Recherche & KI – Stufe 3 Der Copilot Expertenkurs vermittelt Verantwortlichen in Ihrem Haus, wie sie Microsoft 365 Copilot im Team einführen, steuern und absichern, statt ihn nur zu bedienen. Teilnehmende lernen, Prompts reproduzierbar und prüfbar zu machen, eine geteilte Prompt-Bibliothek mit Verantwortung und Prüfregel aufzubauen und geprüfte Ergebnisse an einem dauerhaften Ort zu teilen. Sie bewerten Anwendungsfälle, erkennen zu weite Freigaben und fragwürdige Antworten und skizzieren einen Agenten samt Governance. Demo ansehen Eine gesetzliche Schulungspflicht besteht nicht. Der Copilot Expertenkurs dient der Qualifizierung von Verantwortlichen für den Einsatz von Copilot und sorgt für gemeinsame Regeln, wie ein Team KI-Ergebnisse erstellt, prüft und teilt. Teilnehmende bringen Erfahrung mit Copilot in den Office-Programmen mit. Der Copilot Expertenkurs gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Office und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS. Beide Fassungen gibt es auf Deutsch. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Der Copilot Expertenkurs richtet sich an Verantwortliche in Unternehmen und Kommunen, die Copilot in ihrem Team einführen oder steuern — etwa Teamleitungen, Projektverantwortliche und Ansprechpersonen für Microsoft 365 in Fachbereichen und Verwaltung. Voraussetzungen Kenntnisse, wie sie der Kurs „Recherche & KI – Stufe 2“ vermittelt; zum Mitarbeiten Microsoft 365 Copilot, sofern in der eigenen Organisation lizenziert und freigegeben (ohne Lizenz lassen sich die Übungen als Denk- und Schreibaufgaben lösen); Browser und Internetzugang für die Videos. Wo der Kurs hilft Keine gesetzliche Pflicht. Der Kurs eignet sich für alle Organisationen, deren Beschäftigte mit Microsoft 365 arbeiten — in Unternehmen wie in Kommunen, unabhängig von Größe und Branche. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem Copilot Expertenkurs können Teilnehmende: einen einfachen Prompt durch Iteration, Rollen- und Formatvorgabe und einen eingebauten Prüfauftrag reproduzierbar machen eine geteilte Prompt-Bibliothek mit Besitzer, Zweck, Datenklasse und Prüfregel je Eintrag anlegen ein geprüftes Chat-Ergebnis an einen geteilten Ort überführen und Bearbeitungsrechte und Prüfstatus klären Anwendungsfälle danach bewerten, ob sie wiederkehrend und prüfbar sind, und ungeeignete Fälle begründet ausschließen zu weite Freigaben erkennen, ein passendes Vertraulichkeitslabel vergeben und die geltenden Copilot-Regeln klären eine fragwürdige Antwort als Halluzination erkennen und mit einer Quelle belegen oder widerlegen einen Copilot-Agenten als Wenn-dann-Regel skizzieren und seine Governance festlegen Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie der Copilot Expertenkurs zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Die Lektionsvideos führen durch diese Abschnitte, dazu kommt das Begleit-Workbook zum Mitmachen. Prompting für ProfisEinen Prompt durch Iteration mit Gegenfrage, Rollen- und Formatvorgabe und einen Prüfauftrag auf ein reproduzierbares Niveau heben. Eine Prompt-Bibliothek aufbauenGute Prompts mit Besitzer, Zweck, Datenklasse und Prüfregel an einem geteilten Ort für das Team ablegen. Copilot Pages und ZusammenarbeitEin geprüftes Chat-Ergebnis aus dem flüchtigen Chat in eine dauerhafte, auffindbare Ablage überführen. Gute Anwendungsfälle findenVorhaben danach bewerten, ob sie wiederkehrend und prüfbar sind; Copilot darf vorbereiten, aber nicht entscheiden. Verantwortungsvoll nutzenZu weite Freigaben erkennen, Vertraulichkeitslabels vergeben und die geltenden Regeln klären. Grenzen, Risiken und kritischer UmgangHalluzinationen erkennen, mit einer Quelle prüfen und Fälle benennen, in denen Copilot das falsche Werkzeug ist. Ausblick Agents und AbschlussEinen Agenten als Wenn-dann-Regel skizzieren, seine Governance klären und den nächsten Schritt im Team festlegen. Format und Bereitstellung des Copilot Expertenkurses Kurs im reteach LMS Dauer76 Minuten in sieben Lektionsvideos, dazu das Begleit-WorkbookLernformSelbstlernkurs im reteach LMS: sieben Lektionsvideos, die jeden Schritt am Programm zeigen, und ein Begleit-Workbook (PDF) mit Übungen zum Mitmachen; jederzeit start- und unterbrechbarSprachen1 Sprache: DENachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDie Lektionsvideos sind nicht editierbar. Der Kurs liegt in einer Fassung vor, ohne Kurz-, Lang- oder Rollenfassung.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Office, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer76 Minuten, Lektionsvideos einzeln anwählbarLernformVideokurs mit sieben Lektionsvideos, einzeln anwählbar, und einem Begleit-Workbook (PDF, 18 Seiten) zum Herunterladen, browserbasiert; der Lernstand bleibt beim Unterbrechen erhaltenSprachen1 Sprache: DEAbschlussKeine Prüfung; abgeschlossen, sobald alle sieben Lektionsvideos aufgerufen wurdenNachweisDen Abschluss meldet der Kurs an Ihr LMS zurück; ein Punktwert oder Prüfungsergebnis wird nicht übermitteltFassungenStandardkurs, ohne eigene Unterlagen einsetzbarBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zum Kurs gehört ein Begleit-Workbook als PDF. Es führt durch die Übungen zu den Lektionen und bleibt Teilnehmenden als Nachschlagewerk. Begleit-Workbook Sieben Übungen, je eine zu jeder Lektion, überwiegend Entscheidungs- und Reflexionsaufgaben mit gesammeltem Lösungsteil, dazu ein Abschlussprojekt (ein einseitiger Einführungsplan für Copilot) und eine Selbstbewertung; alle Beispieldaten stehen im Workbook. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Teilnehmende schreiben Prompts, die bei Wiederholung dasselbe prüfbare Ergebnis liefern, und legen sie für das Team ab. Sie können begründen, wo Copilot vorbereiten darf und wo eine Entscheidung beim Menschen bleibt. Eine überzeugend klingende, aber falsche Antwort belegen oder widerlegen sie mit einer Quelle. Für Führungskräfte Führungskräfte bekommen einen Copilot-Einsatz mit klaren Zuständigkeiten: Jeder geteilte Prompt hat einen Besitzer, eine Datenklasse und eine Prüfregel. Ergebnisse liegen an einem auffindbaren Ort mit Prüfstatus statt in einzelnen Chats. Anwendungsfälle werden nach festen Kriterien ausgewählt, und jeder Start-Fall hat eine Person, die das Ergebnis prüft. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen führen Copilot geordnet ein, mit geprüften Berechtigungen, Vertraulichkeitsklassen und benannten Regeln vor dem Rollout. Weil zu weite Freigaben vorher erkannt werden, macht Copilot sie nicht erst im Betrieb sichtbar. Agenten gehen nur mit Lizenz-, Tenant- und IT-Freigabe produktiv. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs Prompt-Bibliothek Eine geteilte Sammlung bewährter Prompts, in der jeder Eintrag Besitzer, Zweck, Datenklasse, Beispiel und Prüfregel trägt. Eine verantwortliche Person pflegt sie und gibt neue Einträge frei. Oversharing Eine Freigabe, die weiter reicht als nötig, etwa eine Gehaltsliste, die alle im Unternehmen sehen dürfen. Copilot umgeht keine Berechtigungen, macht solche Freigaben aber schneller sichtbar. Halluzination Eine KI-Antwort, die überzeugend klingt, aber sachlich falsch oder nicht belegt ist. Sie wird erkannt, indem man die Aussage an einer Quelle prüft. Agent Ein Copilot-Assistent, der eine festgelegte Aufgabe nach einer Wenn-dann-Regel selbstständig ausführt. Er geht nur mit Lizenz-, Tenant- und IT-Freigabe in den Betrieb. Weiterführende Beiträge KI-Schulungspflicht: Was Unternehmen jetzt wissen müssen Wer von Artikel 4 des EU AI Act betroffen ist und was gilt. Jetzt lesen EU AI Act: Was Unternehmen 2026 wissen und tun müssen Fristen, Risikoklassen und Pflichten im Überblick. Jetzt lesen KI-Schulungen für Mitarbeitende & Teams KI-Tools verstehen, sicher einsetzen und produktiv nutzen. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Für wen im Unternehmen ist der Kurs gedacht? Recherche & KI – Stufe 3 richtet sich an Personen, die Copilot in einem Team einführen, steuern und absichern. Die Übungen sind überwiegend Entscheidungsaufgaben: Anwendungsfälle auswählen, Regeln festlegen und Zuständigkeiten klären. Für die reine Bedienung einzelner Funktionen ist der Kurs nicht angelegt. Brauchen Teilnehmende eine Copilot-Lizenz? Recherche & KI – Stufe 3 nutzt Microsoft 365 Copilot, Copilot Pages und Agents, die nur zur Verfügung stehen, wenn sie in der Organisation lizenziert und freigegeben sind. Fehlt eine Funktion, lösen Teilnehmende die Aufgabe als Denk- und Schreibübung. Das ist genau die Vorarbeit, die eine IT-Freigabe ohnehin verlangt. Hilft der Kurs bei der Vorbereitung einer Copilot-Einführung? Recherche & KI – Stufe 3 endet mit einem einseitigen Einführungsplan für ein Beispielteam, der die Inhalte aller Lektionen verbindet. Er umfasst ausgewählte Anwendungsfälle, eine Prompt-Bibliothek, Regeln zu Datenklassen und Freigaben sowie den nächsten konkreten Schritt. Wie behandelt der Kurs Datenschutz und Berechtigungen? Recherche & KI – Stufe 3 zeigt, dass Copilot alles sieht, was die nutzende Person sehen darf, und dass zu weite Freigaben deshalb vor dem Rollout geprüft werden sollten. Teilnehmende korrigieren eine zu weite Freigabe, ordnen ein Vertraulichkeitslabel zu und klären, welche Regeln im Haus gelten. Die Vorgaben von IT und Datenschutz der eigenen Organisation ersetzt der Kurs nicht. Was deckt der Kurs ab, und was nicht? Recherche & KI – Stufe 3 behandelt Prompting, Prompt-Bibliothek, das Teilen von Ergebnissen, die Auswahl von Anwendungsfällen, Governance und Grenzen von Copilot sowie einen Ausblick auf Agents. Die technische Einrichtung von Lizenzen, Labels oder Agents in der Verwaltungsoberfläche gehört nicht dazu. Eignet sich der Kurs auch für Kommunen und öffentliche Stellen? Recherche & KI – Stufe 3 bewertet unter anderem das Vorab-Entwerfen von Standard-Bürgeranfragen als Anwendungsfall. Der Grundsatz, dass Copilot vorbereiten, aber nicht entscheiden darf, gilt in der Verwaltung besonders. Der Kurs nennt keine Branche und keine Betriebsgröße als Voraussetzung. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist der Copilot Expertenkurs Teil des Themenfelds Office und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welcher Sprache ist der Kurs verfügbar? Den Copilot Expertenkurs gibt es auf Deutsch, im reteach LMS wie als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS. Gibt es eine Abschlussprüfung? Nein. Der Copilot Expertenkurs gilt als abgeschlossen, sobald alle sieben Lektionsvideos aufgerufen wurden; das Begleit-Workbook zählt dafür nicht. Den Abschluss erfasst das reteach LMS, im SCORM-Paket meldet ihn der Kurs an Ihr LMS zurück. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Die Lektionsvideos sind nicht editierbar. Im reteach LMS lassen sich eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen. Das SCORM-Paket ist ein Standardkurs und ohne eigene Unterlagen einsetzbar. Welche Kurse bietet reteach noch an? Der Copilot Expertenkurs gehört zum Themenfeld Office — Word, Excel, PowerPoint und Outlook, dazu Teams und SharePoint, OneNote und Planner, Copilot sowie Forms und Lists, jeweils in drei aufeinander aufbauenden Stufen. Einen Überblick gibt die Seite Microsoft-365-Schulungen. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Prompting für ProfisEinen Prompt durch Iteration mit Gegenfrage, Rollen- und Formatvorgabe und einen Prüfauftrag auf ein reproduzierbares Niveau heben.
Eine Prompt-Bibliothek aufbauenGute Prompts mit Besitzer, Zweck, Datenklasse und Prüfregel an einem geteilten Ort für das Team ablegen.
Copilot Pages und ZusammenarbeitEin geprüftes Chat-Ergebnis aus dem flüchtigen Chat in eine dauerhafte, auffindbare Ablage überführen.
Gute Anwendungsfälle findenVorhaben danach bewerten, ob sie wiederkehrend und prüfbar sind; Copilot darf vorbereiten, aber nicht entscheiden.
Verantwortungsvoll nutzenZu weite Freigaben erkennen, Vertraulichkeitslabels vergeben und die geltenden Regeln klären.
Grenzen, Risiken und kritischer UmgangHalluzinationen erkennen, mit einer Quelle prüfen und Fälle benennen, in denen Copilot das falsche Werkzeug ist.
Ausblick Agents und AbschlussEinen Agenten als Wenn-dann-Regel skizzieren, seine Governance klären und den nächsten Schritt im Team festlegen.