KI Professional: Fortgeschritten prompten und KI-Assistenten bauen Die Prompt-Techniken Schulung vermittelt Ihren Beschäftigten Arbeitsweisen, mit denen KI auch anspruchsvolle Aufgaben zuverlässig erledigt. Teilnehmende lernen fünf Prompt-Patterns — Persona, Few-Shot, Chain-of-Thought, Self-Refine und Step-Back —, kombinieren sie gezielt und legen bewährte Prompts in einer eigenen Bibliothek ab. Im zweiten Teil bauen sie einen eigenen KI-Assistenten als Custom GPT, vom System-Prompt über Wissensdokumente bis zur Veröffentlichung und schrittweisen Verbesserung. Demo ansehen Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Art. 4 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 von Organisationen, die KI-Systeme einsetzen, dass ihre Beschäftigten über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Der Kurs richtet sich an Beschäftigte, die KI bereits regelmäßig nutzen, und vertieft ihre Kompetenz bis zur Konfiguration eigener Assistenten. Teilnehmende brauchen sicheren Umgang mit den Prompt-Bausteinen Rolle, Kontext, Aufgabe und Format. Die Prompt-Techniken Schulung gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld KI College und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS in 2 Sprachen oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS in 2 Sprachfassungen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Die Prompt-Techniken Schulung richtet sich an Beschäftigte in Unternehmen und Kommunen, die regelmäßig mit KI arbeiten und bessere, wiederholbare Ergebnisse erzielen wollen, etwa in Kommunikation, Personalwesen, Projektmanagement, Beratung und Wissensarbeit. Ebenso Teams, die Prompt-Bibliotheken oder eigene KI-Assistenten aufbauen möchten. Voraussetzungen Aufbauend auf dem Kurs „KI-Kompetenz für den Beruf: Sicher starten mit KI“ (Prompts aus Rolle, Kontext, Aufgabe und Format); für den Bau eines eigenen GPT ein von Ihrer Organisation freigegebener ChatGPT-Plan mit Custom-GPT-Funktion; Browser und Internetzugang, die Lernvideos werden gestreamt. Umfang der Pflicht Alle Unternehmen und Kommunen, deren Beschäftigte im Beruf mit KI-Systemen wie ChatGPT, Microsoft Copilot oder Claude arbeiten, unabhängig von Größe und Branche. Die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025; ein bestimmtes Schulungsformat schreibt sie nicht vor. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach der Prompt-Techniken Schulung können Teilnehmende: am Symptom einer schwachen KI-Antwort erkennen, welches Prompt-Pattern weiterhilft mit Persona und Few-Shot Fachperspektive, Hausstil und Format einer Antwort steuern mit Chain-of-Thought und Self-Refine mehrstufige Bewertungen nachvollziehbar machen und Entwürfe nachschärfen zwei oder drei Patterns in sinnvoller Reihenfolge kombinieren und die Fälle erkennen, in denen kein Pattern hilft bewährte Prompts mit Auslöser und Iterationshinweis in einer eigenen Prompt-Bibliothek ablegen entscheiden, ob sich ein eigener GPT lohnt oder ein Projekt oder ein fertiger Assistent genügt einen System-Prompt aus Rolle, Aufgabe, Tonalität, Grenzen und Beispiel schreiben Wissensdokumente auf Eignung prüfen, einen GPT veröffentlichen und anhand der Nutzung verbessern Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie die Prompt-Techniken Schulung zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Zehn Lernvideos in zwei Kapiteln führen durch diese Abschnitte, dazu kommen je Lektion ein kurzer Einführungstext und ein Workbook zum Mitarbeiten. Bessere Prompts für anspruchsvolle AufgabenÜberblick über den Kurs und warum das einfache Prompt-Grundmuster bei anspruchsvollen Aufgaben an Grenzen stößt. Persona und Few-Shot — Rolle und Stil treffenFachperspektive gezielt aktivieren und Hausstil über zwei bis drei Beispiele treffen, jeweils im Vorher-Nachher-Vergleich. Chain-of-Thought und Self-Refine — Denkschritte und Qualitäts-SchliffMehrstufige Bewertungen Schritt für Schritt durchdenken lassen und die eigene Antwort der KI in einer zweiten Runde schärfen. Step-Back, Grenzen und Pattern-StackingDie Meta-Frage bei festgefahrenen Aufgaben, eine Diagnose-Routine für Fälle ohne passendes Pattern und bewährte Kombinationen. Eigene Prompt-Bibliothek aufbauen + AbschlussEine Bibliothek mit drei Bausteinen je Eintrag aufbauen und das Pattern-Setup für den eigenen Alltag festlegen. Wann sich ein eigener GPT lohnt: Setup, Builder, VoraussetzungenWann ein eigener GPT sinnvoll ist, welche Voraussetzungen gelten und wie die Builder-Oberfläche aufgebaut ist. System-Prompt schreiben: das HerzstückFünf Pflicht-Bausteine eines System-Prompts und drei häufige Fehler, im Vergleich einer vagen und einer sauberen Fassung. Wissensdokumente, Einstiegsfragen, Actions-AusblickWelche Dokumente sich zum Hochladen eignen, sinnvolle Einstiegsfragen und eine kurze Einordnung externer Anbindungen. Veröffentlichen und iterierenSichtbarkeitsstufen beim Veröffentlichen, Verbesserung anhand echter Nutzung und die Fälle, in denen kein eigener GPT gebaut wird. Praxis-Walkthrough: Setup → Erst-Output → Hebel + Besser-OutputEin eigener GPT von Grund auf, vom ersten Setup über die Hebel bis zum verbesserten Ergebnis. Format und Bereitstellung der Prompt-Techniken Schulung Kurs im reteach LMS Dauer91 Minuten Lernvideos, dazu die Einführungstexte und das WorkbookLernformSelbstlernkurs im reteach LMS: zehn Lernvideos in zwei Kapiteln, zu jeder Lektion ein kurzer Einführungstext, dazu ein Workbook zum Mitarbeiten; jederzeit start- und unterbrechbarSprachen2 Sprachen: DE, ENNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDie Lernvideos sind nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds KI College, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer91 Minuten im interaktiven KursLernformVideokurs mit zehn Lernvideos in zwei Kapiteln, Lektionsnavigation und Fortschrittsanzeige; das Workbook liegt als PDF im Paket und lässt sich im Kurs öffnen und herunterladen.Sprachen2 Sprachen: DE, ENAbschlussKein Wissenstest: Der Kurs gilt als abgeschlossen, sobald jede Lektion aufgerufen wurde. Eine Bestehensgrenze gibt es nichtNachweisDer Kurs meldet den Abschlussstatus (abgeschlossen oder nicht abgeschlossen) an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs, ohne eigene Unterlagen einsetzbarBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zum Kurs gehört ein Workbook zum Mitarbeiten. Im reteach LMS liegt es als PDF bei, im SCORM-Paket lässt es sich direkt im Kurs öffnen und herunterladen. Workbook 4 — Fortgeschritten prompten und KI-Assistenten bauen Eine Auswahlmatrix und Pattern-Tabelle mit Beispielprompts, drei bewährte Pattern-Kombinationen, ein Vordruck für die eigene Prompt-Bibliothek und Schablonen für den GPT-Builder — als PDF, 10 Seiten. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende erkennen am Symptom einer schwachen Antwort, welche Technik weiterhilft, und müssen nicht mehr blind umformulieren. Bewährte Prompts liegen in einer eigenen Bibliothek bereit, statt jedes Mal neu zu entstehen. Wer dieselbe Anweisung immer wieder eintippt, macht daraus einen eigenen Assistenten. Für Führungskräfte Führungskräfte bekommen Ergebnisse, die Hausstil, Format und Fachperspektive treffen, und Bewertungen, deren Denkschritte nachvollziehbar sind. Geteilte Prompt-Bibliotheken und Assistenten machen gute Arbeitsweisen im Team verfügbar. Der Kurs verlangt, Lizenz und Datenschutz-Freigabe zu klären, bevor ein Assistent gebaut wird. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen machen aus dem Wissen einzelner geübter Nutzender wiederverwendbare Werkzeuge für das ganze Team. Eigene Assistenten für wiederkehrende Aufgaben entstehen geordnet, mit geprüften Wissensdokumenten und klaren Grenzen. Das senkt den Aufwand je Aufgabe und macht Ergebnisse einheitlicher. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs Prompt-Pattern Eine erprobte Technik, einen Prompt so zu bauen, dass ein bestimmter Mangel der Antwort behoben wird. Der Kurs ordnet jedem typischen Symptom das passende Pattern zu. Persona Die KI bekommt eine genau beschriebene Fachrolle mit Erfahrung, Branche und Denkweise. Das hebt generische Antworten auf fachliche Tiefe. Few-Shot Der Prompt enthält zwei bis drei Beispiele des gewünschten Ergebnisses, statt den Stil nur zu beschreiben. So trifft die KI Hausstil und Format deutlich treffsicherer. Chain-of-Thought Die KI wird angewiesen, eine mehrstufige Bewertung oder Analyse Schritt für Schritt durchzugehen, bevor sie zum Ergebnis kommt. Die Zwischenschritte machen das Ergebnis nachvollziehbar und prüfbar. Self-Refine In einer zweiten Runde überarbeitet die KI ihre eigene Antwort und schärft die schwächsten Stellen. Das Pattern hilft, wenn ein Inhalt stimmt, aber blass oder austauschbar wirkt. Step-Back Statt direkt zu antworten, klärt die KI zuerst eine übergeordnete Frage zum Problem. Das hilft, wenn eine Aufgabe festgefahren ist. Custom GPT Ein eigener, dauerhaft eingerichteter Assistent in ChatGPT mit festen Anweisungen, Wissensdokumenten und Einstiegsfragen. Er lohnt sich, wenn dieselbe Anweisung immer wieder eingegeben wird. System-Prompt Die dauerhafte Grundanweisung eines Assistenten, die jede Antwort steuert. Der Kurs baut sie aus fünf Bausteinen: Rolle, Aufgabe, Tonalität, Grenzen und Beispiel. Weiterführende Beiträge KI-Kompetenz testen – kostenlos und in drei Minuten In drei Minuten testen, wie KI-fit das Team wirklich ist. Jetzt lesen KI-Schulungen für Mitarbeitende & Teams KI-Tools verstehen, sicher einsetzen und produktiv nutzen. Jetzt lesen Upskilling 2026: 7 erprobte Strategien Sieben Strategien, mit denen Teams neue Fähigkeiten aufbauen. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Welche Vorkenntnisse sollten Teilnehmende mitbringen? KI Professional: Fortgeschritten prompten und KI-Assistenten bauen setzt voraus, dass Teilnehmende Prompts aus Rolle, Kontext, Aufgabe und Format sicher bauen. Technisches oder Programmierwissen ist nicht nötig. Der Kurs richtet sich an alle, die KI bereits regelmäßig nutzen und bessere, wiederholbare Ergebnisse wollen. Welche Lizenz wird für den Teil zu eigenen KI-Assistenten gebraucht? KI Professional: Fortgeschritten prompten und KI-Assistenten bauen zeigt den Bau eigener Assistenten als Custom GPT in ChatGPT. Dafür ist ein ChatGPT-Plan mit Custom-GPT-Funktion nötig, der für berufliche Inhalte von Ihrer Organisation freigegeben ist. Die Prompt-Patterns des ersten Teils funktionieren dagegen in ChatGPT, Copilot und Claude gleichermaßen. Wie stellt der Kurs sicher, dass eigene Assistenten keine vertraulichen Daten preisgeben? KI Professional: Fortgeschritten prompten und KI-Assistenten bauen verlangt, Lizenz und Datenschutz-Freigabe zu klären, bevor ein Assistent gebaut wird. Wissensdokumente werden vor dem Hochladen mit vier Eignungsfragen geprüft, und der Kurs erklärt die Sichtbarkeitsstufen beim Veröffentlichen. Welche Inhalte in Ihrem Haus in einen Assistenten dürfen, legt die zuständige Stelle fest. Lernen Teilnehmende auch, wann sich ein eigener Assistent nicht lohnt? KI Professional: Fortgeschritten prompten und KI-Assistenten bauen behandelt diese Frage ausdrücklich. Oft genügen ein Projekt oder ein fertiger Assistent aus dem GPT Store, und der Kurs nennt die Fälle, in denen kein eigener GPT gebaut werden sollte. Als Faustregel gilt: Wer denselben Setup-Block zehnmal eintippt, macht daraus einen eigenen GPT. Was deckt der Kurs ab, und was nicht? KI Professional: Fortgeschritten prompten und KI-Assistenten bauen vermittelt fünf Prompt-Patterns, ihre Kombination, eine eigene Prompt-Bibliothek und den Bau eines Custom GPT. Technische Anbindungen an andere Systeme werden nur kurz eingeordnet, nicht umgesetzt. Der Kurs ersetzt keine Freigabe- oder Einführungsregeln Ihrer Organisation für KI-Assistenten. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist die Prompt-Techniken Schulung Teil des Themenfelds KI College und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Die Prompt-Techniken Schulung gibt es im reteach LMS in 2 Sprachen: DE, EN. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 2 Sprachen: DE, EN. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; die Prompt-Techniken Schulung schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich bei der Prompt-Techniken Schulung eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen; die Lernvideos selbst sind nicht editierbar. Der Kurs liegt in einer generischen Fassung vor, ohne Kurz-, Lang- oder Rollenfassung. Das SCORM-Paket ist ein Standardkurs und ohne eigene Unterlagen einsetzbar. Was passiert bei Gesetzesänderungen? Wir aktualisieren die Prompt-Techniken Schulung auf den geltenden Rechtsstand und überarbeiten die Inhalte, wenn sich die vorgestellten KI-Werkzeuge verändern. Kunden informieren wir per E-Mail über die Änderungen. Was Artikel 4 der KI-Verordnung von Unternehmen verlangt, fasst der Beitrag KI-Schulungspflicht zusammen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Die Prompt-Techniken Schulung gehört zum KI College — von den Grundlagen der KI-Nutzung über die Anwendung im Büroalltag und die Arbeit mit ChatGPT, Microsoft Copilot und Claude bis zu fortgeschrittenem Prompten, Datenauswertung, Berichten und Entscheidungsvorlagen. Einen Überblick gibt die Seite KI-Schulungen. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Bessere Prompts für anspruchsvolle AufgabenÜberblick über den Kurs und warum das einfache Prompt-Grundmuster bei anspruchsvollen Aufgaben an Grenzen stößt.
Persona und Few-Shot — Rolle und Stil treffenFachperspektive gezielt aktivieren und Hausstil über zwei bis drei Beispiele treffen, jeweils im Vorher-Nachher-Vergleich.
Chain-of-Thought und Self-Refine — Denkschritte und Qualitäts-SchliffMehrstufige Bewertungen Schritt für Schritt durchdenken lassen und die eigene Antwort der KI in einer zweiten Runde schärfen.
Step-Back, Grenzen und Pattern-StackingDie Meta-Frage bei festgefahrenen Aufgaben, eine Diagnose-Routine für Fälle ohne passendes Pattern und bewährte Kombinationen.
Eigene Prompt-Bibliothek aufbauen + AbschlussEine Bibliothek mit drei Bausteinen je Eintrag aufbauen und das Pattern-Setup für den eigenen Alltag festlegen.
Wann sich ein eigener GPT lohnt: Setup, Builder, VoraussetzungenWann ein eigener GPT sinnvoll ist, welche Voraussetzungen gelten und wie die Builder-Oberfläche aufgebaut ist.
System-Prompt schreiben: das HerzstückFünf Pflicht-Bausteine eines System-Prompts und drei häufige Fehler, im Vergleich einer vagen und einer sauberen Fassung.
Wissensdokumente, Einstiegsfragen, Actions-AusblickWelche Dokumente sich zum Hochladen eignen, sinnvolle Einstiegsfragen und eine kurze Einordnung externer Anbindungen.
Veröffentlichen und iterierenSichtbarkeitsstufen beim Veröffentlichen, Verbesserung anhand echter Nutzung und die Fälle, in denen kein eigener GPT gebaut wird.
Praxis-Walkthrough: Setup → Erst-Output → Hebel + Besser-OutputEin eigener GPT von Grund auf, vom ersten Setup über die Hebel bis zum verbesserten Ergebnis.