. Ein Anmelde-Passwort allein lässt sich dagegen durch Ausbau der Festplatte umgehen. Juice Jacking Über eine manipulierte USB-Ladebuchse oder ein präpariertes Kabel werden Daten abgegriffen oder Schadsoftware aufgespielt. Schutz bieten das eigene Netzteil an der Steckdose oder eine Powerbank. Fernsperren Die IT sperrt oder löscht ein verlorenes Gerät aus der Ferne. Das gelingt nur, wenn der Verlust schnell gemeldet wird. Datenminimierung Auf die Reise kommen nur die Daten, die sie wirklich braucht. Weniger dabei heißt weniger, das bei Verlust oder fremdem Zugriff betroffen sein kann. Weiterführende Beiträge Mobiles Arbeiten: Vorteile, Herausforderungen und Tipps Vorteile, Herausforderungen und Regeln für mobiles Arbeiten. Jetzt lesen Informationssicherheit Schulungen für Mitarbeitende Alle Kurse zur Informationssicherheit im Überblick. Jetzt lesen Kosten und Zeit sparen mit digitalen Unterweisungen Wie digitale Unterweisungen Zeit sparen und rechtssicher bleiben. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Reicht es nicht, wenn die Dienstgeräte verschlüsselt sind? IT-Sicherheit auf Reisen erklärt, dass Verschlüsselung vor allem das ausgeschaltete Gerät schützt, nicht aber den Datenverkehr im fremden WLAN, den Blick auf den Bildschirm oder das Gespräch im Abteil. Ein Verlust wird trotzdem sofort gemeldet, damit die IT Zugänge sperren kann. Der Kurs verbindet deshalb Technik und Verhalten. Welche Beschäftigten sollten den Kurs belegen? IT-Sicherheit auf Reisen richtet sich an alle, die mit Dienstlaptop oder Diensthandy außerhalb des Hauses arbeiten: Außendienst, Projektteams, Führungskräfte auf Dienstreise und Beschäftigte, die Messen oder Ortstermine wahrnehmen. Das Fallbeispiel stammt aus dem Vertriebsaußendienst, die Regeln gelten für jede Reise. Wie lernen Teilnehmende, sich unterwegs sicher mit dem Internet zu verbinden? IT-Sicherheit auf Reisen zeigt im Zug die Wahl zwischen offiziellem WLAN, einem verlockend benannten Netz und dem eigenen Hotspot. Teilnehmende lernen, dass ein Netzname nichts beweist und dass Hotspot oder Firmen-VPN für die gesamte Arbeit gelten, nicht nur für einzelne Vorgänge. Wie das VPN des eigenen Hauses eingerichtet ist, lässt sich in der SCORM-Variante mit der Company Edition (Aufpreis) ergänzen. Was sollen Teilnehmende tun, wenn unterwegs ein Gerät verloren geht? IT-Sicherheit auf Reisen gibt dafür eine klare Reihenfolge vor: zuerst die IT anrufen und das Gerät fernsperren lassen, erst dann suchen. Der Kurs erklärt, dass die ersten Minuten den Schaden begrenzen und dass auch ein verschlüsseltes Gerät gemeldet wird. Die Notfallnummer gehört deshalb vorher an einen Ort, den man ohne das verlorene Gerät erreicht. Was deckt der Kurs ab, und was nicht? IT-Sicherheit auf Reisen behandelt Verbindung, Sichtschutz, Geräteverlust, Ladezubehör sowie Vorbereitung und Nachbereitung einer Reise. Besondere Einreise- und Exportregeln für einzelne Länder sind nicht Gegenstand des Kurses. Er ersetzt keine Einweisung in die Reiserichtlinie und Geräteausstattung des eigenen Hauses. Eignet sich der Kurs auch für Kommunen und öffentliche Stellen? IT-Sicherheit auf Reisen setzt an Situationen an, die es in jeder Verwaltung gibt: Ortstermine, Fortbildungen, Dienstreisen mit Laptop und Diensthandy. Das Fallbeispiel spielt im Anlagenbau, die Regeln sind aber branchenunabhängig. Wo interne Nummern und Reiseregeln gemeint sind, verweist der Kurs auf die Vorgaben der eigenen Organisation. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das IT-Sicherheit auf Reisen E-Learning Teil des Themenfelds IT und Cybersecurity und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das IT-Sicherheit auf Reisen E-Learning gibt es im reteach LMS in 10 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PL, CS, RO, TR. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 10 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PL, CS, RO, TR. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; das IT-Sicherheit auf Reisen E-Learning schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim IT-Sicherheit auf Reisen E-Learning eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie bringt Ihre Reiseregeln in den Kurs. Ohne diese Angaben stehen dort allgemein gehaltene Rückfalltexte. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren das IT-Sicherheit auf Reisen E-Learning auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das IT-Sicherheit auf Reisen E-Learning gehört zum Themenfeld IT und Cybersecurity — von den Grundlagen der Informationssicherheit über Phishing und Social Engineering bis zu NIS2 und Business Continuity. Einen Überblick gibt die Seite Informationssicherheit-Schulungen. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Ein Tag unterwegsDer Leitfall: zwei Kundentermine in einer anderen Stadt, Laptop und Diensthandy im Gepäck, und warum man unterwegs selbst das Sicherheitsteam ist.
Die sichere VerbindungWarum ein WLAN-Passwort nicht schützt und die Entscheidung im Zug zwischen offiziellem WLAN, verlockendem Netz und eigenem Hotspot.
Wer im Zug mitliestSchultersurfen, Sichtschutzfolie, Gespräche über Kunden im vollen Abteil und ein Anruf im Frühstücksraum.
Wenn das Gerät weg istVerschlüsselung, Sperre und Notfallnummer als Vorbereitung und ein vergessener Laptop nach dem Kundentermin.
Strom holen ohne RisikoÖffentliche USB-Ladebuchsen, eigenes Netzteil oder Powerbank und fremde USB-Sticks.
Die Reise beginnt am SchreibtischVorbereitung vor der Abreise, Aufräumen nach der Rückkehr und die Planung für drei Messetage.