Schwierige Verhandlungen meistern Das Schwierige Verhandlungen E-Learning vermittelt Beschäftigten, wie sie in schwierigen Verhandlungen unter hohem Druck verhandlungsfähig bleiben, wenn die Gegenseite mauert, droht oder trickst. Im Mittelpunkt steht ein Fallbeispiel: Eine Senior-Partnerin wird von einem langjährigen Einkäufer in den ersten Sekunden des Termins mit einem Ultimatum konfrontiert und lernt, die Lage zuerst zu klären, statt reflexhaft zu argumentieren. Teilnehmende lernen drei Werkzeuge: eine echte Pause mit Lage-Frage, das innere Sortieren von Macht und Bedürfnis und das konditionale statt drohende Sichtbarmachen der eigenen Alternative. Demo ansehen Eine gesetzliche Schulungspflicht besteht nicht. Das Schwierige Verhandlungen E-Learning unterstützt Beschäftigte, die unter Ultimaten, Drohungen oder Drucktaktiken der Gegenseite reflexhaft nachgeben oder eskalieren, statt die Lage zuerst zu klären. Teilnehmende brauchen kein Vorwissen. Das Schwierige Verhandlungen E-Learning gehört zu den selbstproduzierten Kursen im Themenfeld Kommunikation und ist auf zwei Wegen einsetzbar: als Kurs im reteach LMS oder als SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS, jeweils in zwei Sprachen. In einer Demo zeigen wir Ihnen den Kurs samt Zuweisung und Nachweis. Für wen ist dieser Kurs gedacht? Das Schwierige Verhandlungen E-Learning richtet sich an Beschäftigte in Unternehmen und Kommunen, die schwierige oder von Druck geprägte Verhandlungen führen, etwa mit Kunden, Lieferanten oder externen Partnern. Erfahrung mit unfairen Verhandlungstaktiken wird nicht vorausgesetzt. Voraussetzungen Keine fachlichen Vorkenntnisse, Browser und Internetzugang genügen. Einsatz im Unternehmen Sinnvoll für Beschäftigte in Unternehmen und Kommunen, die in Verhandlungen mit Ultimaten, Drohungen oder Drucktaktiken der Gegenseite umgehen müssen. Was Teilnehmende in diesem Kurs lernen Nach dem Schwierige Verhandlungen E-Learning können Teilnehmende: ein Ultimatum in der Eröffnungssekunde als möglichen Test der eigenen Verhandlungsstärke erkennen Nach einer harten Eröffnung eine echte Pause von mehreren Sekunden aushalten mit einer Lage-Frage klären, was hinter dem Druck der Gegenseite steht, statt sofort zu argumentieren die tatsächliche Macht der Gegenseite von rhetorischen Hebeln unterscheiden das Bedürfnis hinter der Position der Gegenseite erfassen einen vermuteten Bluff diskret umgehen, statt ihn direkt zu entlarven die eigene Alternative konditional statt drohend sichtbar machen die Tür für eine gemeinsame Lösung offen halten, ohne die eigene Position aufzugeben Kurs im Einsatz sehen: Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie das Schwierige Verhandlungen E-Learning zugewiesen, absolviert und nachgewiesen wird. Demo vereinbaren Kursaufbau Ein durchgehendes Kursvideo mit zwei Reflexionsfragen führt durch diese Abschnitte, dazu kommen die Begleit- und die Vertiefungsunterlage zum Nachlesen. Das UltimatumEin Fallbeispiel zeigt eine Senior-Partnerin, die von einem langjährigen Einkäufer in den ersten Sekunden des Termins mit einem Ultimatum konfrontiert wird. Was das Ultimatum wirklich testetDie Einordnung zeigt, dass ein Ultimatum in der Eröffnungssekunde meist ein Test der Verhandlungsstärke ist und selten eine echte Trennungsabsicht. Drei Werkzeuge in DrucksituationenÜberblick über Pause und Lage-Frage, das Sortieren von Macht und Bedürfnis sowie das Sichtbarmachen der eigenen Alternative. Werkzeug 1: Pause und Lage-FrageEine echte Pause von mehreren Sekunden aushalten, eine Lage-Frage stellen und in den ersten Minuten nicht verteidigen. Werkzeug 2: Macht und Bedürfnis sortierenDie tatsächliche Macht der Gegenseite prüfen, ihr Bedürfnis erfassen und einen vermuteten Bluff diskret umgehen. Werkzeug 3: Die eigene Alternative sichtbar machenDie eigene Alternative konditional statt drohend benennen und die Tür für eine gemeinsame Lösung offen halten. Zwei Verläufe im VergleichDer Kontrast zwischen einer Verhandlung mit sofortiger Argumentation und einer mit den drei Werkzeugen macht den Unterschied im Ergebnis sichtbar. KernbotschaftenPause und Lage-Frage, das Sortieren von Macht und Bedürfnis und das Sichtbarmachen der eigenen Alternative werden noch einmal knapp zusammengefasst. Format und Bereitstellung des Schwierige Verhandlungen E-Learnings Kurs im reteach LMS Dauer20 Minuten Kursvideo, dazu die Unterlagen zum NachlesenLernformSelbstlernkurs: ein durchgehendes Kursvideo mit zwei Reflexionsfragen, jederzeit start- und unterbrechbarSprachen2 Sprachen: DE, ENAbschlussKein Quiz; der Kurs besteht aus dem Kursvideo und den BegleitunterlagenNachweisTeilnahme und Abschluss werden im reteach LMS erfasst und sind dort abrufbarFassungenDas Kursvideo ist nicht editierbar. Eigene Texte, Unterlagen und Bilder lassen sich ergänzen.Bereitstellungüber die reteach-Lernplattform, Zugang per E-Mail-EinladungBuchungTeil des Themenfelds Kommunikation, als Jahrespauschale nach Lizenzplätzen buchbar — zum Preisrechner SCORM-Kurs für Ihr LMS Dauer20 Minuten im interaktiven KursLernformInteraktiver Kurs mit Fallsituationen, Entscheidungen mit fachlichem Feedback und Reflexionsfragen, browserbasiert auf Desktop und MobilgerätSprachen2 Sprachen: DE, ENAbschlussKeine Abschlussprüfung; der Kurs gilt als abgeschlossen, sobald alle Abschnitte bearbeitet sindNachweisDen Abschluss meldet der Kurs an Ihr LMS zurückFassungenStandardkurs, ohne eigene Unterlagen einsetzbarBereitstellungSCORM 1.2 und SCORM 2004 (4th Edition), je ein ZIP-Paket je Kurs mit allen Sprachfassungen darinBuchungals SCORM-Paket für Ihr bestehendes LMS — Kurse für Ihr LMS Begleitmaterial Zur Fassung im reteach LMS gehören zwei Unterlagen. Sie vertiefen die Inhalte des Schwierige Verhandlungen E-Learnings und bleiben Teilnehmenden als Nachschlagewerk. Das SCORM-Paket enthält den Kurs selbst, keine Unterlagen. Begleitunterlage Methodenkompass zur Reaktionsfalle und zur Schranner-Forschung zum Druckmoment, mit Anwendungsschritten für die drei Werkzeuge in einer festen Reihenfolge. Vertiefungsunterlage Vertiefende Praxisunterlage zu den drei Werkzeugen mit Leitfragen zur eigenen Verhandlungspraxis und typischen Denkmustern, die den Reflex zum schnellen Argumentieren stützen. Was der Kurs im Arbeitsalltag verändert Für Beschäftigte Beschäftigte erkennen, dass ein Ultimatum in der Eröffnungssekunde meist kein echtes Ultimatum ist, sondern ein Test der eigenen Verhandlungsstärke. Sie reagieren darauf mit einer echten Pause und einer Lage-Frage, statt reflexhaft zu argumentieren und sich damit sofort in die Defensive zu bringen. Und sie machen die eigene Alternative konditional statt drohend sichtbar, ohne die Tür zur Gegenseite zu schließen. Für Führungskräfte Führungskräfte erhalten mit den drei Werkzeugen eine gemeinsame Struktur für Druck-Termine, die nicht vom individuellen Nervenkostüm einzelner Beschäftigter abhängt. Verhandlungen, die unter einem Ultimatum reflexhaft in Zugeständnisse kippen, werden seltener, weil Beschäftigte die Lage zuerst klären, statt sofort zu argumentieren. Bestehende Kunden- und Lieferantenbeziehungen bleiben eher erhalten, weil ein scheinbares Ultimatum nicht überstürzt beantwortet wird. Für Unternehmen Unternehmen und Kommunen behalten in Drucksituationen die eigene Verhandlungsposition, statt sie durch reflexhafte Zugeständnisse frühzeitig aufzugeben. Bestehende Geschäftsbeziehungen werden seltener vorschnell beendet, weil ein Ultimatum zuerst auf seine tatsächliche Tragweite geprüft wird, statt sofort erfüllt oder abgelehnt zu werden. Die Methode ist unabhängig vom konkreten Verhandlungsgegenstand einsetzbar, etwa bei Kunden-, Lieferanten- oder Vertragsverhandlungen. Passt der Kurs zu Ihrem Unternehmen? Am besten klärt sich das im Gespräch. Wir zeigen Ihnen den Kurs im LMS und beantworten Ihre Fragen. Termin auswählen Wichtige Begriffe im Kurs Reaktionsfalle Die Reaktionsfalle bezeichnet den systematischen Fehler, auf ein hartes Verhalten der Gegenseite wie ein Ultimatum sofort zu reagieren, statt die Lage zuerst zu sortieren. Der Reflex wirkt nach außen professionell, überlässt der Gegenseite aber Tempo und Agenda des Termins. Schranner-Forschung Die Schranner-Forschung untersucht Verhandlungen unter hohem Druck und zeigt, dass Verhandelnde in solchen Situationen ihre eigene Macht systematisch unterschätzen. Aus diesem Selbst-Unterwerten heraus argumentieren sie zu früh, als müssten sie etwas beweisen. Lage-Frage Die Lage-Frage ist eine echte, nicht defensive Frage danach, was hinter einem harten Auftreten der Gegenseite steht, etwa hinter einem Ultimatum. Sie ersetzt die sofortige Argumentation und verschafft Zeit, die tatsächliche Lage einzuschätzen, bevor verhandelt wird. Konditionale Form Die konditionale Form macht die eigene Alternative als Bedingung sichtbar, etwa mit der Formulierung ‚Wenn das so ist, dann …‘, statt sie als Drohung auszusprechen. Sie zeigt Souveränität, ohne die Tür für eine gemeinsame Lösung zu schließen. Weiterführende Beiträge Wie Sie mit einem LMS den Umsatz steigern – E-Learning für den Vertrieb Wie Vertriebsteams digital auf Stand gehalten werden. Jetzt lesen Interkulturelle Zusammenarbeit: die 7 besten Tipps für Teams Sieben Tipps für die Zusammenarbeit über Kulturen hinweg. Jetzt lesen Mitarbeitergespräche führen: 5 Schritte zum Erfolg Fünf Schritte für Gespräche, die etwas verändern. Jetzt lesen Häufig gestellte Fragen Eignet sich der Kurs für Beschäftigte ohne Erfahrung mit harten Verhandlungspartnern? Schwierige Verhandlungen meistern setzt kein Vorwissen zu Verhandlungsforschung voraus und erklärt die Reaktionsfalle sowie die Schranner-Forschung im Video und in der Begleitunterlage. Teilnehmende verfolgen ein durchgängiges Fallbeispiel und lernen daran, wie die drei Werkzeuge im eigenen Druck-Termin angewendet werden. Der Kurs richtet sich an alle, die im Arbeitsalltag mit hartem Verhandlungsverhalten konfrontiert sein können. Für welche Situationen ist der Kurs gedacht? Schwierige Verhandlungen meistern orientiert sich am Beispiel eines Ultimatums in einer Preisverhandlung, die vermittelten Werkzeuge gelten aber allgemein für Situationen, in denen die Gegenseite mauert, droht oder trickst. Er zeigt eine Reihenfolge aus Pause, innerer Sortierung und sichtbarer Alternative, die unabhängig vom konkreten Verhandlungsgegenstand trägt. Für Verhandlungen ohne erkennbaren Druck oder Ultimatum-Charakter ist er nicht in erster Linie angelegt. Ersetzt der Kurs eine Schulung in Konfliktmediation? Schwierige Verhandlungen meistern ersetzt keine vollständige Verhandlungsstrategie und keine Mediation, wie die Vertiefungsunterlage festhält. Er vermittelt drei Werkzeuge, mit denen Beschäftigte den ersten Umgang mit einem Ultimatum oder einer Drucktaktik strukturieren. Für tiefergehende Konflikte bleiben die dafür vorgesehenen internen oder externen Stellen zuständig. Wie arbeiten Teilnehmende nach dem Video weiter? Schwierige Verhandlungen meistern wird von einer Begleitunterlage und einer Vertiefungsunterlage ergänzt. Die Begleitunterlage bietet einen Methodenkompass zur Reaktionsfalle und zur Schranner-Forschung, die Vertiefungsunterlage enthält Leitfragen zur eigenen Verhandlungspraxis und typische Denkmuster im Druck-Termin. Beide Unterlagen lassen sich vor dem nächsten eigenen Termin gezielt nachschlagen. Ist der Kurs auf eine bestimmte Abteilung beschränkt? Schwierige Verhandlungen meistern ist nicht auf eine Abteilung beschränkt; das Fallbeispiel stammt aus einer Preisverhandlung, die vermittelten Werkzeuge gelten aber für jede Verhandlungssituation mit hartem Druck. Er eignet sich für Beschäftigte mit Verhandlungskontakt zu Kunden, Lieferanten oder externen Partnern, in Unternehmen wie in Kommunen. Was kostet der Kurs? Im reteach LMS ist das Schwierige Verhandlungen E-Learning Teil des Themenfelds Kommunikation und wird als Jahrespauschale nach der Zahl der Lizenzplätze gebucht — den Preis ermitteln Sie im Preisrechner. Als SCORM-Paket hängt der Preis vom Umfang der Anpassung ab; die Konditionen finden Sie unter Kurse für Ihr LMS. In welchen Sprachen ist der Kurs verfügbar? Das Schwierige Verhandlungen E-Learning gibt es im reteach LMS in 2 Sprachen: DE, EN. Als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS sind es 2 Sprachen: DE, EN. Wie oft sollte der Kurs wiederholt werden? Das Intervall legt Ihr Unternehmen fest; das Schwierige Verhandlungen E-Learning schreibt keinen Rhythmus vor. Im reteach LMS lässt sich die Wiederholung automatisch einplanen. Kann der Kurs auf unser Unternehmen angepasst werden? Im reteach LMS lassen sich beim Schwierige Verhandlungen E-Learning eigene Texte, Unterlagen und Bilder ergänzen; das Kursvideo selbst ist nicht editierbar. Das SCORM-Paket ist ein Standardkurs und ohne eigene Unterlagen einsetzbar. Wird der Kurs aktuell gehalten? Wir überarbeiten das Schwierige Verhandlungen E-Learning, wenn sich die fachliche Grundlage oder die Praxis im Arbeitsalltag ändert, und informieren Kunden per E-Mail über die Änderungen. Welche Kurse bietet reteach noch an? Das Schwierige Verhandlungen E-Learning gehört zum Themenfeld Kommunikation, das zusammen mit Leadership, Teamwork und Produktivität die Soft-Skills-Schulungen von reteach bildet. Alle selbstproduzierten Kurse finden Sie im Kurskatalog.
Das UltimatumEin Fallbeispiel zeigt eine Senior-Partnerin, die von einem langjährigen Einkäufer in den ersten Sekunden des Termins mit einem Ultimatum konfrontiert wird.
Was das Ultimatum wirklich testetDie Einordnung zeigt, dass ein Ultimatum in der Eröffnungssekunde meist ein Test der Verhandlungsstärke ist und selten eine echte Trennungsabsicht.
Drei Werkzeuge in DrucksituationenÜberblick über Pause und Lage-Frage, das Sortieren von Macht und Bedürfnis sowie das Sichtbarmachen der eigenen Alternative.
Werkzeug 1: Pause und Lage-FrageEine echte Pause von mehreren Sekunden aushalten, eine Lage-Frage stellen und in den ersten Minuten nicht verteidigen.
Werkzeug 2: Macht und Bedürfnis sortierenDie tatsächliche Macht der Gegenseite prüfen, ihr Bedürfnis erfassen und einen vermuteten Bluff diskret umgehen.
Werkzeug 3: Die eigene Alternative sichtbar machenDie eigene Alternative konditional statt drohend benennen und die Tür für eine gemeinsame Lösung offen halten.
Zwei Verläufe im VergleichDer Kontrast zwischen einer Verhandlung mit sofortiger Argumentation und einer mit den drei Werkzeugen macht den Unterschied im Ergebnis sichtbar.
KernbotschaftenPause und Lage-Frage, das Sortieren von Macht und Bedürfnis und das Sichtbarmachen der eigenen Alternative werden noch einmal knapp zusammengefasst.