KI-Verordnung (AI Act) Grundlagen Das KI-Verordnung E-Learning vermittelt Ihren Beschäftigten zuerst, wie KI arbeitet: Sie erkennt Muster, sie denkt nicht — und ist nur so gut wie ihre Trainingsdaten. Darauf aufbauend ordnet er die europäische KI-Verordnung ein, einschließlich der Pflicht zum Kompetenzaufbau, die alle betrifft, die mit solchen Systemen arbeiten. Teilnehmende lernen zu entscheiden, wann ein mit KI erstellter Inhalt gekennzeichnet werden muss, erkennen Halluzination, Bias und Datenfehler und wenden die wichtigste Verhaltensregel an: keine personenbezogenen oder vertraulichen Daten in nicht freigegebene Systeme. Demo ansehen Damit deckt das KI-Verordnung E-Learning die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung ab: Anbieter und Betreiber müssen sicherstellen, dass ihr Personal über ausreichende KI-Kompetenz verfügt. Diese Pflicht gilt seit Anfang 2025 und betrifft alle, die KI-Systeme im beruflichen Kontext einsetzen. Teilnehmende brauchen kein juristisches Vorwissen. Das KI-Verordnung E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Compliance und Datenschutz und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 15 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in 15 Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung, Quiz und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das KI-Verordnung E-Learning richtet sich an Berufstätige in Unternehmen und Kommunen in der Europäischen Union, ohne KI-Vorwissen — alle, die KI-Werkzeuge im Arbeitsalltag nutzen oder deren Einsatz vorbereiten. Für die Schweiz gelten abweichende Vorgaben. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse und kein KI-Vorwissen. Ein Browser und ein Internetzugang genügen, für das Kursvideo empfiehlt sich ein Kopfhörer. Umfang der Pflicht Die Pflicht zur KI-Kompetenz trifft Anbieter und Betreiber von KI-Systemen und damit auch Unternehmen und Kommunen, die zugekaufte Werkzeuge einsetzen — unabhängig von Größe und Branche. Sie gilt bereits, während die Anforderungen für Hochrisiko-Systeme erst später greifen. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem KI-Verordnung E-Learning können Teilnehmende: verstehen, dass KI Muster erkennt statt zu denken, und dass sie kein echtes Verständnis hat erkennen, dass KI nur so gut ist wie ihre Trainingsdaten die Grundzüge der KI-Verordnung einordnen, einschließlich der Pflicht zur KI-Kompetenz wissen, dass der konkrete Verwendungszweck entscheidet und nicht eine grobe Kategorie entscheiden, wann ein mit KI erstellter Inhalt gekennzeichnet werden muss und wann nicht Halluzination, Bias und Datenfehler in KI-Ergebnissen erkennen und Fakten an verlässlichen Quellen prüfen keine personenbezogenen oder vertraulichen Daten in nicht freigegebene Systeme geben vor dem Senden zwei Fragen stellen: vertrauliche Daten enthalten und Werkzeug freigegeben? Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das KI-Verordnung E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo führt durch diese Abschnitte, dazu kommen zwei Begleit-PDFs und ein Quiz im LMS. Was KI ist – und was nichtAufgaben, die sonst menschliche Intelligenz erfordern — ohne Bewusstsein und ohne echtes Verständnis. Ein Blick hinter die KulissenMaschinelles Lernen aus Daten — und warum fehlerhafte oder einseitige Daten fehlerhafte Ergebnisse liefern. Was KI im Arbeitsalltag leisten kannWo KI die Arbeit verschiebt statt sie wegzunehmen: Zusammentragen fällt weg, das Urteil bleibt. Das erste umfassende KI-GesetzDie europäische Verordnung, ihr schrittweises Inkrafttreten und die nationale Umsetzung. Vier Risikobereiche – vom Verbot bis unbedenklichEine didaktische Einteilung — rechtlich entscheidet der konkrete Verwendungszweck. Wann Transparenz erforderlich istMenschen sollen erkennen können, wenn sie mit einem KI-System interagieren. Der Zeitplan kann sich ändernWas verschoben wurde, was nicht — und warum man sich auf das geltende Recht verlassen sollte. Vier Risiken, die Sie kennen solltenFehler durch schlechte Daten, Halluzination, Bias und Datenschutz. Nur freigegebene Werkzeuge nutzenWarum echte Kundendaten nicht in frei zugängliche Werkzeuge gehören und was vor dem Senden zu prüfen ist. Zwei Rechtsfragen, kurz gefasstHaftung und Kennzeichnung: Verantwortlich bleiben Menschen und Unternehmen, nicht das Werkzeug. Ihre Rolle – und die des UnternehmensInformieren, Regeln einhalten, transparent sein — und wissen, wann man nachfragt. Das Wichtigste in drei SätzenDie vier Kernaussagen zu Mustern, Verwendungszweck, Kennzeichnung und Datenschutz. Format und Bereitstellung des KI-Verordnung E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer10 Minuten Kursvideo, dazu die Begleit-PDFs und das QuizLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo, zwei Begleit-PDFs zum Nachlesen, Quiz im AnschlussSprachen15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf AnfrageAbschlussEditierbares Quiz im Anschluss an das KursvideoNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen, das Quiz anpassen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Compliance und Datenschutz, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer20 Minuten, dazu ein vorangestelltes EinstiegsvideoLernformInteraktiver Kurs mit Entscheidungssituationen und fachlicher Einordnung, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen15 Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; die Sprache wird im Kurs gewähltAbschlussAbschlussprüfung mit zehn Fragen, bestanden ab 80 Prozent, Versuche unbegrenzt; nicht editierbarNachweisAbschluss und Ergebnis meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs; die Company Edition hinterlegt Ihre freigegebenen KI-Werkzeuge und deren zulässige NutzungBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen 15 Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei PDFs, die das KI-Verordnung E-Learning vertiefen und Teilnehmenden als Nachschlagewerk bleiben. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine PDFs. KI-Verordnung (AI Act) – die wichtigsten Inhalte Die zentralen Inhalte des Kurses in kompakter Form, unabhängig vom Video lesbar. KI-Verordnung (AI Act) – Praxis-Leitfaden Vertiefung mit den vier Risikobereichen, Entscheidungshilfe vor dem Einsatz eines Werkzeugs, Checkliste, Rollenübersicht sowie Kapiteln zu Transparenzpflichten und Risikoeinstufung. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende verstehen, warum eine überzeugend formulierte KI-Antwort trotzdem falsch sein kann — der Kurs zeigt es an erfundenen Paragrafen, die eine Rechtsabteilung fast übernommen hätte. Sie bekommen eine praktikable Faustregel für die Kennzeichnung: Interne Entwürfe brauchen keine, je öffentlicher und je echter ein Inhalt wirkt, desto eher schon. Und sie haben zwei Fragen vor jedem Senden im Kopf: Stecken vertrauliche Daten darin, und ist dieses Werkzeug überhaupt freigegeben? Für Führungskräfte Führungskräfte können die Pflicht zur KI-Kompetenz mit einem Kurs erfüllen, der ohne Vorwissen auskommt und trotzdem die Verordnung einordnet. Der Kurs entlastet zugleich von der Erwartung, jede Kategorie auswendig zu kennen: Maßgeblich ist der konkrete Verwendungszweck, nicht eine grobe Einteilung. Und er macht die Freigabefrage zur Routine, statt sie im Einzelfall zu diskutieren. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen erfüllen die Kompetenzpflicht dokumentiert und senken zugleich das praktisch häufigste Risiko: die Eingabe echter Kundendaten in ein frei zugängliches Werkzeug, wo sie auf externen Servern landen. Weil der Kurs die Kennzeichnungsfrage klar beantwortet, entstehen weniger Unsicherheit und weniger überflüssige Hinweise auf Publikationen. Und weil er auf den jeweils geltenden Stand verweist statt auf einzelne Ankündigungen, bleibt er auch bei bewegter Rechtslage brauchbar. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Rechtliche Grundlagen im Kurs Das KI-Verordnung E-Learning bildet ausschließlich geltendes Recht ab. Jede Regel wird an der Stelle eingeblendet, an der sie im Alltag greift. Geltungsraum ist die Europäische Union; die KI-Verordnung gilt unmittelbar, Deutschland hat sie national umgesetzt. Für Nicht-EU-Länder wie die Schweiz gelten abweichende Vorgaben. Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung): Europäischer Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz Art. 4 KI-Verordnung: Pflicht zur KI-Kompetenz des Personals Art. 5 KI-Verordnung: Verbotene KI-Praktiken Art. 6 KI-Verordnung: Einstufung als Hochrisiko-KI-System Art. 26 KI-Verordnung: Pflichten der Betreiber von Hochrisiko-Systemen Art. 50 KI-Verordnung: Transparenzpflichten bei Chatbots und KI-Inhalten Art. 5 DSGVO: Grundsätze der Verarbeitung, auch beim KI-Einsatz Art. 22 DSGVO: Verbot rein automatisierter Entscheidungen über Menschen Art. 32 DSGVO: Technische und organisatorische Maßnahmen Wichtige Begriffe im Kurs Künstliche Intelligenz Gemeint sind Computersysteme, die Aufgaben erledigen, die sonst menschliche Intelligenz erfordern — Texte schreiben, Bilder erkennen, Muster finden. Sie haben aber kein Bewusstsein und kein echtes Verständnis dessen, wovon sie sprechen. Maschinelles Lernen Ein Programm wird mit großen Datenmengen trainiert und erkennt darin Muster. Sind die Daten fehlerhaft, veraltet oder einseitig, liefert auch das Ergebnis Fehler oder unfaire Aussagen. KI-Kompetenz Die Verordnung verpflichtet dazu, dass Personen, die mit KI-Systemen arbeiten, über ausreichendes Verständnis verfügen. Gemeint ist nicht, jede Regel zu kennen, sondern zu wissen, wann man nachfragt. Risikobereiche Vereinfacht lassen sich die Anforderungen in vier Bereiche einteilen, von verbotenen Praktiken bis zu unbedenklichen Anwendungen. Rechtlich entscheidend ist aber immer der konkrete Verwendungszweck eines Systems, nicht die grobe Kategorie. Hochrisiko-KI Gemeint sind Systeme, die wichtige Entscheidungen über Menschen wesentlich beeinflussen, etwa in Bildung, Beschäftigung oder kritischer Infrastruktur. Für sie gelten strenge Auflagen, deren Geltung zuletzt zeitlich verschoben wurde. Transparenzpflicht Menschen sollen grundsätzlich erkennen können, wenn sie direkt mit einem KI-System interagieren — antwortet ein Chatbot, muss das klar sein. Bei veröffentlichten Inhalten kommt die Kennzeichnung künstlich erzeugter Werke hinzu. Halluzination KI-Systeme erzeugen mitunter überzeugend formulierte, aber falsche Angaben, bis hin zu erfundenen Quellen und Paragrafen. Überzeugend formuliert heißt deshalb nicht richtig — Fakten gehören an verlässlichen Quellen geprüft. Bias KI kann Vorurteile reproduzieren, wenn sie in den Trainingsdaten stecken, und dadurch Menschen benachteiligen. Erkennbar wird das oft erst, wenn Ergebnisse systematisch in eine Richtung ausfallen. Weiterführende Beiträge EU AI Act Was Unternehmen 2026 zur KI-Verordnung wissen und tun müssen. Jetzt lesen KI-Schulungspflicht Was Unternehmen zur Kompetenzpflicht jetzt wissen müssen. Jetzt lesen DSGVO-Schulung Warum der Datenschutz 2026 beim KI-Einsatz uneingeschränkt weitergilt. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Muss alles gekennzeichnet werden, was mit KI erstellt wurde? KI-Verordnung (AI Act) Grundlagen verneint das für den größten Teil des Alltags. Der Entwurf einer E-Mail, die Zusammenfassung eines internen Protokolls oder eine Präsentation fürs Teammeeting sind schlicht Arbeit mit einem Werkzeug. Eine Kennzeichnungspflicht entsteht vor allem dann, wenn Inhalte veröffentlicht werden und einen falschen Eindruck von Echtheit erwecken können. Gilt die Ausnahme für geprüfte Texte auch für Bilder? Das KI-Verordnung E-Learning unterscheidet hier ausdrücklich. Bei veröffentlichten Texten entfällt die Offenlegung, wenn ein Mensch den Inhalt geprüft hat und jemand die redaktionelle Verantwortung trägt — sprachliches Überarbeiten genügt dafür nicht, gemeint ist eine inhaltliche Prüfung. Für Bilder, Video und Ton gilt diese Ausnahme nicht. Die KI-Antwort klang fachlich einwandfrei. Muss sie trotzdem geprüft werden? KI-Verordnung (AI Act) Grundlagen beantwortet das mit einem Fall aus der Rechtsabteilung: Die Antwort war sauber formuliert und nannte konkrete Paragrafen — die es gar nicht gab. Überzeugend formuliert heißt nicht richtig. Teilnehmende lernen, Fakten an verlässlichen Quellen zu prüfen, besonders bei wichtigen Entscheidungen. Dürfen Kundendaten in ein KI-Werkzeug eingegeben werden? Das KI-Verordnung E-Learning zieht hier die klarste Linie des Kurses: keine personenbezogenen, vertraulichen oder geschützten Daten in nicht freigegebene KI-Systeme. Ein häufiger Fehler in der Praxis ist die Eingabe echter Kundendaten in ein frei zugängliches Werkzeug, wo sie auf externen Servern gespeichert werden. Zu nutzen sind ausschließlich die Werkzeuge und Verfahren, die Ihr Haus zugelassen hat. Der Zeitplan der Verordnung ändert sich ständig. Ist der Kurs dann noch aktuell? KI-Verordnung (AI Act) Grundlagen thematisiert das selbst und nennt die Verschiebung der Hochrisiko-Pflichten sowie die weiterhin diskutierten Vereinfachungen. Nicht verschoben wurden die Verbote, die Regeln für Universalmodelle und die Transparenzpflichten. Der Kurs verweist deshalb ausdrücklich auf das jeweils geltende Recht und die Hinweise des eigenen Hauses statt auf einzelne Ankündigungen. Was unterscheidet diesen Kurs von KI-Literacy & sicherer KI-Einsatz? Das KI-Verordnung E-Learning ordnet den Rechtsrahmen ein: Risikobereiche, Kennzeichnung, Kompetenzpflicht und die Frage, wann welche Regel greift. Der Kurs KI-Literacy & sicherer KI-Einsatz vertieft den praktischen Umgang mit den Werkzeugen. Beide Kurse zahlen auf die Pflicht zur KI-Kompetenz ein und ergänzen sich. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das KI-Verordnung E-Learning Teil des Themenfelds Compliance und Datenschutz und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das KI-Verordnung E-Learning gibt es im reteach LMS in 15 Sprachen: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; weitere auf Anfrage. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 15 Sprachfassungen, alle im selben Paket: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PT, PL, CS, HU, RO, BG, TR, AR, ZH; die Sprache wird im Kurs gewählt. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; das KI-Verordnung E-Learning schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim KI-Verordnung E-Learning eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen und das Quiz anpassen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Im SCORM-Paket übernimmt das die Company Edition (Aufpreis): Sie hinterlegt, welche KI-Werkzeuge bei Ihnen freigegeben sind und wofür sie genutzt werden dürfen. Ohne diese Angabe steht dort ein allgemein gehaltener Rückfalltext. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren das KI-Verordnung E-Learning auf den geltenden Rechtsstand und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das KI-Verordnung E-Learning gehört zum Themenfeld Compliance und Datenschutz, das 35 Kurse umfasst — von der DSGVO-Pflichtschulung über Antikorruption und Arbeitsrecht bis zur neuen EU-Regulatorik. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Was KI ist – und was nichtAufgaben, die sonst menschliche Intelligenz erfordern — ohne Bewusstsein und ohne echtes Verständnis.
Ein Blick hinter die KulissenMaschinelles Lernen aus Daten — und warum fehlerhafte oder einseitige Daten fehlerhafte Ergebnisse liefern.
Was KI im Arbeitsalltag leisten kannWo KI die Arbeit verschiebt statt sie wegzunehmen: Zusammentragen fällt weg, das Urteil bleibt.
Das erste umfassende KI-GesetzDie europäische Verordnung, ihr schrittweises Inkrafttreten und die nationale Umsetzung.
Vier Risikobereiche – vom Verbot bis unbedenklichEine didaktische Einteilung — rechtlich entscheidet der konkrete Verwendungszweck.
Wann Transparenz erforderlich istMenschen sollen erkennen können, wenn sie mit einem KI-System interagieren.
Der Zeitplan kann sich ändernWas verschoben wurde, was nicht — und warum man sich auf das geltende Recht verlassen sollte.
Vier Risiken, die Sie kennen solltenFehler durch schlechte Daten, Halluzination, Bias und Datenschutz.
Nur freigegebene Werkzeuge nutzenWarum echte Kundendaten nicht in frei zugängliche Werkzeuge gehören und was vor dem Senden zu prüfen ist.
Zwei Rechtsfragen, kurz gefasstHaftung und Kennzeichnung: Verantwortlich bleiben Menschen und Unternehmen, nicht das Werkzeug.
Ihre Rolle – und die des UnternehmensInformieren, Regeln einhalten, transparent sein — und wissen, wann man nachfragt.
Das Wichtigste in drei SätzenDie vier Kernaussagen zu Mustern, Verwendungszweck, Kennzeichnung und Datenschutz.